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Diskussion über vorgeschlagenes Wahlbündnis der Opposition


Ein regierungsfreundlicher Kommentator bezichtigt die eine gemeinsame Europawahlplattform erwägenden Oppositionsparteien, sie würden „ausländischen Interessen“ dienen. Sein linksorientierter Kollege dagegen begrüßt den Bündnis-Vorschlag und stellt klar, dass die Linke mit Jobbik werde zusammenarbeiten müssen, um den Fidesz zu besiegen und die Demokratie wiederherzustellen. Ein liberaler Kolumnist hält dagegen die Kooperation zwischen den oppositionellen Kräften für kontraproduktiv. Bitte weiterlesen

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Europawahl 2019: Oppositionsparteien erwägen gemeinsames Auftreten


Nach Einschätzung eines regierungsfreundlichen Kommentators werden die Oppositionsparteien Stimmen verlieren, falls sie bei den Wahlen zum Europäischen Parlament im kommenden Frühjahr gemeinsam antreten sollten. Ein liberaler Analyst wiederum fragt sich, ob die Proteste gegen das Überstundengesetz die Wähler der Opposition geeint haben könnte. Bitte weiterlesen

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Proteste gegen das Überstundengesetz halten an


Sowohl ein links- als auch ein regierungsnah orientierter Kommentator gehen davon aus, dass die Auseinandersetzung zwischen der Regierung und den oppositionellen Demonstranten eskalieren dürfte. Bitte weiterlesen

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Opposition vereint im Widerstand gegen die Regierung


Nach dem „Protestschwur“ von führenden Oppositionspolitikern auf der Treppe des Parlamentsgebäudes und vor der am Samstag abgehaltenen Massendemonstration gegen das kürzlich verabschiedete Arbeitszeitgesetz haben verschiedene Kommentatoren den Versuch unternommen, sich einen Reim auf die neu gefundene Einmütigkeit zwischen den Oppositionsparteien zu machen. Immerhin hatten sie sich immer wieder einander so massiv bekämpft, als handelte es sich um den Fidesz. Bitte weiterlesen

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Kritik am Isolationismus


Ein unabhängig-konservativer Publizist übt Kritik an US-Präsident Donald Trump und wirft ihm vor, er zerstöre die Weltordnung, statt sie zu reformieren. Bitte weiterlesen

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Gewerkschaften bereiten sich auf Samstagsdemonstration vor


Während verschiedene Gewerkschaften für kommenden Samstag eine Massendemonstration vorbereiten, weist ein regierungsfreundlicher Kommentator darauf hin, dass die Löhne in den letzten zehn Jahren in einem beispiellosen Tempo gestiegen seien. Bitte weiterlesen

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Gedanken zum neuen Jahr


Ein liberaler Kommentator geht davon aus, dass Ministerpräsident Viktor Orbán 2018 seine längerfristigen Zukunftsaussichten vermasselt habe. Und so sagt er dessen Sturz innerhalb von acht Jahren voraus. Eine regierungsnahe Kolumnistin glaubt dagegen, dass sich die von Orbán betriebene Politik allmählich zum europäischen Mainstream entwickeln werde. Bitte weiterlesen

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Ministerpräsident regiert künftig in der Budaer Burg


Der Umbau eines ehemaligen Klosters zum neuen Amtssitz des Ministerpräsidenten konnte dieser Tage abgeschlossen werden. Vor diesem Hintergrund gehen die Meinungen darüber auseinander, ob der Umzug des Regierungschefs ins Burgviertel Gewaltenteilung oder die Schlüsselstellung des Ministerpräsidenten im derzeitigen politischen Gefüge symbolisiere. Bitte weiterlesen

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Denkmal von Imre Nagy entfernt


Ein linksorientierter Kolumnist interpretiert die Entfernung des Denkmals von Imre Nagy aus der unmittelbaren Nähe des Kossuth-Platzes als Abschluss der ideologischen Wende Viktor Orbáns und als Verrat an dessen demokratischer Vision aus dem Jahr 1989. Ein konservativer Historiker begrüßt dagegen die Entscheidung und behauptet, dass es sich bei Imre Nagy eher um einen nationalistischen Kommunisten als um einen Helden der Demokratie gehandelt habe. Bitte weiterlesen

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Kulturkampf – ein Schlaglicht zum Jahresende


Ein regierungsnaher Kommentator fordert die Rechte auf, sie möge ihre politische Macht zur Beendigung der liberalen Vormachtstellung im Bereich der Kultur nutzen. Ein liberaler Publizist macht sich dagegen über Bemühungen der Regierung lustig, die kulturelle Landschaft umzugestalten. Bitte weiterlesen

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