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Außenminister Szijjártó zu europäischen „No-go-Zonen“


Regierungsfreundliche Kolumnisten stellen sich an die Seite von Außenminister Szijjártó, der in Interviews mit der BBC und CNN auf der Feststellung beharrte, dass es in verschiedenen europäischen Metropolen von nicht integrierten Immigranten beherrschte unsichere Enklaven gebe. Ein Kommentator aus dem linken Spektrum wiederum hält es für eine grobe Übertreibung, Bezirke mit einer höheren Kriminalitätsrate als „No-go-Zonen“ zu bezeichnen. Bitte weiterlesen

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Die ökonomischen Herausforderungen Ungarns


Laut einer links ausgerichteten Soziologin hat es die Regierung versäumt, dem Wohlstand in Ungarn auf die Sprünge zu helfen. Ein regierungsfreundlicher Ökonom wiederum macht geltend, dass die Orbán-Regierung erfolgreich die Wirtschaft angekurbelt habe und sich nur unbedeutenden Herausforderungen gegenübersehe. Bitte weiterlesen

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Die Roma und das Quotenreferendum


Eine Roma-Menschenrechtsaktivistin wirft der Regierung vor, sie versuche Roma zur Stimmabgabe beim Quotenreferendum zu erpressen, während sie gleichzeitig gegen die Minderheit gerichtete Stereotype nutze, um Nicht-Roma zu mobilisieren. Ein regionaler Spitzenvertreter der größten ethnischen Minderheit des Landes wiederum argumentiert, dass die Ankunft von Massen an Migranten eine Gefahr für Roma-Gemeinden darstelle. Bitte weiterlesen

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Angela Merkels migrationspolitische Selbstkritik


Ungeachtet ihrer selbstkritischen Äußerungen sei es unwahrscheinlich, dass Kanzlerin Merkel eine Kehrtwende ihrer Migrationspolitik vollführen werde, vermutet ein regierungsfreundlicher Kolumnist. Die führende linke Tageszeitung dagegen lobt Merkels Bemühungen und stellt ihre integrative Politik der Migrationsrhetorik der ungarischen Regierung gegenüber. Bitte weiterlesen

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Standard & Poor’s stuft Ungarn hoch


Ein konservativer Analyst interpretiert die zweite Entscheidung einer großen Ratingagentur, Ungarn auf eine Anlagekategorie hochzustufen, als Bestätigung der oft kritisierten Wirtschaftspolitik von Regierung und Nationalbank. Bitte weiterlesen

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Vorwurf: MSZP „spielt das Spiel des Regimes“


Ein konservativ-liberaler Politologe hat jüngst für einen Sturm der Entrüstung gesorgt, nachdem er die Sozialistische Partei als einen integralen Bestandteil des Regimes von Ministerpräsident Orbán bezeichnet hatte. Allerdings hat sich ein weiterer Analyst dieser Analyse umgehend angeschlossen. Bitte weiterlesen

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Zum EU-Gipfel in Bratislava


Verschiedene Kommentatoren widersprechen der Diagnose von Ministerpräsident Viktor Orbán nach dem am Freitag in der slowakischen Hauptstadt abgehaltenen eintägigen Treffen, wonach die Haltung der EU zur Frage der illegalen Einwanderung weitgehend unverändert geblieben sei. Orbán hatte dies damit begründet, dass die Staats- und Regierungschefs der EU viel mehr von einer Migranten-Umverteilung als über den Schutz der europäischen Grenzen gesprochen hätten. Bitte weiterlesen

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Kardinal Schönborns „Wende“ in Sachen muslimischer Einwanderung


Ein konservativer Kommentator macht darauf aufmerksam, dass der Wiener Erzbischof – noch im vergangenen Jahr ein vehementer Kritiker der ungarischen Maßnahmen zur Abwehr illegaler Immigration – mittlerweile vor „einer dritten Eroberung Europas durch den Islam“ warne. Bitte weiterlesen

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Umfragen lassen ein gültiges Referendum erwarten


Ungeachtet der Tatsache, dass sich Umfragen zufolge die meisten ungarischen Wahlberechtigten am Referendum über Flüchtlingsquoten beteiligen wollen, sieht ein regierungskritischer Kommentator nach wie vor eine geringe Chance, dass die am 2. Oktober stattfindende Volksbefragung ungültig werden könnte. Bitte weiterlesen

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Luxemburgs Außenminister für EU-Ausschluss Ungarns


Sowohl eine Tageszeitung des linken Spektrums als auch ein konservativer Kommentator betrachten die Anregung des luxemburgischen Außenministers Jean Asselborn, Ungarn zeitweise oder dauerhaft aus der EU auszuschließen, als eine übertriebene Reaktion auf die gravierenden Differenzen beider Seiten zum Thema Migrationskrise. Bitte weiterlesen

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