Entries RSS Feed Share Send to Facebook Tweet This Accessible version

Author Archive

Vona entradikalisiert Jobbik

Monday, April 20th, 2015

Vor dem Hintergrund des offensichtlichen Versuchs von Jobbik-Chef Gábor Vona, die radikalen Elemente seiner Partei im Zaum zu halten, fragen die Kolumnisten, ob sich Jobbik in eine gemäßigte politische Kraft verwandeln ließe, ohne die Unterstützung ihrer radikalen Anhänger zu verlieren. Bitte weiterlesen

Regieren nach dem Verlust der Zweidrittelmehrheit

Saturday, April 18th, 2015

Ein konservativer Kolumnist sowie die führende linke Tageszeitung des Landes äußern unisono die Hoffnung, dass der Fidesz nach dem Verlust der Zweidrittelmehrheit der von ihr geführten Koalition eine eher auf Konsens getrimmte Politik verfolgen wird. Bitte weiterlesen

Wirtschaftswissenschaftler würde in Bildung investieren

Friday, April 17th, 2015

Ein linksorientierter Analyst begrüßt die konservative Entwicklungsvision der Regierung, die eine Stärkung der ungarischen Mittelklasse zum Ziel hat. Allerdings mahnt der Experte zur Erreichung dieses Ziels nicht zuletzt umfangreichere Investitionen im Bildungsbereich an. Bitte weiterlesen

Jobbik holt Tapolca

Tuesday, April 14th, 2015

Bei den Nachwahlen in Tapolca ist dem Jobbik-Kandidaten der Sieg kaum noch zu nehmen. Damit erringt die rechtsextremistische Partei ihr erstes Direktmandat überhaupt. Bisher gelangten ihre Abgeordneten lediglich über die Parteiliste ins Parlament. Kommentatoren aller Couleur bezeichnen Jobbik nunmehr als mögliche Herausforderin des Fidesz. Bitte weiterlesen

Tapolca: die Nachwahl und das „zentrale Machtgefüge“

Monday, April 13th, 2015

In Analysen des möglichen Ergebnisses der Nachwahlen in Tapolca (abgehalten am Sonntag) verweisen die ungarischen Wochenzeitungen auf die steigende Popularität der rechtsextremistischen Partei Jobbik. Einige fragen sich und ihre Leser sogar, ob all dies nicht das Ende der unumschränkten Macht des Fidesz signalisiere. Bitte weiterlesen

Reaktionen auf das Massaker in Kenia

Wednesday, April 8th, 2015

In der zurückliegenden Woche wurde der Campus einer kenianischen Universität überfallen. Bei dem Terrorangriff der islamistischen Al-Shabaab-Miliz kamen rund 150 Menschen ums Leben. Vor diesem Hintergrund begrüßt ein konservativer Journalist den Beschluss der ungarischen Regierung, sich den internationalen Maßnahmen im Kampf gegen dschihadistische Gewalt anzuschließen. Ein weiterer Kommentator beklagt, dass die linksorientierte Presse Ungarns dem Massaker an christlichen Studenten nur eine sehr geringe Aufmerksamkeit geschenkt habe. Bitte weiterlesen

Hoher Einsatz in Tapolca

Tuesday, April 7th, 2015

Eine Woche vor der Nachwahl im Kreis Tapolca räumt ein konservativer Analyst ein, dass für den Fidesz einiges auf dem Spiel stehe. Gleichzeitig aber kritisiert er den für das Amt des Regierungschefs zuständigen Minister János Lázár für dessen an die Wähler gerichteten mahnenden Worte über mögliche negative Auswirkungen einer Stimmangabe zugunsten oppositioneller Parteien. Bitte weiterlesen

Liberale „Roma-Vorurteile“ in der Kritik

Saturday, April 4th, 2015

Ein konservativer Autor vergleicht ein liberales Webmagazin mit der rechtsextremistischen Internetseite Kuruc.info. Sie seien Vertreter zweier entgegengesetzt gerichteter, doch gleichermaßen einseitig geprägter Vorurteile im Hinblick auf die Konflikte zwischen der Polizei und den Roma. Bitte weiterlesen

Orbán in Kasachstan

Friday, April 3rd, 2015

Linke Kommentatoren tadeln die Äußerungen des Ministerpräsidenten über historische Beziehungen zwischen Kasachen und Ungarn, die einen Kontrast zum Platz Ungarns innerhalb der Europäischen Union bildeten, wo wir – mit den Worten Orbáns – „politisch gleich, genealogisch jedoch unterschiedlich sind“. Bitte weiterlesen

Jobbik ante portas?

Thursday, April 2nd, 2015

Nach Einschätzung eines liberalen Kommentators wird der Fidesz demnächst eine massive Kampagne gegen Jobbik starten. Ein regierungsfreundlicher Kolumnist äußert die Befürchtung, dass die rechtsradikale Partei eine echte Gefahr für das Land darstelle, während ein weiterer liberaler Beobachter Jobbik eher für einen Witz als für eine glaubwürdige Alternative zur gegenwärtigen Mitte-Rechts-Regierung hält. Bitte weiterlesen