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George Soros im Gegenangriffsmodus


Ein unabhängig-konservativer Kommentator vermutet, dass die von den Open Society Foundations (OSF) geplante Kampagne zur Abwehr der gegen ihren Gründervater erhobenen Vorwürfe letztendlich in die Hände der Regierung spielen werde. Bitte weiterlesen

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Linke Argumente gegen eine Jobbik-Allianz


Nach Ansicht eines linken Kolumnisten ist es unmoralisch und sinnlos, dass die linksliberale Seite ein Wahlbündnis mit Jobbik anstrebt. Dabei spiele die Orientierung von Jobbik-Chef Gábor Vona hin zur politischen Mitte keine Rolle. Bitte weiterlesen

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George Soros weist Behauptungen zurück


Eine linksorientierte Kommentatorin lässt die Behauptung von George Soros gelten, wonach die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen nicht der Wahrheit entsprächen. Zudem beklagt sie den Erfolg des Lügens in der Politik. Ihr regierungsnaher Kollege weist die Sicht des ungarisch-amerikanischen Finanziers zurück, dass Ministerpräsident Orbán einen Mafia-Staat führe, und nennt Soros seinerseits einen Mafioso. Bitte weiterlesen

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Kommt es zu einem Wahlbündnis zwischen der Linken und Jobbik?


Ein regierungsnaher Autor sieht im Jobbik-Vorsitzenden Gábor Vona einen scheinheiligen Verkäufer, der seine Partei an die Linke zu verkaufen suche. Grund dafür sei ein verzweifeltes Bemühen Vonas um eine Verbesserung seines Ergebnisses bei den 2018 anstehenden Parlamentswahlen. Bitte weiterlesen

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Gyurcsány – der wahrscheinliche Gewinner bei den Linken


Nachdem die zwei führenden Parteien des linken Spektrums ihre gemeinsamen Kandidaten in allen 106 Wahlkreisen bereits aufgestellt haben – davon über 60 aus den Reihen der MSZP –, stimmen ein linksorientierter sowie ein regierungsnaher Analyst darin überein, dass die Demokratische Koalition (DK) des früheren Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány innerhalb der Linksopposition zur führenden Kraft avancieren werde. Bitte weiterlesen

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Konservative Stimme für Roma-Zensus


Ein konservativer Kolumnist vertritt die Auffassung, dass seit 1990 sämtliche Parteien die Notlage der Roma außer Acht gelassen hätten. Vor diesem Hintergrund verlangt er eine Volkszählung, um die wichtigsten Probleme der Roma genau bestimmen zu können. Bitte weiterlesen

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Streit über die Migration hält an


Ein der Regierung nahestehender Kommentator wirft den ökonomischen Eliten des Westens vor, eine Massenimmigration in der Hoffnung zu befürworten, sie werde ihnen lukrative Geschäfte bescheren. Ein Kritiker der Regierung wiederum befürchtet, dass die harsche gegen Einwanderer gerichtete Propaganda den in Ungarn herrschenden Hass weiter schüren könnte. Bitte weiterlesen

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Europaparlament debattiert obligatorische Migrantenquoten


Die führende regierungsfreundliche Tageszeitung kritisiert mit scharfen Worten den Beschluss des Europaparlaments, das Thema verpflichtender Umverteilungsquoten für Migranten innerhalb der Europäischen Union auf die Agenda zu setzen. Bitte weiterlesen

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„Panama Papers“ als Beweis für die Doppelzüngigkeit des Mainstreams gesehen


Die jüngsten durch die sogenannten „Panama Papers“ ans Licht gekommenen Enthüllungen seien ein Beleg dafür, dass westliche Eliten ausländische Steueroasen zur Umgehung von Nationalstaaten nutzen würden. Einige, so das Fazit eines konservativen Kolumnisten in der führenden regierungsnahen Tageszeitung, würden ihre auf diese Art und Weise erzielten Gewinne sogar gegen Nationalstaaten ins Feld führen. Bitte weiterlesen

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Chef der Steuerbehörde greift bei Benzinpreisen ein


Ein Konservativer und ein regierungsfreundlicher Kommentator streiten über die Frage, ob die individuelle Einmischung der Steuerbehörde in die Gestaltung von Benzinpreisen den ungeschriebenen Regeln der Demokratie entsprechen würde. Bitte weiterlesen

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