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Wochenpresse nimmt Márki-Zay unter die Lupe


Regierungsnahe Kommentatoren halten den Ministerpräsidentenkandidaten der Opposition für vollkommen ungeeignet. Auch linke Kommentatoren erkennen seine Unbeholfenheit, sind sich aber uneins, ob sie eine Schwäche oder doch eher eine Stärke sei. Bitte weiterlesen

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Experten zu Preisobergrenzen für Lebensmittel


Das Onlineportal eines führenden liberalen Wochenmagazins vertritt die Ansicht, dass die Regierung bei der Begrenzung der Preise für einige Lebensmittel zwar Fehler gemacht habe, die Entscheidung jedoch im Großen und Ganzen aus wahltaktischer Perspektive vernünftig sei. Bitte weiterlesen

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Preisobergrenze für Grundnahrungsmittel erlassen


Oppositionsnahe Print- und Onlinemedien verurteilen die Entscheidung des Ministerpräsidenten, die Preise für Grundnahrungsmittel wie Zucker, Milch, Weizen, Hühnerbrustfleisch, Schweinekeulen sowie Sonnenblumenöl auf dem Stand vom Oktober letzten Jahres zu deckeln. Bitte weiterlesen

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Staatspräsident: Parlamentswahl am 3. April


Die wichtigste regierungsnahe Tageszeitung ruft ihre Leserinnen und Leser dazu auf, sich aktiv auf die Parlamentswahlen vorzubereiten, die für den ersten Sonntag im April angesetzt worden sind. Dabei handelt es sich um den frühestmöglichen Termin innerhalb des vom Wahlgesetz festgelegten Zeitrahmens. Bitte weiterlesen

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Ungarisches Hilfsangebot an Kasachstan


Ein alt-linker Kommentator tadelt mit scharfen Worten die Regierung für deren Unterstützung kasachischer Behörden, während eine regierungsfreundliche Kolumnistin einseitige Bewertungen der Krise in dem zentralasiatischen Staat verurteilt. Bitte weiterlesen

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Márki-Zays sonntäglicher Live-Stream in der Kritik


Ein linker Analyst fürchtet, dass der Kandidat der Opposition für das Amt des Ministerpräsidenten seine Chancen durch häufige öffentliche Auftritte nur verschlechtere. Bitte weiterlesen

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Wochenpresse: Worum geht’s im April 2022?


Die beiden führenden liberalen Wochenzeitungen fordern die Opposition auf, sie sollte ungeachtet seiner Schnitzer fest hinter Péter Márki-Zay stehen. Ein regierungsfreundlicher Kommentator befürchtet, dass im Falle einer Fidesz-Wahlniederlage das nationale Interesse gefährdet sein könnte. Ein weiterer rechtsorientierter Kommentator spekuliert, dass ausländische Mächte die Opposition in ihrem Wahlkampf unterstützen dürften. Bitte weiterlesen

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Ehemaliger Nationalbankpräsident prophezeit Einschnitte


György Surányi hält geld- und steuerpolitische Beschränkungen für notwendig. Ein regierungsnaher Wirtschaftswissenschaftler weist diesen Gedanken zurück und wirft Surányi – in den 1990er Jahren unter einer sozialistisch-liberalen Regierung Präsident der Nationalbank – vor, ausländischen Interessen zu dienen. Bitte weiterlesen

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Márki-Zay ohne eigene Fraktion


Ein regierungsnaher Kommentator meint, die Oppositionsparteien wollten Péter Márki-Zay einen Denkzettel verpassen, da sie ihm nicht gestatten würden, seine eigenen Kandidaten auf Wahllisten der Opposition zu platzieren. Ein liberaler Kommentator meint, Márki-Zays Partei hätte allerdings gemäßigte Anhänger überzeugen können. Bitte weiterlesen

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Spekulationen um Tod von Linksaktivisten


Ein konservativer Kommentator findet es schockierend, dass einige Leute in sozialen Medien über den Tod Gergely Homonnays jubeln, während andere wiederum verrückte Spekulationen über eine angebliche Ermordung des linken Aktivisten durch die Regierung verbreiten würden. Bitte weiterlesen

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