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Lösungsvorschlag zum Streit um ukrainisches Bildungsgesetz

Thursday, October 12th, 2017

Ein Völkerrechtsexperte spricht sich dafür aus, dass Ungarn der Mehrheit der ukrainischen Politiker einen Vertrauensvorschuss geben und eine Änderung ihres neuen Bildungsgesetzes aushandeln sollte. Budapest beklagt, dass die jüngst verabschiedete Novelle das Recht von Minderheiten verletze, im öffentlichen Schulsystem in ihrer jeweils eigenen Sprache unterrichtet zu werden. Bitte weiterlesen

Ukrainisches Bildungsgesetz von Soros-Stiftung befürwortet

Saturday, September 16th, 2017

Für einen konservativen Kommentator ist es durchaus eine Überraschung, dass das neue ukrainische Bildungsgesetz von einem ukrainischen Ableger des durch den amerikanisch-ungarischen Geldgeber und Philanthropen George Soros finanzierten Stiftungsnetzwerkes verteidigt wird. Die jüngste Gesetzesinitiative untersagt staatlichen Schulen weitgehend den Unterricht in Minderheitensprachen. Bitte weiterlesen

Ukraine untersagt Unterricht in Minderheitensprachen

Wednesday, September 13th, 2017

Ein unabhängiger Kolumnist aus dem konservativen Spektrum begrüßt das geschlossene Auftreten der ungarischen Parteien im Hinblick auf das vom ukrainischen Parlament verabschiedete Gesetz über das staatliche Bildungswesen. Es bestimmt unter anderem, dass nach der vierjährigen Grundschule sämtliche Fächer auf Ukrainisch zu unterrichten seien. Bitte weiterlesen

Ruf nach stärkerer Interessengruppenpolitik

Wednesday, November 30th, 2016

Ein Blogger aus dem linken Spektrum vertritt die Ansicht, dass die Linke die Vorstellung von „dem Volk“ als eine Einheit aufgeben sollte. Vielmehr sollte sie sich der Vielfalt stellen und unterrepräsentierte Gruppen mobilisieren. Auf den Versuch der Schaffung einer homogenen Nation sei zu verzichten. Bitte weiterlesen

Mehr Gewicht auf Minderheitenautonomie

Saturday, July 25th, 2015

Ein konservativer Kolumnist vertritt die Ansicht, dass sich die Europäische Union mehr auf den Schutz von Minderheiten sowie deren Recht auf Selbstbestimmung, anstatt auf die Schaffung eines gemeinsamen „Supermarktes“ konzentrieren sollte. Bitte weiterlesen