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Bestechung eines ehemaligen MSZP-Premiers?


Magyar Idők wirft dem Beraterunternehmen des einstigen sozialistischen Ministerpräsidenten Péter Medgyessy den Erhalt von 600.000 Euro an Bestechungsgeldern vor. Nach Angaben der regierungsnahen Tageszeitung stammte die Summe von der französischen Firma Alstom, die Budapest zu Zeiten der linksliberalen Regierung eine Flotte von U-Bahnzügen verkauft hatte. Bitte weiterlesen

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Nationalbankstiftungen veröffentlichen ihre Haushalte


Die Stiftungen der Nationalbank haben ihre Haushaltszahlen vorgelegt. Das nimmt die führende linke Tageszeitung Ungarns zum Anlass, hart mit der Bankführung sowie der Regierung ins Gericht zu gehen und ihnen „blanken Diebstahl“ öffentlicher Gelder vorzuwerfen. Bitte weiterlesen

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Jobbik: Vona will Parteispitze von Radikalen säubern


Nach der Ankündigung von Jobbik-Chef Gábor Vona, sich von dem rechtsextremen Parteiflügel nahestehenden Vizevorsitzenden trennen zu wollen, machen sich die Kommentatoren Gedanken über die Auswirkungen dieses Schachzugs. Bitte weiterlesen

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Befragung zum Antisemitismus in Ungarn


In einem Kommentar zu den Ergebnissen einer neuen Umfrage über antisemitische und fremdenfeindliche Einstellungen der Ungarn erklärt ein Kolumnist der politischen Mitte, dass weite Teile der Bevölkerung Minderheiten ganz allgemein, anstatt Juden im Besonderen kritisch betrachten würden. Bitte weiterlesen

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Neue Lehrerproteste


Die Lehrer werden ihre Ziele nicht erreichen. Dieser Meinung sind ein regierungsfreundlicher sowie ein linksorientierter Kommentator mit Blick auf die von den Pädagogen organisierte eintägige Arbeitsniederlegung. Bitte weiterlesen

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Viktor Orbán bei Helmut Kohl


Auf den privaten Besuch von Ministerpräsident Viktor Orbán bei Altkanzler Helmut Kohl eingehend sind sich die Kommentatoren uneins in der Frage, ob deren unisono verlautbarte Unterstützung der Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht lediglich ein Lippenbekenntnis gewesen sei, um die Auswirkungen ihrer Bedenken hinsichtlich des Umgangs mit der Migrationskrise abzumildern. Bitte weiterlesen

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Wider die dschihadistische Bedrohung


Eine „politisch korrekte“ Sprache spiele die Bedrohung durch den politischen Islam herunter, unterstreicht eine Expertin zum Thema Migration in der führenden regierungsfreundlichen Tageszeitung. Folglich empfiehlt sie den Regierungen Europas, sie sollten liberale Dogmen überwinden und im Sinne des Kampfes gegen Dschihadisten eine komplexe und pragmatische Anti-Terrorismus-Strategie erarbeiten. Bitte weiterlesen

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Gesundheitswesen: Lohnerhöhungsofferte zurückgewiesen


Nachdem Gewerkschaften der im Gesundheitsdienst Beschäftigten das Gehaltserhöhungsangebot der Regierung zurückgewiesen haben, spricht sich eine im Sektor tätige Managerin für die Rationalisierung von Diensten sowie die Abschaffung des sogenannten „Dankesgeldes“ aus. Bitte weiterlesen

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Lehrerprotest möglicherweise bald am Ende?


Im Vorfeld des für Mittwoch angekündigten landesweiten Lehrerstreiks zeigt sich Népszabadság besorgt, dass die in rascher Folge durchgeführten Proteste Otto-Normalbürger zunehmend ratlos machen könnten. Dem pflichtet Magyar Nemzet bei, während Magyar Idők kühn behauptet, dass die Bürger von der Protest-Bewegung die Nase voll hätten. Bitte weiterlesen

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Anti-Terror-Gesetz vor dem Durchbruch


Die konservative Magyar Nemzet freut sich über das im Parlament herrschende Einvernehmen in einer für das Land bedeutenden Frage – ein in der ungarischen Innenpolitik durchaus höchst seltener Augenblick. Bitte weiterlesen

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