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Klaus Johannis im Weißen Haus

Monday, August 26th, 2019

Eine konservative Stimme kommentiert das Treffen von US-Präsident Donald Trump mit seinem rumänischen Amtskollegen Klaus Johannis. Ihre Schlussfolgerung lautet: Ungarn und die ungarischen Interessen würden Washington kaum interessieren. Bitte weiterlesen

Zusage: Russisch kontrollierte Bank wird unter Aufsicht gehalten

Friday, August 16th, 2019

Ein regierungsfreundlicher Kommentator beschuldigt ein linksliberales Onlineportal der Spionage. Es hatte zuvor über eine private Verabredung von Ministerpräsident Viktor Orbán mit dem US-amerikanischen Botschafter in Ungarn berichtet. Dabei soll Orbán seinem Gegenüber zugesagt haben, dass der mehrheitlich in russischer Hand befindlichen International Investment Bank nicht gestattet werde, ihre Zentrale am Szabadság tér – also in unmittelbarer Nähe zur US-Botschaft – einzurichten. Bitte weiterlesen

Streit um Friedhof in Siebenbürgen

Monday, June 17th, 2019

Ein linksorientierter Kommentator äußert die Befürchtung, dass die ungarische Regierung Auseinandersetzungen zwischen Magyaren und Rumänen in Siebenbürgen nutzen werde, um irredentistischen Hass zu entfesseln. Ein regierungsfreundlicher Publizist fordert Ungarn auf, Stärke zu beweisen und hofft, dass Siebenbürgen bald wieder Teil Ungarns sein werde. Ein anderer der Regierung nahestehender Kolumnist verlangt eine Mäßigung auf beiden Seiten. Bitte weiterlesen

Nachwehen des Treffens Trump-Orbán

Monday, May 20th, 2019

Zwei konservative Stimmen – eine davon regierungskritisch, die andere unterstützend – erörtern die Frage, ob und inwieweit die besseren diplomatischen Beziehungen Budapests zu Washington den Interessen Ungarns dienen würden. Bitte weiterlesen

Orbán besucht Trump

Thursday, May 16th, 2019

Ein regierungsfreundlicher Kolumnist interpretiert die Washington-Visite von Ministerpräsident Viktor Orbán als großen diplomatischen Erfolg für Ungarn. Ein Autor des linken Spektrums wiederum meint, das Treffen habe keine echte Bedeutung gehabt. Nach Ansicht eines marxistischen Philosophen braucht US-Präsident Donald Trump den ungarischen Ministerpräsidenten zur Schwächung der Europäischen Union. Bitte weiterlesen

Analysen im Vorfeld des USA-Ungarn-Gipfels

Tuesday, May 7th, 2019

Ein linker Kolumnist glaubt, dass US-Präsident Trump seine Besorgnis über die Zusammenarbeit Ungarns mit China und Russland zum Ausdruck bringen dürfte. Regierungsnahe Kommentatoren dagegen vermuten, der Chef im Weißen Haus wolle die Position Orbáns vor den Europawahlen stärken. Bitte weiterlesen

Orbán traf Salvini – und besucht bald auch Trump

Saturday, May 4th, 2019

Eine regierungsfreundliche Kolumnistin konstatiert, Ungarn habe sich zu einem wichtigen diplomati-schen Akteur entwickelt. Zur Begründung verweist sie auf die Mitteilung, US-Präsident Donald Trump werde noch im Mai Ministerpräsident Viktor Orbán empfangen. Auch der am Donnerstag abgehaltene Budapest-Besuch des italienischen Innenministers und Lega-Chefs, Matteo Salvini, dürfte zu dieser Einschätzung beigetragen haben. Ein linker Kommentator dagegen spielt die Bedeutung der Einladung ins Weiße Haus herunter. Bitte weiterlesen

US-Außenminister Pompeo besucht Budapest

Wednesday, February 13th, 2019

Wie die landesweit erscheinende linke Tageszeitung berichtet, hat Ungarn die Bedenken Washingtons über eine russische und chinesische „Penetration“ durch bestimmte Zusagen abgemildert. So soll unter anderem die wirtschaftliche und militärische Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten ausgebaut werden. Bitte weiterlesen

Orbán findet lobende Worte für Gruevski

Monday, November 26th, 2018

Nach Ansicht von Ministerpräsident Viktor Orbán verdient sein ehemaliger mazedonischer Amtskollege eine „angemessene Behandlung“ in Ungarn. Vor diesem Hintergrund schlägt die Entscheidung der ungarischen Behörden, Nikola Gruevski politisches Asyl zu gewähren, publizistisch weiterhin hohe Wellen. Bitte weiterlesen

Floh Gruevski in offiziellem Einvernehmen?

Friday, November 23rd, 2018

Ein Kommentator vermutet, dass die mazedonischen Behörden den ehemaligen Ministerpräsidenten Nikola Gruevski nach dessen Verurteilung wegen Korruption absichtlich haben fliehen lassen, denn als Flüchtling wäre er im Ausland weniger gefährlich als ein in seiner Heimat einsitzender Gefangener. Bitte weiterlesen