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Rechte Stimme zu den Herbstprotesten


Einer der prominentesten Kommentatoren des regierungsfreundlichen Lagers rät dem Kabinett zu einer „klugen“ Vorgehensweise, um den Unmut nicht weiter um sich greifen zu lassen. Gleichzeitig bezeichnet er die offen kritische Haltung des Chargé d’affaires (Geschäftsträger) der US-Botschaft in Budapest als „ohne Beispiel“. Bitte weiterlesen

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Demos am „Tag der Empörung“


Für Népszabadság signalisiert die 15-tausendköpfige Massenkundgebung einen Wendepunkt bei den Protesten gegen die Regierung. Liberale Analysten wiederum kritisieren die Demonstranten dafür, dass sie nicht nur die aktuelle, sondern sämtliche Regierungen der vergangenen 25 Jahre verurteilen. Bitte weiterlesen

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Rumänien: Siebenbürger Sachse neuer Präsident auch dank magyarischer Stimmen


Die Wahl eines protestantischen Vertreters der rumäniendeutschen Minderheit zum Präsidenten des Landes ist nach Ansicht eines konservativen Kolumnisten ein einschneidendes Novum für die ethnischen Ungarn, die von der Mehrheit oft als nach Abspaltung strebende Bedrohung betrachtet würden. Bitte weiterlesen

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Überwältigender Jobbik-Sieg in Ózd


Sowohl ein Liberaler als auch ein in der politischen Mitte beheimateter Kommentator interpretieren den Wahlerfolg eines rechtsextremistischen Kandidaten in der Stadt Ózd als Beleg dafür, dass linke Wähler auch für die radikale Rechte stimmen würden, wenn sie damit dem Fidesz eine Wahlniederlage beibringen können. Bitte weiterlesen

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Diplomatische Fehde zwischen Ungarn und den USA eskaliert


Ein konservativer Kolumnist wirft den USA vor, zum Schutz amerikanischer Wirtschaftsinteressen Druck auf Ungarn auszuüben. Zuvor hatte die Regierung in Budapest ein Aide-Mémoire über ein Dokument der amerikanischen Botschaft zu Korruptionsfällen präsentiert. Linksorientierte Kommentatoren hingegen bezichtigen die Regierung, sie verschließe ihre Augen vor der institutionalisierten Korruption im Lande. Bitte weiterlesen

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MSZP – am Scheideweg festgefahren


In einem Beitrag für eine der führenden linksorientierten Tageszeitungen wirft der ehemalige Chef des Ungarischen Bankenverbandes der Sozialistischen Partei vor, Kernwerte und Symbolik der Sozialdemokratie zu missachten. Dabei sei dies, so der Autor, als eine konstruktive Kritik zu verstehen. Bitte weiterlesen

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Imre Kertész wirft der New York Times Zensur vor


Zwei konservative Kolumnisten bezichtigen die New York Times der Voreingenommenheit, da die amerikanische Tageszeitung ein mit Imre Kertész geführtes Interview letztendlich nicht veröffentlicht hat. Der Literaturnobelpreisträger hatte darin die Ansicht zurückgewiesen, bei Ungarn handele es sich um eine Diktatur. Bitte weiterlesen

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US-Geschäftsträger im Fadenkreuz


Eine linksorientierte Kolumnistin fordert die Chefin der ungarischen Steuerbehörde NAV zum umgehenden Rücktritt auf. Eine konservative Kommentatorin dagegen bezichtigt den Chargé d’affaires (Geschäftsträger) der Vereinigten Staaten, er unterstütze regierungskritische Organisationen und schüre den Protest. Bitte weiterlesen

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Plan zur Abwicklung von Forex-Krediten verkündet


Kommentatoren begrüßen die Entscheidung der Regierung, Fremdwährungshypotheken zu Marktkursen in Forint-Darlehen umzuwandeln. Bitte weiterlesen

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Sozialistischer Kandidat mit KGB-Zeugnis


Ein liberaler Kolumnist hält es für höchst problematisch, dass die Sozialisten bei einer Ende November stattfindenden Parlamentsnachwahl einen Kandidaten ins Rennen schicken, der Verbindungen zum KGB unterhalten hatte. Bitte weiterlesen

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