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Archive for the ‘Népszava’ Category

Präsident Áder verkündet Wahltermin

Tuesday, January 21st, 2014

In Ungarn ist aus dem Wahltermin ein Wahlkampfthema geworden. Dabei vermuten linksorientierte Kommentatoren, dass die Entscheidung des Staatspräsidenten eher von politischer Zweckmäßigkeit als von unparteiischer Vernunft veranlasst worden sei. Bitte weiterlesen

Russland errichtet in Ungarn Kernkraftwerksblöcke

Thursday, January 16th, 2014

Regierungsfreundliche Kommentatoren begrüßen das Kernenergiegeschäft zwischen Ungarn und Russland und begründen dies damit, dass es den nationalen Interessen Ungarns dienen werde. Linke Kolumnisten hingegen bemängeln die fehlende Transparenz sowie die zunehmende Abhängigkeit Ungarns von russischer Energie. Bitte weiterlesen

Keine Begeisterung über das neue Wahlbündnis

Monday, January 13th, 2014

Liberale Kolumnisten äußern sich höchst skeptisch über die jüngste oppositionelle Vereinbarung, Ferenc Gyurcsány in das Bündnis von Gordon Bajnai und Attila Mesterházy zu integrieren. Einige von ihnen werfen führenden progressiven Intellektuellen vor, sie würden sich in den politischen Prozess einmischen. In einer optimistischen Kolumne von Seltenheitswert äußert ein der sozialistischen Partei nahestehender Politologe, dass noch nicht alles verloren sei. Bitte weiterlesen

Mesterházy – der Frontmann

Friday, January 10th, 2014

Linksorientierte Tageszeitungen haben mit Blick auf den neuen oppositionellen Pakt durchaus gemischte Gefühle, fürchten sie doch, dass die Zeit nicht mehr ausreichen könnte, um potenzielle Wähler überzeugen zu können. Ein der Regierung freundlich gesinnter Beobachter wiederum glaubt, dass Attila Mesterházy sowie Gemeinsam 2014-Chef Gordon Bajnai durch das Küren von Ferenc Gyurcsány zu ihrem künftigen Partner ihr Streben nach einen System aufgegeben hätten, das sich von demjenigen der Jahre vor 2010 unterscheidet. Bitte weiterlesen

Bajnai bietet Neuverhandlung des Oppositionsbündnisses an

Tuesday, January 7th, 2014

Eine linksorientierte Tageszeitung begrüßt den Schritt Gordon Bajnais als eine neue Möglichkeit, Orbán mit Hilfe gemeinsamer Kandidaten sowie eines koordinierten Wahlkampfes zu besiegen. Er verleihe der oppositionellen Moral einen wichtigen Schub. Bitte weiterlesen

Mahnmal an Nazi-Invasion in Budapest geplant

Saturday, January 4th, 2014

Analysten des linken Spektrums befassen sich mit den Bedenken von Oppositionspolitikern im Hinblick auf die von der Regierung geplante Errichtung eines Mahnmals, das an die deutsche Besetzung Ungarns 1944 erinnern soll. Es soll am 70. Jahrestag der Invasion am 19. März auf dem Freiheitsplatz gegenüber dem Sowjetdenkmal enthüllt werden. Politiker des linken Spektrums hatten die hastige Entscheidung kritisiert und die Befürchtung geäußert, das Mahnmal würde indirekt die damaligen ungarischen Kollaborateure reinwaschen. Bitte weiterlesen

Schlussbemerkungen 2013

Wednesday, January 1st, 2014

In ihren traditionellen Kolumnen zum Jahresabschluss äußern die Autoren der linken und rechten Tageszeitungen die übereinstimmende Überzeugung, dass Fidesz die bevorstehenden Parlamentswahlen wahrscheinlich gewinnen werde. Allerdings beschert diese Erkenntnis nicht allen die gleichen Glücksgefühle. Bitte weiterlesen

Orbán – ein Sozialdemokrat?

Monday, December 16th, 2013

Kommentatoren des rechten Spektrums sehen die Visionen von Ministerpräsident Orbán näher an sozialdemokratischen Idealen als die Politik, die von früheren sozial-liberalen Regierungen betrieben wurde. Analysen des linken Spektrums wiederum werfen Fidesz vor, die Reichen zu bevorteilen anstatt die Bedürftigen zu unterstützen. Bitte weiterlesen

Népszava ermahnt Opposition zur Geschlossenheit

Thursday, December 12th, 2013

Ein altgedienter linksorientierter Experte vertritt die Ansicht, dass für die rivalisierenden Oppositionsspitzenpolitiker ein Sieg über die aktuelle Regierung Vorrang haben müsse und sie dies zur Beilegung ihrer Rivalitäten veranlassen sollte. Bitte weiterlesen

Skandal um die Steuerbehörde führt ins Nichts

Friday, November 29th, 2013

Linksorientierte Kommentatoren halten es unisono für unwahrscheinlich, dass die Öffentlichkeit irgendwelche relevanten Informationen über die mutmaßlichen Betrügereien bei der Steuerbehörde NAV erhalten wird. Während ein Kommentator schreibt, die angeblichen Verfehlungen der Steuerbehörde würden die Fidesz-Wähler kaum kümmern, meint der andere oppositionelle Kommentator, der Whistleblower habe seine Enthüllungen vermasselt und die Angelegenheit werde in einem lautstarken parlamentarischen Disput aufgehen. Bitte weiterlesen