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Kulturkampf um einen 150 Jahre alten Roman


Eine Schriftstellerin und Dichterin hat mit Äußerungen über den Roman eines Klassikers der ungarischen Literatur eine heftige Kontroverse ausgelöst. Ihre Forderung: Das Werk sollte von der Liste der schulischen Pflichtlektüre gestrichen werden, weil es Frauen eine untergeordnete Rolle zuweise. Bitte weiterlesen

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Torhüter sorgt mit Posting über „Regenbogenfamilien“ für Aufruhr


Regierungsnahe Kommentatoren kritisieren den Torhüter der ungarischen Fußballnationalmannschaft, der sich öffentlich gegen die jüngste Änderung des Grundgesetzes ausgesprochen hat. In ihr wird die Familie als auf einer Ehe samt Eltern-Kind-Beziehung beruhend definiert. Bitte weiterlesen

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Chinesischer Corona-Impfstoff im Umlauf


Während Hausärzte damit beginnen, Hunderttausende von Ungarn mit dem chinesischen Anti-Corona-Vakzin zu impfen, bezeichnet ein liberales Nachrichtenportal die Informationsstrategie der Regierung über das Produkt von Sinopharm verworren, während ihr regierungsnahes Pendant lobende Worte für den Impfstoff findet. Bitte weiterlesen

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Vorwahlen bei der Opposition: Fekete-Győr tritt an


Ein regierungsnahes Onlineportal geht davon aus, dass der Vorsitzende von Momentum keine Chance habe, bei den Wahlen im nächsten Jahr als Herausforderer von Ministerpräsident Orbán an den Start zu gehen. Bitte weiterlesen

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Opposition betreibt eigenen Corona-Ausschuss


Ein Analyst der politischen Mitte wirft Regierung und Opposition vor, den Corona-Notstand für billige Propaganda zu missbrauchen. Bitte weiterlesen

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Kriegsberichte von der Kulturfront


Für einen regierungsnahen Kommentator ist es gerechtfertigt, dass sich die Regierung die nationale Souveränität vom „postkommunistischen Staat im Staate“ (dem sogenannten „Tiefen Staat“) zurückgeholt hat. Zwei liberale Analysten hingegen werfen dem Kabinett Orbán vor, das demokratische Regieren auszumerzen und stattdessen eine rechtsextreme autoritäre Regierungsform zu installieren. Bitte weiterlesen

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Klubrádió bald wieder im Äther – vielleicht


Der linksorientierte Radiosender, der Mitte Februar seine terrestrische Ausstrahlung hatte beenden müssen und zur Zeit nur online zu empfangen ist, wird wahrscheinlich bald auf seine frühere Frequenz zurückkehren können. Die beiden Konkurrenten, die sich ebenfalls um diese Budapester UKW-Frequenz beworben hatten, waren bereits im Dezember abgelehnt worden. Bislang hatten sie vergeblich versucht, gegen diese Entscheidung der Medienaufsichtsbehörde NMHH gerichtlich vorzugehen. Nunmehr haben sie ihre Bemühungen eingestellt. Bitte weiterlesen

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Zum Zustand der Visegrád-Gruppe aus linker Perspektive


Ein linker Journalist ist der Meinung, dass die Gruppe der vier Visegrád-Staaten (V4) ihre ursprünglichen Ziele aufgegeben habe und es ihr an innerem Zusammenhalt mangele. Folglich gebe es für sie keine Zukunftsperspektive. Bitte weiterlesen

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Visegrád-Gruppe begeht 30. Jubiläum


Die Staatengruppe der sogenannten Visegrád-Vier feiert dieser Tage ihr dreißigjähriges Gründungsjubiläum. Vor diesem Hintergrund behauptet ein regierungsnaher Kommentator, dass die Bedeutung des V4-Bündnisses aufgrund der Unfähigkeit der EU bei der Bekämpfung von Notstandssituationen zugenommen habe. Die vier Visegrád-Staaten setzen sich neben Ungarn noch aus der Tschechischen und Slowakischen Republik sowie Polen zusammen. Bitte weiterlesen

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Blicke auf die USA nach Trump


Nachdem der US-Senat Präsident Trump erneut freigesprochen und somit auch das zweite Amtsenthebungsverfahren beendet hat, machen sich eine konservative Kommentatorin sowie ihr linkes Pendant Gedanken über die politische Landschaft unter Präsident Joe Biden. Bitte weiterlesen

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