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Ein Lob auf das ungarische Wachstumsmodell

28. Jan. 2019

Ein regierungsfreundlicher Analyst verweist auf das rasante Wachstum der Steuereinnahmen – eine Entwicklung, die er der Wirtschaftspolitik der Regierung und hierbei vor allem den Steuersenkungen zuschreibt.

Ungeachtet der vom Kabinett verabschiedeten Steuersenkungen würden die entsprechenden Einnahmen steigen, hebt Dániel Deák im regierungsnahen Wochenmagazin Figyelő hervor. 2018 habe der Staat im Vergleich zum Vorjahr 720 Milliarden Forint mehr an Steuern eingenommen. Dies belege, dass die Regierung die Einnahmen für den Staat mittels Steuersenkungen, eine wirkungsvollere Ausgabenpolitik der öffentlichen Hand sowie eine Eindämmung von Steuerhinterziehungen erfolgreich habe steigern können. Abschließend warnt der Autor: Sollte die Linke erneut an die Macht kommen, würde sie wie vor dem Jahr 2010 die Steuern erhöhen und auf Sparmaßnahmen zurückgreifen.

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