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Migration: Linke wird vorsichtig


Ein marxistischer Philosoph beschuldigt die wichtigsten Linksparteien in Ungarn und ganz Europa, sich einer populistischen, nationalistischen und gegen Einwanderer gerichteten Rhetorik zu bedienen. Bitte weiterlesen

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Amnesty International kritisiert Ungarns Migrationspolitik


Ein konservativer Verfassungsrechtler weist Vorwürfe zurück, wonach Ungarn gegen seine internationalen Verpflichtungen verstoße. Im Gegenteil: Ungarn gehöre zu den wenigen Ländern, die das Schengen-Abkommen nach wie vor einhielten und entsprechend handelten. Bitte weiterlesen

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Linke Betrachtungen zur Wiener Kommunalwahl


In ihren Kommentaren zu den Wiener Kommunalwahlen halten es Kolumnisten des linken Spektrums für beruhigend, dass die extrem rechte FPÖ nicht wie befürchtet von der Anti-Migrations-Stimmung habe profitieren können. Bitte weiterlesen

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Migration überschattet nach wie vor alles


Führende Kommentatoren quer durch die Medienlandschaft konzentrieren sich voll und ganz auf die Flüchtlingsproblematik. Die Öffentlichkeit zeigt nur selten ein derartig gesteigertes Interesse an öffentlichen Debatten wie in der gegenwärtigen Migrationsfrage. Bitte weiterlesen

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Hochzeit einwanderfeindlicher Stimmungen


Ein regierungsfreundlicher Analyst glaubt, dass mit Blick auf die Flüchtlingskrise die Regierung ihre führende Position für eine geraume Zeit habe konsolidieren können. Die Opposition hingegen scheine nicht genug Stehvermögen zu besitzen, um sich in absehbarer Zukunft zu einer echten Alternative zu entwickeln. Bitte weiterlesen

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Orbán und Opposition erörtern Flüchtlingsquoten


Ministerpräsident Viktor Orbán hat die Fraktionschefs der im Parlament vertretenen Parteien zur Erörterung der ungarischen Antwort auf die von der Europäischen Union – und gegen den Willen der vier Visegrád-Staaten – beschlossene Flüchtlingsquote für die einzelnen Mitgliedsländer zu sich gebeten. Vor diesem Hintergrund hält es ein linker Journalist für einen Fehler seitens der Oppositionsführer, die Einladung ohne Vorbedingungen angenommen zu haben. Bitte weiterlesen

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Árpád Göncz 93-jährig gestorben


Kommentatoren eines breiten politischen Spektrums würdigen den ehemaligen ungarischen Staatspräsidenten Árpád Göncz, der am Dienstag im Alter von 93 Jahren in Budapest gestorben war. Wie auch zahlreiche Spitzenpolitiker, die sich unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit anerkennend über sein politisches und künstlerisches Schaffen äußerten, loben Analysten Göncz als einen herausragenden Akteur in der Übergangszeit zur Demokratie. Bitte weiterlesen

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Prostituiertenring: Politikernamen unbekannt


Ein liberales Nachrichtenportal ist in den Besitz von Dokumenten zu einer laufenden Ermittlung gegen eine männliche Person gelangt, die verdächtigt wird, einen Prostituiertenring zu führen sowie dessen Dienste Geschäftsleuten und Politikern angeboten zu haben. Die Identität der involvierten Politiker konnte nicht ermittelt werden. Bitte weiterlesen

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Syrische Einwanderer in Ungarn nicht gebraucht


Täglich werden 5.000 Flüchtlinge mit dem Bus von der kroatischen Grenze durch Westungarn zur österreichischen Grenze gebracht. Angesichts dieser Tatsache macht ein konservativer Ökonom geltend, dass es Ungarn trotz seines Bevölkerungsrückgangs kaum besser ginge, würde das Land die Flüchtlinge aufnehmen. Bitte weiterlesen

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Linksparteien weiter im Umfragetief


In Anbetracht der jüngsten Meinungsumfragen sind sich ein regierungsfreundlicher Kommentator sowie sein Kollege aus dem linken Spektrum darin einig, dass die Linke ihren Kurse ändern und ihre migrationsfreundliche Politik ändern müsse, um ihren Popularitätsschwund abzufangen. Bitte weiterlesen

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