Plan zur Abwicklung von Forex-Krediten verkündet
Wednesday, November 12th, 2014Kommentatoren begrüßen die Entscheidung der Regierung, Fremdwährungshypotheken zu Marktkursen in Forint-Darlehen umzuwandeln. Bitte weiterlesen
Kommentatoren begrüßen die Entscheidung der Regierung, Fremdwährungshypotheken zu Marktkursen in Forint-Darlehen umzuwandeln. Bitte weiterlesen
Die führende regierungsfreundliche Tageszeitung warnt vor einer hastigen Entscheidung, Kaufhäuser und Hypermärkte sonntags geschlossen zu halten. Der Kommentator wagt eine vorsichtige Kritik an sich widersprechenden Äußerungen führender Politiker zu dem Thema. Bitte weiterlesen
Ein regierungsfreundlicher Kommentator verurteilt Ferenc Gyurcsány, weil dieser die EU um eine teilweise Einfrierung von Finanzhilfen für Ungarn ersuchen wolle. Zudem würde seiner Ansicht nach eine frühere diplomatische Intervention im Auftrag des Chefs der Demokratischen Koalition einen Schatten auf die Ernsthaftigkeit von Schritten der Amerikaner im Kampf gegen die Korruption werfen. Bitte weiterlesen
Die Euphorie dürfte sich bald legen, sagt ein konservativer Beobachter mit Blick auf die gerade abgehaltenen ukrainischen Parlamentswahlen voraus. Die neue demokratisch gewählte Regierung werde ihr Bestes geben müssen, um das Land wieder zur Normalität zurückzuführen sowie die demokratische Stabilität zu festigen. Bitte weiterlesen
Kolumnisten des rechten Spektrums kommentieren die Anti-Fidesz-Proteste vom Sonntag und glauben, dass die USA Druck auf Ungarn ausüben und das Land durch außer-demokratische Mittel destabilisieren wollen. Jedoch sind sie sich uneins, ob die ungarische Regierung den Fehdehandschuh aufnehmen oder nach einem Ausgleich suchen sollte. Bitte weiterlesen
Regierungsfreundliche Kommentatoren sind erstaunt: Einerseits betrachteten die USA ungarische Untersuchungen zu von Norwegen finanzierten Projekten als einen massiven Angriff auf die Zivilgesellschaft, während Washington andererseits seine eigenen Probleme mit norwegisch finanzierten und als unabhängige Forschungseinrichtungen firmierenden Denkfabriken habe. Bitte weiterlesen
Am 58. Jahrestag des ungarischen Volksaufstandes reklamieren die meisten Kommentatoren das ausschließliche Recht an dessen Erbe für das eigene politische Lager. Der jeweilige Gegner hingegen sei nicht würdig, der antisowjetischen Erhebung zu gedenken. Bitte weiterlesen
Nach der Verhängung eines Einreiseverbots für eine bestimmte Zahl ungarischer Staatsbeamter und Geschäftsleute in die USA vermuten linke und liberale Kolumnisten, dass die Vereinigten Staaten der – wie sie es nennen – korrupten und zunehmend pro-russischen Regierung Orbán eine Lektion erteilen wollten. Konservative Analysten glauben, Washington wolle ein Exempel statuieren und die Botschaft aussenden, dass ein jedwedes Abweichen von der eigenen außenpolitischen Linie oder jedwede Verletzung US-amerikanischer Finanzinteressen nicht toleriert werde. Bitte weiterlesen
Ein konservativer Kolumnist geht davon aus, dass das in Arbeit befindliche Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA den geopolitischen Interessen der Vereinigten Staaten dienen und nicht mit dem Willen der Europäer im Einklang stehen werde. Ein gemäßigter Kommentator glaubt, die USA seien auf eine Stärkung ihres formellen und informellen Einflusses auf Osteuropa erpicht. Dadurch sollten die US-Vorherrschaft infrage stellende illiberale Regimes geschwächt werden. Bitte weiterlesen
Linksliberale Kolumnisten führen den Sieg des Fidesz bei den Kommunalwahlen vom Sonntag auf zunehmenden Defätismus und Apathie beim Wahlvolk zurück. Eine konservative Kommentatorin wiederum glaubt, die geringe Wahlbeteiligung sei in gewisser Weise ein Vertrauensbeweis zugunsten der Regierungspartei. Bitte weiterlesen