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Viktor Orbán bei Wladimir Putin


Mit Blick auf den Besuch des ungarischen Regierungschefs beim Präsidenten Russlands argwöhnen linke Kommentatoren, dass Putin mit Hilfe Budapests eine Aufhebung der EU-Sanktionen erreichen wolle. Regierungsfreundliche Kolumnisten wiederum gehen davon aus, dass Orbán im Kreml ganz pragmatisch ungarische Interessen vertreten habe. Bitte weiterlesen

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V4 auf Konfrontationskurs zu Merkel?


Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und die vier Visegrád-Staaten (V4) verfolgen unterschiedliche Strategien, die den Zustrom von Flüchtlingen und Migranten nach Europa unterbinden sollen. Vor diesem Hintergrund gehen sowohl linke als auch rechte Kommentatoren von einer sich vertiefenden Kluft zwischen den Kernstaaten der EU und ihren mittelosteuropäischen Partnern aus. Bitte weiterlesen

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V4-Gipfel fordert Zaun an mazedonischer Grenze


Ein regierungsfreundlicher Kommentator wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel „moralischen Imperialismus“ vor, wenn sie die Schließung der Schengen-Grenzen für Migranten ablehne. Die führende linke Tageszeitung hält es für nicht wahrscheinlich, dass die Regierungen der vier Visegrád-Staaten (V4) beim am Donnerstag stattfindenden EU-Migrationsgipfel die Vorschläge der deutschen Kanzlerin unterstützen werden. Bitte weiterlesen

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Lehrerdemonstration weiter im Fokus


Kommentatoren sowohl aus dem linken als auch dem rechten Spektrum beschäftigen sich mit den umfassenderen Folgen des Lehreraufmarsches gegen die zentralisierte Bildungsverwaltung. Bitte weiterlesen

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Lehrer auf den Barrikaden


Nach der Massendemonstration vom Samstag erklärt Népszabadság „Orbáns bildungspolitische Gegenrevolution“ für gescheitert. In Magyar Nemzet wiederum werden die unrasierten Protestierenden mit der Studentenbewegung verglichen, aus der sich vor 28 Jahren der Fidesz herausgebildet hatte. Bitte weiterlesen

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Gerüchteküche: keine vorgezogenen Neuwahlen


Ein liberaler Analyst hält es für äußerst unwahrscheinlich, dass sich der Fidesz auf vorgezogene Neuwahlen einlassen würde. Bitte weiterlesen

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Lehrerverbände uneins über Rundtischgespräche


Während Népszabadság einen Versuch seitens der Regierung erkennen kann, Lehrerverbände zu spalten und zu unterwerfen, glaubt Magyar Idők unterscheiden zu können, wer sich aktiv für eine Lösung des Konflikts einsetzt und wer lediglich einen kurzfristigen politischen Nutzen aus den aktuellen Turbulenzen ziehen möchte. Bitte weiterlesen

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Russland bietet MALÉV-Wiederbelebung an


Eine augenscheinlich vor der Gründung stehende neue ungarische Fluggesellschaft würde MALÉV nicht ersetzen, vermutet Magyar Idők. Das Webportal VS dagegen argwöhnt, dass dieses zwischen einem russischen Unternehmen und dem ungarischen Staat verhandelte Geschäft vor allem Russland zugute käme. Bitte weiterlesen

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Szydlo zu Gesprächen in Budapest


In Osteuropa habe sich eine neue Form der Partnerschaft aufgetan, in der die vier Visegrád-Länder (V4) die Chance hätten, ihrer Stimme in einem geteilten Europa mehr Gewicht zu verleihen, verkündet Magyar Idők. Népszabadság wiederum vermutet, dass es Polen um weit mehr gehen könnte, als nur die V4. Bitte weiterlesen

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Lehrerprotest: Unterstaatssekretärin muss gehen


Der für die Bildung verantwortliche Minister Zoltán Balog hat überraschend seine Unterstaatssekretärin gefeuert – und das nur wenige Tage, bevor sie zu Gesprächen mit protestierenden Lehrern zusammenkommen sollte. Sowohl Magyar Nemzet als auch Népszabadság sind der Meinung, dass diese Maßnahme nicht ausreichen werde, um den geplanten Massendemonstrationen die Schärfe zu nehmen. Bitte weiterlesen

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