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Wirtschaftswissenschaftler würde in Bildung investieren


Ein linksorientierter Analyst begrüßt die konservative Entwicklungsvision der Regierung, die eine Stärkung der ungarischen Mittelklasse zum Ziel hat. Allerdings mahnt der Experte zur Erreichung dieses Ziels nicht zuletzt umfangreichere Investitionen im Bildungsbereich an. Bitte weiterlesen

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Abwanderung im Fokus


Ein Kolumnist des linken Spektrums wirft der Orbán-Regierung vor, im Ausland lebende ethnische Ungarn und links ausgerichtete junge Menschen grundsätzlich zu schikanieren. Sein konservativer Widerpart weist die Anschuldigungen zurück und hält fest, dass das auf einige Jahre befristete Studieren oder Arbeiten im Ausland zum normalen Leben in einem freien Land gehöre. Bitte weiterlesen

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Lehren aus dem Jobbik-Vormarsch


Ein Kommentator aus dem linken Spektrum verwirft die Sichtweise, wonach der Jobbik-Erfolg in Tapolca Ausdruck einer Radikalisierung der ungarischen Wähler sei. Ebenso wie andere linke und konservative Kolumnisten fordert er von der Linken, die liberale Ideologie zugunsten einer sozialdemokratischen Vision abzustreifen, um auf diese Weise Jobbik die Stirn bieten zu können. Bitte weiterlesen

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Jobbik holt Tapolca


Bei den Nachwahlen in Tapolca ist dem Jobbik-Kandidaten der Sieg kaum noch zu nehmen. Damit erringt die rechtsextremistische Partei ihr erstes Direktmandat überhaupt. Bisher gelangten ihre Abgeordneten lediglich über die Parteiliste ins Parlament. Kommentatoren aller Couleur bezeichnen Jobbik nunmehr als mögliche Herausforderin des Fidesz. Bitte weiterlesen

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Tapolca: die Nachwahl und das „zentrale Machtgefüge“


In Analysen des möglichen Ergebnisses der Nachwahlen in Tapolca (abgehalten am Sonntag) verweisen die ungarischen Wochenzeitungen auf die steigende Popularität der rechtsextremistischen Partei Jobbik. Einige fragen sich und ihre Leser sogar, ob all dies nicht das Ende der unumschränkten Macht des Fidesz signalisiere. Bitte weiterlesen

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Moskauer Siegesparaden-Klemme


Ein regierungsfreundlicher Kolumnist glaubt, dass der ungarische Präsident János Áder gute Gründe sowohl für eine Annahme als auch eine Ablehnung der Einladung Präsident Putins habe, an der alljährlichen Siegesparade in Moskau teilzunehmen. Bitte weiterlesen

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„Dankesgeld“ vor der Legalisierung


Eine konservative Autorin fordert wesentliche Lohnerhöhungen im nationalen Gesundheitswesen, anstatt Ärzten formal zu erlauben, Barvergütungen von Patienten anzunehmen. Bitte weiterlesen

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Über zwei Prozent Wachstum beim Konsum


Für einen liberalen Analysten ist die Steigerung der Ausgaben privater Haushalte im vergangenen Jahr von beträchtlichen 2,7 Prozent zumindest teilweise darauf zurückzuführen, dass es sich um ein Jahr mit drei aufeinanderfolgenden Urnengängen – Parlaments-, Europa- und Kommunalwahlen – gehandelt habe. Bitte weiterlesen

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Reaktionen auf das Massaker in Kenia


In der zurückliegenden Woche wurde der Campus einer kenianischen Universität überfallen. Bei dem Terrorangriff der islamistischen Al-Shabaab-Miliz kamen rund 150 Menschen ums Leben. Vor diesem Hintergrund begrüßt ein konservativer Journalist den Beschluss der ungarischen Regierung, sich den internationalen Maßnahmen im Kampf gegen dschihadistische Gewalt anzuschließen. Ein weiterer Kommentator beklagt, dass die linksorientierte Presse Ungarns dem Massaker an christlichen Studenten nur eine sehr geringe Aufmerksamkeit geschenkt habe. Bitte weiterlesen

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Hoher Einsatz in Tapolca


Eine Woche vor der Nachwahl im Kreis Tapolca räumt ein konservativer Analyst ein, dass für den Fidesz einiges auf dem Spiel stehe. Gleichzeitig aber kritisiert er den für das Amt des Regierungschefs zuständigen Minister János Lázár für dessen an die Wähler gerichteten mahnenden Worte über mögliche negative Auswirkungen einer Stimmangabe zugunsten oppositioneller Parteien. Bitte weiterlesen

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