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Auf Coronavirus-Notstand folgt Wirtschaftsschock


Ein Wirtschaftswissenschaftler fordert das sofortige Eingreifen von Regierung und Nationalbank, um die Ökonomie zu stimulieren und den wirtschaftlichen Schock infolge der Coronakrise abzufedern. Bitte weiterlesen

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15. März im Schatten des Coronavirus


Ein regierungsnaher und ein liberaler Kommentator rufen unisono zu nationaler Geschlossenheit und Solidarität auf – und beschuldigen das jeweils andere politische Lager, Vertrauen zu untergraben. Bitte weiterlesen

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Wochenpresse zur Coronavirus-Epidemie


Obwohl die meisten Wochenzeitungen noch vor Bekanntgabe virusbedingter Schulschließungen (und eines ersatzweisen Unterrichts im Internet) durch Viktor Orbán in Druck gegangen waren, nehmen sämtliche Kommentatoren die Pandemie ernst, können sich aber politisch gefärbter Seitenhiebe nicht enthalten. Bitte weiterlesen

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Wird die Corona-Epidemie instrumentalisiert?


Angesichts der allmählich steigenden Zahl von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen (am Freitagvormittag waren es 19) werfen sich Kommentatoren beider politischer Lager gegenseitig vor, sie würden die Pandemie für ihre eigenen Zwecke missbrauchen. Bitte weiterlesen

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Regierung verhängt Notstand


Die Regierung hat den Behörden am Mittwoch Sondervollmachten zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie erteilt. Gemäß den ausgerufenen Notstandsmaßnahmen bleiben Universitäten ab sofort geschlossen. An den Grenzen werden strengere Kontrollen durchgeführt. Angesichts dieser Regelungen streiten regierungskritische und -nahe Denkfabriken auf Facebook über die Rechtmäßigkeit der „speziellen Rechtsordnung“. Bitte weiterlesen

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Kampf gegen das Coronavirus: Schulen sollten schließen


Ein liberaler Wirtschaftswissenschaftler geht davon aus, dass die Schließung von Schulen nützlich sein könnte, um die Ausbreitung einer Epidemie zu verlangsamen und damit dem ungarischen Gesundheitswesen im Kampf gegen die Krankheit zu helfen. Bitte weiterlesen

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Angst vor dem Coronavirus nimmt zu


Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Patienten steigt allmählich und lag am Dienstagmittag bei zwölf. Vor diesem Hintergrund befürchtet ein regierungskritischer Publizist, dass die medizinische Infrastruktur nicht ausreichen werde, um dem möglichen Ausbruch einer Epidemie begegnen zu können. Bitte weiterlesen

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Orbán-Lob mit Zeitverzug


Eine regierungsnahe Historikerin begrüßt zwei österreichische Zeitungsartikel, in denen die Verfasser dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán attestieren, mit seinem vor fünf Jahren gezeigten einsamen Widerstand gegen die massenhafte Einwanderung recht gehabt zu haben. Bitte weiterlesen

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Coronavirus in Ungarn angekommen


Nachdem in der vergangenen Woche nun auch in Ungarn die ersten Coronavirus-Patienten identifiziert worden sind, beschäftigen sich die Analysten quer durch das politische Spektrum mit den umfassenderen sozialen und politischen Folgen der Epidemie. Bitte weiterlesen

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Ferenc Gyurcsány will Oppositionsführer werden


Ein regierungsfreundlicher und ein linker Kolumnist sind sich einig: Der ehemalige Ministerpräsident Ungarns wird der führende Kopf der Opposition werden. Bitte weiterlesen

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