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„Jobbik-Wende“ weiter umstritten

Monday, January 16th, 2017

Obwohl alle Beteiligten entsprechende Spekulationen zurückgewiesen haben, diskutieren Analysten sowohl des rechten als auch des linken Spektrums die Möglichkeit einer breiten Anti-Fidesz-Koalition, darunter linke Parteien und Jobbik. Bitte weiterlesen

Vonas Chanukka-Gruß zurückgewiesen

Monday, January 9th, 2017

Von Seiten einer liberalen Wochenzeitung erntet ein führender Vertreter des traditionalistischen Judentums massive Kritik, weil er Chanukka-Grüße des Rechtsaußen-Politikers Gábor Vona brüskiert zurückgewiesen hatte. Andere Kommentatoren stellen die Angelegenheit in einen etwas größeren Zusammenhang und nehmen das sich verändernde politische Profil von Jobbik sowie die Vorbereitungen der Parlamentswahlen vom Frühjahr 2018 in den Blick. Bitte weiterlesen

Große Anti-Orbán-Koalition gefordert

Saturday, December 31st, 2016

Unisono bezweifeln sowohl ein linksorientierter als auch ein der Regierung nahestehender Publizist, ob der Ruf des ehemaligen sozialistischen Ministerpräsidenten Péter Medgyessy nach einer großen aus Linksparteien und Jobbik bestehenden Koalition wünschenswert und machbar wäre. Bitte weiterlesen

Jobbik-Bürgermeister verbietet kurzfristig Burka und „homosexuelle Propaganda“

Thursday, December 1st, 2016

Ein Kommentator des linken Spektrums bezeichnet den gegen das Tragen der Burka sowie Homosexuelle gerichteten Erlass eines Jobbik-Bürgermeisters als reinen Gag, vergleicht dessen kleine Gemeinde dennoch mit einem Irrenhaus. Sein Gegenpart aus dem regierungsnahen Lager vermutet, dass Jobbik-Wähler keinen blassen Schimmer davon haben dürften, welche ideologische Richtung die Partei einschlagen werde. Bitte weiterlesen

Kontroverse um ein mögliches MSZP-Jobbik-Bündnis

Monday, November 28th, 2016

Ein linksliberaler Kolumnist setzt sich für eine große von den Sozialisten bis zur rechtsradikalen Partei Jobbik reichende Koalition ein, mit deren Hilfe die amtierende Regierung besiegt werden könnte. Ein linker Autor dagegen verwirft diesen Gedanken, während ein Analyst des rechten Spektrums ein solches Bündnis für unrealistisch und nicht machbar hält. Bitte weiterlesen

Jobbik plant eigene Verfassungsänderung

Tuesday, November 15th, 2016

Ein der Regierung nahestehender Publizist hält die Initiative der rechtsradikalen Partei Jobbik, dem Parlament eine gegenüber der von ihr selbst vergangene Woche zu Fall gebrachten Verfassungsänderung leicht modifizierte Version zur Abstimmung vorzulegen, als Trick. Ein liberaler Kolumnist vermutet, dass der Schritt dem Fidesz Kopfzerbrechen bereiten werde. Bitte weiterlesen

Jobbiks Mäßigung eine Finte?

Saturday, October 22nd, 2016

Ein der Regierung nahestehender Analyst wirft Jobbik-Chef Gábor Vona vor, einen Schwenk zur politischen Mitte nur vorzutäuschen. In Wirklichkeit verfolge er weiterhin radikale Ziele, darunter den Austritt Ungarns aus der Europäischen Union. Bitte weiterlesen

Jobbik: Residenz-Programm abschaffen!

Friday, October 21st, 2016

Ein regierungsnaher Publizist wirft Jobbik Landesverrat vor. Anlass ist die Ankündigung von Jobbik-Chef Gábor Vona, die Zustimmung seiner Partei zu den von Ministerpräsident Viktor Orbán vorgesehenen Verfassungsänderungen von einer Abschaffung des Residenzoptionsprogramms abhängig zu machen. Für einen konservativen Kolumnisten dagegen ist klar: Sollte der Fidesz in dieser Frage nicht nachgeben, werde offenbar, dass die Regierungspartei ein finanzielles Interesse am Verkauf von ungarischen Niederlassungsrechten an Ausländer habe. Bitte weiterlesen

Liberaler Politiker schlägt großen Anti-Fidesz-Block vor

Tuesday, October 18th, 2016

Vor dem Hintergrund der Anregung eines ehemaligen liberalen Politikers, wonach die Linke für einen Sieg über den Fidesz sogar mit Jobbik kooperieren sollte, wirft ein regierungsnaher Kommentator der Opposition vor, den Interessen globaler Eliten zu dienen. Bitte weiterlesen

Vona versucht Jobbiks Extremismus loszuwerden

Tuesday, August 30th, 2016

Dieser Tage erläuterte Gábor Vona, Jobbik-Gründer und -Chef, einer Gruppe sympathisierender Intellektueller, er wolle die Partei in eine Mainstream-Kraft der politischen Mitte entwickeln. Dazu bestätigt ein gemäßigter Analyst, dass durchaus Platz wäre für eine moderate konservative Gruppierung. Allerdings bezweifelt er, dass Jobbik in der Lage sei, diese Lücke auszufüllen. Bitte weiterlesen