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Diplomatisches Gerangel mit Rumänien

Friday, August 14th, 2015

Ein linksorientierter Kommentator kritisiert den ungarischen Botschafter in Bukarest, der die Politik der rumänischen Regierung gegenüber ethnischen Ungarn im Nachbarland gerügt hatte. Bitte weiterlesen

Mehr Gewicht auf Minderheitenautonomie

Saturday, July 25th, 2015

Ein konservativer Kolumnist vertritt die Ansicht, dass sich die Europäische Union mehr auf den Schutz von Minderheiten sowie deren Recht auf Selbstbestimmung, anstatt auf die Schaffung eines gemeinsamen „Supermarktes“ konzentrieren sollte. Bitte weiterlesen

Schottisches Referendum im Blickpunkt

Monday, September 22nd, 2014

Linke und rechte Kommentatoren stimmen darin überein, dass das schottische Unabhängigkeitsreferendum ein Sieg für die Demokratie gewesen sei. Auch glauben sie, dass Schottland trotz der Niederlage der Unabhängigkeitsbewegung künftig in den Genuss größerer Autonomierechte gelangen werde. Rechten Kolumnisten erscheint klar: Das Referendum ist beispielgebend für andere nationale Minderheiten, darunter auch ethnische Ungarn in den Nachbarländern. Bitte weiterlesen

Rechtsorientierte Stimme zu Trianon

Friday, June 6th, 2014

Ein führender Kolumnist des regierungsfreundlichen Lagers macht den Zerfall der Habsburger Monarchie für die unglücklichen Entwicklungen im Ungarn des 20. Jahrhunderts verantwortlich. Er fordert die Westmächte auf, ihre nach dem Ersten Weltkrieg abgegebenen Autonomiezusagen für die jenseits der (seinerzeit neuen) Landesgrenzen lebenden Ungarn einzuhalten. Bitte weiterlesen

Polen kritisiert Orbáns Autonomieforderung

Monday, May 19th, 2014

Ein der Regierung nahestehender Kolumnist hält die Ukraine nicht einfach nur für das Opfer einer russischen Aggression, sondern für ein Schlachtfeld zwischen den USA und Russland. Kiew könne die östliche Ukraine nur behalten, wenn die Regierung der örtlichen russischsprachigen Bevölkerung die Autonomie gewährt. Eine Oppositionszeitung sieht Ungarn mit Blick auf die Auslandsungarn in der Verantwortung, doch würde die Forderung Viktor Orbáns nach Autonomie und doppelter Staatsbürgerschaft für die Ungarn in der Karpato-Ukraine absehbar für Spannungen im Nachbarland sorgen und sei demzufolge zynisch. Ein weiterer Kolumnist aus dem Oppositionslager stellt die Frage, welche Konsequenzen die Ukraine-Krise und die Stellungnahme Orbáns für die Autonomiepläne der ungarischsprachigen Székler in Rumänien haben werden. Bitte weiterlesen