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Im Zwielicht: Jobbik-Russland-Connection


Ein regierungsfreundlicher Kommentator hinterfragt kritisch jüngste Äußerungen von Jobbik-Chef Gábor Vona. Zugleich fuchtelt der Autor bildlich gesprochen mit einem Bericht der britischen Tageszeitung The Daily Telegraph aus der Vorwoche herum, in dem es um die mögliche Finanzierung radikaler Parteien durch Russland geht.

EU-Parlament hebt Immunität eines Jobbik-Abgeordneten auf


Analysten aus dem linken beziehungsweise dem regierungsfreundlichen Lager stimmen darin überein, dass – solange die Untersuchung der angeblichen Spionagetätigkeit eines Europaabgeordneten andauert (vgl. BudaPost vom Mai und September 2014) – Jobbik klären müsse, ob die Partei in irgendeiner Form in russische Geheimdienstoperationen verwickelt sei. Die Entscheidung des EU-Parlaments, die Immunität ...

Jobbik-MEP – ein russischer Agent?


Index veröffentlicht einen umfangreichen investigativen Bericht, um den Spionageverdacht gegen den führenden Außenpolitikexperten der rechtsradikalen Partei Jobbik zu untermauern. Der Politiker weist die Vorwürfe zurück, ein Agent des russischen Geheimdienstes zu sein, und droht dem Autor des Artikels sowie dem Nachrichtenportal mit einer Klage.

Wird Jobbik verboten?


Ein liberaler Analyst fragt sich, ob Jobbik vom Fidesz verboten wird, da einem prominenten Politiker der rechtsextremen Partei Spionage für Russland vorgeworfen wird. Mit einem Verbot könnte der Fidesz kurzfristig seine eigene Wählerschaft vergrößern, würde aber andererseits den strategischen Vorteil einbüßen, sich selbst als das Zentrum des politischen Spektrums darzustellen, ...

Jobbik-Politiker der Spionage für Russland verdächtigt


Vor dem Hintergrund von Spionagevorwürfen gegen einen Jobbik-Europaabgeordneten bezichtigt ein Philosoph aus dem linken Spektrum die Regierung, den Staatsapparat samt Geheimdienst zur Kriminalisierung der Opposition zu missbrauchen. Ein regierungsfreundlicher Kolumnist weist die Vorwürfe von links zurück.

Tusk vergleicht Orbán mit einem Nazi-Theoretiker


Linksliberale Medien bezeichnen die Bemerkung des Vorsitzenden der Europäischen Volkspartei (EVP) als eine milde Geste, während regierungsfreundliche Portale auf die vermeintliche Vergangenheit von Tusks Großvater hinweisen, der mit den Nazis kollaboriert haben soll.

Gedenktag für die Opfer des Kommunismus


In ihren Kommentaren anläßlich des alljährlichen Gedenktages für die Opfer kommunistischer Diktaturen werfen regierungsnahe Publizisten dem westlichen Mainstream vor, er würde bei der Beurteilung von Nazionalsozialismus und Kommunismus mit zweierlei Maß messen.