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Ron Werber als Wahlkampfguru von LMP?

Thursday, September 7th, 2017

Ein unabhängiger konservativer Kolumnist vertritt die Ansicht, dass mit der Beschäftigung des einstigen MSZP-Wahlkampfstrategen Ron Werber die LMP ihr einziges Erkennungsmerkmal verlieren könnte, das sie noch über Wasser hält. Werber soll die Kampagne der Oppositionspartei für die im Frühjahr 2018 stattfindenden ungarischen Parlamentswahlen gestalten. Bitte weiterlesen

Weitere Stimmen zur Verfassungsrichterwahl

Thursday, November 24th, 2016

Während linke Parteien der LMP „Kollaboration“ mit den Regierungsparteien vorwerfen, fällt eine erste Reaktion seitens der linken Presse nur verhalten negativ aus. Ein liberaler und ein konservativer Analyst – obgleich beide regierungskritisch eingestellt – rücken die Besetzung der vier Vakanzen am Verfassungsgericht in ein positives Licht. Bitte weiterlesen

LMP hilft bei der Berufung von Verfassungsrichtern

Wednesday, November 23rd, 2016

Angesichts des von Oppositionsparteien gegen die ungarischen Grünen erhobenen Vorwurfs, sie hätten Verrat geübt, hat LMP-Gründer András Schiffer die Abgeordneten seiner Partei verteidigt und betont, dass die vier ins Verfassungsgericht berufenen Juristen das System der gegenseitigen Kontrolle in Ungarn festigen würden. Bitte weiterlesen

LMP-Chef Schiffer zieht sich aus der Tagespolitik zurück

Wednesday, June 1st, 2016

Ein konservativer Kolumnist vermutet, dass die LMP ohne ihre Ikone nur wenig Chancen habe, bei den 2018 anstehenden Parlamentswahlen die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen. Ein marxistischer Philosoph äußert sich enttäuscht darüber, dass der Vater und Chef der Partei mit dem programmatischen Namen „Lehet más a Politika“ (Politik kann anders sein) seinen Hut nimmt. Bitte weiterlesen

Kommt eine große Anti-Orbán-Koalition?

Monday, March 14th, 2016

Zeichnet sich am Horizont eine „technische“ Koalition der Oppositionsparteien ab? So lautete die heiß diskutierte Frage vor dem Hintergrund von Gedankenspielen eines bekannten linken Publizisten, die am vergangenen Dienstag auf hvg.hu erschienen waren. Bitte weiterlesen

Können Jobbik und LMP die Rechts-Links-Spaltung überwinden?

Monday, August 10th, 2015

Ein Analyst des regierungsfreundlichen und des in der politischen Mitte angesiedelten Lagers sind sich einig, dass der Fidesz seine Wählerklientel durch eine Fokussierung auf das Thema Migration habe stabilisieren können. Auch fragen sich beide unisono, ob eine mögliche Zusammenarbeit zwischen Jobbik und LMP die Rechts-Links-Spaltung wohl überwinden und dadurch sowohl Fidesz als auch die linke Opposition im nächsten Wahljahr 2018 herausfordern könnte. Bitte weiterlesen

Junge Ungarn unzufrieden mit etablierten Parteien

Tuesday, June 23rd, 2015

Unter Bezugnahme auf eine aktuelle Untersuchung macht ein konservativer Kolumnist darauf aufmerksam, dass unter ungarischen Studenten die Unzufriedenheit mit den etablierten Parteien des linken und rechten Spektrums zunehme und sie sich stattdessen radikaleren Parteien zuwenden würden. Bitte weiterlesen

Der Aufstand der Jungen gegen die Alten

Monday, April 28th, 2014

Ein ehemaliger Politiker der Partei LMP vertritt die Meinung, dass sich liberale Intellektuelle und sozialistische Politiker damit begnügten, junge Anhänger von Jobbik als rechtsextremen Haufen zu bezeichnen, anstatt ihre Sorgen anzuerkennen und sich ihnen zu widmen. Bitte weiterlesen

Verdankt Orbán seine Zweidrittelmehrheit der LMP?

Wednesday, April 16th, 2014

Eine engagierte liberale Beobachterin bejaht diese Frage. Dabei verspottet sie einen jungen Analysten, der behauptet hatte, dass eine Stimmabgabe für die grün-alternative Partei eine Zweidrittelmehrheit für die Regierung würde verhindern helfen. Der besagte Analyst wehrt sich und schreibt: „Das Tantchen hat keinen blassen Schimmer von der Denkweise der Wähler, wenn sie meint, man könne ihnen die Stimmabgabe für irgend eine Partei befehlen.“ Bitte weiterlesen

Spannung vor dem Wahlsonntag

Monday, April 7th, 2014

Am Tag vor den Wahlen stimmten die Tageszeitungen leidenschaftliche Schlachtgesänge an, mit denen sie versuchten, einen Feind auszurufen, für den der Wähler tunlichst nicht stimmen sollte, falls man nicht in eine unausweichliche nationale Tragödie schlittern wolle. Der Urnengang vom Sonntag war der erste, dem kein 48-stündiges Wahlkampfverbot vorausging. Wochenzeitungen, die meist am Mittwoch und Donnerstag erscheinen, taten sich hingegen mit eher analytischen Berichten hervor, doch auch sie unternahmen letzte Anstrengungen zur Mobilisierung der Wählerinnen und Wähler. Bitte weiterlesen