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Mazsihisz öffnet sich säkularen Juden

Monday, July 9th, 2018

Der Vorsitzende des Nationalrats der jüdischen Gemeinden in Ungarn (Mazsihisz) plädiert für eine Öffnung in Richtung nicht gläubiger Juden. Andernfalls würde sein Verband Gefahr laufen, von der Bildfläche zu verschwinden. Bitte weiterlesen

Spitzenvertreter des Judentums: Ungarn steht Israel näher als die Kern-EU

Friday, May 11th, 2018

Der Vorsitzende der wichtigsten religiösen Organisation ungarischer Juden hat die Ansicht vertreten, dass das hiesige Judentum eine vermittelnde Rolle in den Beziehungen zwischen Israel und Europa spielen könnte. Bitte weiterlesen

Spitzenvertreter des Judentums gegen Panikmache

Thursday, September 29th, 2016

In einem seiner seltenen Kommentare kritisiert der Vorsitzende des Nationalrats der jüdischen Gemeinden in Ungarn (Mazsihisz) eine kürzlich in Budapest abgehaltene Konferenz des Zionistischen Weltkongresses. Dabei wendet sich András Heisler vor allem gegen den Vorwurf eines ungarischen Antisemitismus, ohne ausreichend über das jüdische Leben im Lande informiert zu sein. Heisler verurteilt politische Kräfte, die „die jüdische Karte ausspielen würden, um Ängste vor ihren Widersachern zu schüren.

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Antisemitismusvorwurf zurückgewiesen

Thursday, July 21st, 2016

Eine in Budapest erscheinende jüdische Zeitschrift bezeichnet es als Besorgnis erregend, dass sich der Spitzenvertreter des weltweiten Judentums über den wahren Charakter des zeitgenössischen Antisemitismus nicht im Klaren zu sein scheint. Konkret weist das Blatt die Behauptung Ronald Lauders zurück, wonach Ungarn das am stärksten antisemitisch geprägte Land Europas sei. Bitte weiterlesen

Mazsihisz bittet Orbán um verstärkten Schutz für ungarische Juden

Monday, November 30th, 2015

Ein liberaler Kolumnist wirft einer der führenden jüdischen Organisationen Ungarns vor, die gegen Migration und Muslime gerichtete Politik von Ministerpräsident Orbán zu unterstützen. Zur Begründung verweist der Kolumnist auf deren Bitte, die Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz ungarischer Juden zu verschärfen. Bitte weiterlesen

Haus der Schicksale bringt „Liebesgeschichte“ zum Ausdruck

Saturday, October 4th, 2014

Die für das „Haus der Schicksale“ verantwortliche Historikern Mária Schmidt verteidigt das Konzept des geplanten Holocaust-Gedenkmuseums gegen Kritik aus dem linken Spektrum und tadelt gleichzeitig den für das Amt des Ministerpräsidenten zuständigen Minister, weil dieser einen der Hauptgegner des Projekts zu seinem Berater gemacht hatte. Bitte weiterlesen

Nazi-Invasionsmahnmal fast vollendet

Saturday, May 3rd, 2014

Linksliberale Kommentatoren weisen eine Äußerung des Ministerpräsidenten zurück, in der er das kontroverse Mahnmalsprojekt mit dem Argument gerechtfertigt hatte, es handele sich dabei um eine Geste zum Gedenken an die Opfer der Nazi-Besatzung. Einer der Kritiker nennt die Statue sogar ein Nazi-Monument, das gesprengt werden wird. Für eine regierungsfreundliche Kolumnistin ist dagegen offensichtlich, dass das Mahnmal die Invasion Ungarns durch die Hitler-Armee verurteilt. Zudem habe die Regierung ihre Trauer über den Holocaust zum Ausdruck gebracht und die Schuld ungarischer Kollaborateure anerkannt. Bitte weiterlesen

US-Botschaft zum Nazi-Invasionsmahnmal

Thursday, April 24th, 2014

Für eine linke Tageszeitung stellen die Bemerkungen der US-Botschaft eine weitere klare Mahnung an die Regierung dar, während sie für ihr Pendant auf der rechten Seite seltsam anmuten. Bitte weiterlesen

Interne Kritik wegen Mazsihisz-Boykott

Friday, April 18th, 2014

Vertreter einer bekannten jüdischen Stiftung verurteilen den Beschluss des Nationalrats der jüdischen Gemeinden (Mazsihisz), die Gedenkveranstaltungen anlässlich des Holocaust-Gedenkjahres zu boykottieren. Sie bezeichnen die Entscheidung als klare Kompetenzüberschreitung, die jetzt schon in einer Verfestigung des Antisemitismus resultierte. Bitte weiterlesen

Hintergründe des Streits um das Holocaust-Gedenken

Monday, February 17th, 2014

Ein liberaler Analyst prophezeit, dass der Ministerpräsident die von Spitzenvertretern der jüdischen Gemeinschaft erklärten Forderungen zurückweisen wird. Diese sind eine Vorbedingung für deren Teilnahme an Veranstaltungen im Rahmen des staatlichen Holocaust-Gedenkjahres. Ein rechter Kommentator wiederum zeigt mit dem Finger auf „ungebildete“ Berater. Diese hätten den Regierungschef in eine Auseinandersetzung manövriert, aus der man nur schwer wieder herauskomme. Bitte weiterlesen