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Klubrádió weiterhin nur online

Saturday, March 13th, 2021

In einer ersten empörten Reaktion auf den Negativbescheid der Medienbehörde NMHH wirft ein entschiedener Kritiker der Regierung den zuständigen Entscheidungsträgern eine Einschränkung der Pressefreiheit in Ungarn vor. Bitte weiterlesen

Klubrádió bald wieder im Äther – vielleicht

Monday, February 22nd, 2021

Der linksorientierte Radiosender, der Mitte Februar seine terrestrische Ausstrahlung hatte beenden müssen und zur Zeit nur online zu empfangen ist, wird wahrscheinlich bald auf seine frühere Frequenz zurückkehren können. Die beiden Konkurrenten, die sich ebenfalls um diese Budapester UKW-Frequenz beworben hatten, waren bereits im Dezember abgelehnt worden. Bislang hatten sie vergeblich versucht, gegen diese Entscheidung der Medienaufsichtsbehörde NMHH gerichtlich vorzugehen. Nunmehr haben sie ihre Bemühungen eingestellt. Bitte weiterlesen

Klubrádió nach wie vor im Fokus

Saturday, February 13th, 2021

Ein regierungsfreundlicher Kommentator hält es für höchste Zeit, dass Klubrádió aus dem Äther verschwindet. Ein liberaler Medienanalyst hingegen glaubt, dass das System den oppositionellen Radiosender auf dem Kieker habe. Bitte weiterlesen

Causa Klubrádió verursacht Stirnrunzeln im Westen

Friday, February 12th, 2021

In Erwiderung auf in Paris, Brüssel und Washington geäußerte Bedenken hinsichtlich der Zukunft des linksliberalen ungarischen Radiosenders ziehen hiesige Kommentatoren gleichermaßen bittere wie divergierende Schlussfolgerungen. Bitte weiterlesen

Klubrádió nur noch im Internet – vorerst

Thursday, February 11th, 2021

Nachdem der linksliberale Radiosender am Dienstag einen Prozess gegen die Nationale Medienbehörde (NMHH) verloren hat, wirft ein liberaler Autor den Regierenden einen Verstoß gegen das Prinzip der Pressefreiheit vor. Bitte weiterlesen

Klubrádió riskiert Umzug ins Internet

Monday, September 14th, 2020

Die staatliche ungarische Medienbehörde hat es abgelehnt, die Lizenz von Klubrádió automatisch um weitere sieben Jahre zu verlängern. Angesichts dieser Entwicklung hat der Chef des Senders einen Kampf an mehreren Fronten angekündigt, um die Frequenz des regierungskritischen Mediums behalten zu können. Die wichtigste der Regierung nahestehende Tageszeitung weist dagegen den Vorwurf zurück, die Behörden wollten Stimmen der Opposition unterdrücken. Bitte weiterlesen