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Ehemaliger Jobbik-Promi gründet neue Partei


Ein regierungsfreundlicher Kolumnist erklärt die Gründung einer neuen rechtsextremistischen Partei durch den ehemaligen Jobbik-Vize László Toroczkai mit der politischen Mäßigung der ursprünglich Rechtsaußenpartei Jobbik.

Jobbik vor der Spaltung


Jobbik hat den bisherigen Rechtsaußenpolitiker László Toroczkai aus ihren Reihen entfernt. Vor diesem Hintergrund erörtern zwei regierungsnahe Kommentatoren das künftige Schicksal der Oppositionspartei.

Jobbik: Parteiinterner Showdown


Ein linksorientierter Kommentator äußert die Vermutung, dass nach dem Ausschluss des radikalen Jobbik-Flügels eine neue rechtsextreme Partei mit Jobbik um die gleiche Wählerschaft konkurrieren werde.

Jobbik in der Krise


Während sich radikale Kräfte innerhalb Jobbiks organisieren und zu einer Fraktion zusammenfinden, prophezeit ein regierungsfreundlicher Kommentator den irreversiblen Niedergang der Rechtspartei. Ein Kollege aus dem gleichen Spektrum wiederum vermutet im Anführer der Rebellion einen Geheimagenten.

Jobbik-Bürgermeister verbietet kurzfristig Burka und „homosexuelle Propaganda“


Ein Kommentator des linken Spektrums bezeichnet den gegen das Tragen der Burka sowie Homosexuelle gerichteten Erlass eines Jobbik-Bürgermeisters als reinen Gag, vergleicht dessen kleine Gemeinde dennoch mit einem Irrenhaus. Sein Gegenpart aus dem regierungsnahen Lager vermutet, dass Jobbik-Wähler keinen blassen Schimmer davon haben dürften, welche ideologische Richtung die Partei einschlagen ...

Jobbik: Vona will Parteispitze von Radikalen säubern


Nach der Ankündigung von Jobbik-Chef Gábor Vona, sich von dem rechtsextremen Parteiflügel nahestehenden Vizevorsitzenden trennen zu wollen, machen sich die Kommentatoren Gedanken über die Auswirkungen dieses Schachzugs.

Rechtsextremer zum Bürgermeister gewählt


Regierungsfreundliche Kommentatoren bezichtigen die Demokratischen Koalition (DK) des ehemaligen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány der Bereitschaft, mit rechtsradikalen Organisationen zusammenzuarbeiten, wenn es um einen Sieg über den Fidesz geht. Einige liberale Beobachter sind ebenfalls der Ansicht, dass die gegen Orbán gerichtete Rhetorik der DK einige seltsame Nebenwirkungen zeitigen könnte, während andere darauf ...