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Bericht: Pröhle behält seinen Posten

Thursday, August 16th, 2018

Ein konservativer Kritiker der Regierung glaubt, dass es sich bei politischen Scharmützeln oftmals um kleine persönliche Machtproben handeln würde. Als ein Beispiel erwähnt er Angriffe auf den Direktor des Budapester Literaturmuseums, der laut Informationen des Journalisten von Ministerpräsident Viktor Orbán persönlich verteidigt worden sei. Bitte weiterlesen

Streit um die Geschlechterforschung geht weiter

Wednesday, August 15th, 2018

Nach einigen kritischen Stellungnahmen konservativer Kommentatoren (siehe BudaPost vom 13. August) spaltet der Plan der Regierung, die sogenannten „Gender Studies“ zu verbieten, nun die Medien entlang der üblichen politischen Zweiteilung. Oppositionsnahe Kolumnisten bezeichnen das geplante Dekret als diktatorisch, während regierungsfreundliche Autoren die Geschlechterforschung für ein sinnloses Thema halten. Bitte weiterlesen

Streit um die Geschlechterforschung

Monday, August 13th, 2018

Die Regierung hat vorgeschlagen, die Akkreditierung von Studiengängen auf dem Feld der Geschlechterforschung aufzuheben. Angesichts dieser Tatsache werfen linke und liberale Experten den Regierenden eine ideologisch motivierte Einmischung in die Hochschulbildung vor. Konservative Kommentatoren sind geteilter Meinung über das vorgeschlagene Verbot. Bitte weiterlesen

Konservativer Dichter fordert eine kulturelle Erneuerung

Saturday, August 11th, 2018

Ein regierungsfreundlicher Dichter macht ein im Bereich der Literatur vorherrschendes elitäres Denken für den rückläufigen Absatz von literarischen Büchern verantwortlich. Folgerichtig ruft er dazu auf, das nationale Interesse auch in der Literatur an die erste Stelle zu setzen. Bitte weiterlesen

Aufflammender Kulturkrieg

Monday, July 23rd, 2018

Ein der Regierung nahestehender Historiker beklagt, dass Kunst und Literatur nach wie vor von linksliberalen Köpfen beherrscht würden, und fordert eine veränderte Grundhaltung. Linke Kommentatoren dagegen werfen den Regierenden diktatorische Ambitionen in der Welt der Künste vor. Bitte weiterlesen

Nazi-Invasionsmahnmal spaltet die Öffentlichkeit

Thursday, May 22nd, 2014

Ein liberaler Kolumnist kommentiert eine jüngste Umfrage zum Nazi-Invasionsmahnmal in Budapest und hält fest, dass in Ungarn der Bau von Denkmälern ohne angemessene Debatte über die umstrittene Vergangenheit herausgeworfenes Geld sei und zudem polarisierend wirke. Bitte weiterlesen

Hoffnungen und Ängste für die kommenden vier Jahre

Monday, April 14th, 2014

Wird sich die kommende Orbán-Regierung eines gemäßigteren Tons bedienen? Wird sie sich in der Wirtschaftspolitik und bei symbolischen Auseinandersetzungen sowohl daheim als auch auf europäischer Ebene um Kompromisse bemühen? Eben diese Fragen treibt die Experten derzeit um. Im Folgenden eine Auswahl: Bitte weiterlesen

Erneuter Kulturkrieg wegen des Nazi-Mahnmals

Saturday, April 12th, 2014

Vor dem Hintergrund erneuter Baumaßnahmen zur Errichtung eines umstrittenen Weltkriegsmahnmals in Budapest werfen linksorientierte Kommentatoren der Regierung vor, sie buhle um antisemitische Wähler. Ministerpräsident Orbán wiederum wird beschuldigt, früher gegebene Versprechen gebrochen zu haben. Ein konservativer Beobachter vermutet, dass „äußere Kräfte“ den Versuch unternähmen, für die Verfolgung der ungarischen Juden die Durchschnittsungarn anstatt die Nazis verantwortlich zu machen. Bitte weiterlesen

Kein Ende der Kulturkriege um das Holocaust-Gedenkjahr

Friday, January 31st, 2014

Eine jüdische Kulturwochenzeitung befürwortet eine gewisse Kompromissbereitschaft seitens jüdischer Organisationen, doch sollten sie einigen Veranstaltungen im Rahmen des Holocaust-Gedenkjahres lieber fernbleiben. In Reaktion auf frühere und zugespitztere Äußerungen bezeichnet einer der führenden Köpfe des Gedenkjahres die Angriffe als wesentlichen Bestandteil des Wahlkampfes. Ein konservativer Chefredakteur verteidigt diese Person gegen eine seiner Meinung nach bösartige persönliche Attacke, geäußert von einem liberalen Historiker Bitte weiterlesen