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Nationale Konsultation zur Einwanderung


Die führende linke Tageszeitung bezichtigt die Regierung, sie versuche ihre einstige Popularität durch das Schüren fremdenfeindlicher Hassgefühle wiederherzustellen. Ein regierungsfreundlicher Kolumnist spricht sich dafür aus, armen konfliktbeladenen Ländern zu helfen und gleichzeitig die europäischen Außengrenzen zur Abwehr illegaler Immigration zu schließen. Bitte weiterlesen

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„Jobbik 2.0” begreifen?


In jüngster Zeit bemüht sich Jobbik-Chef Gábor Vona um eine gewisse Neuorientierung seiner Partei in Richtung einer relativ moderaten politischen Kraft frei von jeglichem Rassismus. Kommentatoren fragen sich nun, ob dieser Prozess ernst gemeint sei oder lediglich eine Art Facelift darstelle. Darüber hinaus wird darüber nachgedacht, ob Jobbik bei den in drei Jahren stattfindenden nächsten Parlamentswahlen eine reale Siegeschance habe. Bitte weiterlesen

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Schule in Roma-Viertel von Nyíregyháza abgesegnet


Empört äußern sich linksorientierte Tageszeitungen über ein Urteil der Kurie. Der oberste ungarische Gerichtshof hatte frühere Urteile aufgehoben, in denen die Schließung einer ostungarischen Romaschule mit der Begründung verfügt worden war, sie werde praktisch ausschließlich von Romakindern besucht. Eine konservative Kommentatorin hingegen begrüßt die Entscheidung. Bitte weiterlesen

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Politisches Statement vom Burgtheater


Konservative Kommentatoren bedauern die von einem Burgtheaterschauspieler nach einer Gastaufführung von Tschechows „Die Möwe“ im Budapester Nationaltheater verlesene politische Stellungnahme. Linke Analysten hingegen sind in der Frage gespalten. Der Eklat ereignete sich im Rahmen des alljährlich stattfindenden internationalen Theaterfestivals. Bitte weiterlesen

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Wirbel um Holocaust-Äußerung des FBI-Direktors


Népszabadság verteidigt die Stellungnahme von FBI-Direktor James Corney, wonach die Nazis und deren Komplizen in vielen Ländern – darunter Ungarn – gedacht hätten, das Richtige zu tun. Laut der linksorientierten Tageszeitung haben führende Politiker der ungarischen Regierung immer wieder von Ungarn begangenen Verbrechen zu Kriegszeiten eingeräumt. Bitte weiterlesen

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Ende der Friedensmärsche?


Gábor Bencsik, der jüngere der Bencsik-Brüder, verteidigt eine Äußerung seines Bruders András, wonach ein „Friedensmarsch“ zur Unterstützung der Regierung wegen der Unzufriedenheit der Menschen gegenwärtig nicht organisiert werden könne. Er fordert die Regierung auf, auf wohlmeinende Kritik zu hören. Bitte weiterlesen

Linke sollte sich neu erfinden


Ein linksorientierter Beobachter fordert die Linke auf, sie möge zu ihren Wurzeln zurückkehren, sich den brennenden Problemen der Normalbürger widmen sowie emotionale Botschaften aussenden. Geschehe dies nicht, werde die rechtsradikale Partei Jobbik die Unzufriedenheit in Ungarn komplett für sich vereinnahmen. Bitte weiterlesen

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Brokerhausinsolvenz: Obergrenze für Entschädigungen erhöht


Eine liberale Wirtschaftswissenschaftlerin kritisiert die Regierung, weil diese die Obergrenze für die staatliche Entschädigung von Opfern jüngster Brokerhauspleiten angehoben hatte. Ein regierungsfreundlicher Kolumnist verweist darauf, dass die Linke eine komplette Entschädigung fordere, während sie gleichzeitig das Kabinett für die Vergabe öffentlicher Gelder an Investoren kritisiere. Bitte weiterlesen

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Vona entradikalisiert Jobbik


Vor dem Hintergrund des offensichtlichen Versuchs von Jobbik-Chef Gábor Vona, die radikalen Elemente seiner Partei im Zaum zu halten, fragen die Kolumnisten, ob sich Jobbik in eine gemäßigte politische Kraft verwandeln ließe, ohne die Unterstützung ihrer radikalen Anhänger zu verlieren. Bitte weiterlesen

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Regieren nach dem Verlust der Zweidrittelmehrheit


Ein konservativer Kolumnist sowie die führende linke Tageszeitung des Landes äußern unisono die Hoffnung, dass der Fidesz nach dem Verlust der Zweidrittelmehrheit der von ihr geführten Koalition eine eher auf Konsens getrimmte Politik verfolgen wird. Bitte weiterlesen

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