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Jobbiks Streben in die Mitte

Friday, August 4th, 2017

Ein prominenter Politologe vertritt die Ansicht, dass dem Fidesz bereits bei den Wahlen vom Frühjahr 2018 ihre parlamentarische Mehrheit abhandenkommen könnte. Zur Begründung seiner These verweist der Wissenschaftler auf das allmählichen Abrücken Jobbiks von ihren extremistischen Positionen. Bitte weiterlesen

Tușnad als Lehre für die Opposition

Wednesday, July 26th, 2017

Ein konservativer Kritiker der Regierung ruft die Opposition dazu auf, ein Weltbild samt Projekt zu entwerfen, die so solide und überzeugend seien, wie die von Ministerpräsident Viktor Orbán in seiner jährlichen Rede in Siebenbürgen umrissenen. Allerdings stimmt der Autor mit dem Ministerpräsidenten in den meisten Punkten nicht überein. Bitte weiterlesen

Verdacht: Wird die MSZP von der Regierung protegiert?

Monday, June 26th, 2017

Ein Investigativ-Journalist ist auf Beispiele einer überraschend robusten indirekten Finanzhilfe der MSZP aus Regierungsquellen gestoßen. Ein unabhängiger Kommentator wiederum weist die Vorstellung, die Sozialistische Partei könnte durch den Fidesz am Leben erhalten werden, als lediglich eine von vielen Verschwörungstheorien zurück. Hingegen könnte laut einer linksorientierten Wochenzeitung die neue moderate Jobbik-Strategie in den Überlegungen beider Parteien eine Rolle spielen. Bitte weiterlesen

Opposition stagniert in Umfragen

Saturday, June 3rd, 2017

In einem Kommentar zu jüngsten Meinungsumfragen vertritt ein gemäßigter Politologe die Ansicht, dass die Oppositionsparteien einen Fidesz-Sieg bei den Parlamentswahlen 2018 durchaus noch verhindern könnten. Ein konservativer Kolumnist ist da skeptischer, denn er vermisst auf Seiten der Opposition eine glaubwürdige Vision. Bitte weiterlesen

Eindringen von Momentum-Aktivisten in die Origo-Redaktion weiterhin ein Thema

Monday, May 29th, 2017

Ein Kommentator des linken Spektrums glaubt, dass der ungewöhnliche „Besuch“ von führenden Momentum-Köpfen in der Redaktion des Onlineportals Origo Ausdruck eines frischen Stils sei, den die Bewegung repräsentiere. Ein konservativer Analyst hingegen sieht in dem Vorgang einen Beleg dafür, dass die Presse zunehmen die Rolle von Oppositionsparteien übernehme. Bitte weiterlesen

Parlamentspräsident: Macht kann verschleißend wirken

Thursday, January 5th, 2017

Ein Kommentator des linken Spektrum lobt Äußerungen von Parlamentspräsident László Kövér über die negativen Nebenwirkungen der Macht auf eine Regierungspartei. Seine Behauptung, wonach sich die Linke zwecks Siegs über den Fidesz mit der rechtsradikalen Partei Jobbik verbünden wolle, weist der Verfasser allerdings zurück. Bitte weiterlesen

Der Zweifrontenkrieg des Fidesz

Monday, December 19th, 2016

Nach Einschätzung eines linksorientierten Kommentators führt der Fidesz einen Zweifrontenkrieg. Demnach gehe es einerseits in der Auseinandersetzung mit Jobbik um das Ringen um radikalere Wähler des rechten Spektrums, während die Regierungspartei andererseits ihre Fühler auch in Richtung linker Wählerschichten ausstrecke. Bitte weiterlesen

Kontroverse um ein mögliches MSZP-Jobbik-Bündnis

Monday, November 28th, 2016

Ein linksliberaler Kolumnist setzt sich für eine große von den Sozialisten bis zur rechtsradikalen Partei Jobbik reichende Koalition ein, mit deren Hilfe die amtierende Regierung besiegt werden könnte. Ein linker Autor dagegen verwirft diesen Gedanken, während ein Analyst des rechten Spektrums ein solches Bündnis für unrealistisch und nicht machbar hält. Bitte weiterlesen

Vorwurf: MSZP „spielt das Spiel des Regimes“

Monday, September 19th, 2016

Ein konservativ-liberaler Politologe hat jüngst für einen Sturm der Entrüstung gesorgt, nachdem er die Sozialistische Partei als einen integralen Bestandteil des Regimes von Ministerpräsident Orbán bezeichnet hatte. Allerdings hat sich ein weiterer Analyst dieser Analyse umgehend angeschlossen. Bitte weiterlesen

George Soros spaltet die Gemüter

Monday, June 6th, 2016

Konservative Kolumnisten pflichten dem Kabinett in seiner Kritik bei, wonach George Soros und sein Netzwerk die Regierung unter Druck setzten. Ein liberaler und ein politisch in der Mitte angesiedelter Analyst wiederum werfen den Regierenden vor, sie würden Hass schüren und Verschwörungstheorien ersinnen. Bitte weiterlesen