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Vorsichtige Sorge wegen Biden-Präsidentschaft


Eine regierungsnahe Kolumnistin hofft auf die Etablierung „pragmatischer Beziehungen“ zwischen der ungarischen Regierung und der Biden-Administration. Bitte weiterlesen

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Bidens Sieg – mögliches Vorbild für Ungarns Linke


Eine ehemalige Vorsitzende der Sozialistischen Partei (MSZP) appelliert an die Opposition, mit Blick auf die 2022 anstehenden Parlamentswahlen ganz konkrete Maßnahmen vorzuschlagen. Bitte weiterlesen

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Streit um Corona-Impfstoff geht weiter


Nach Ansicht linker und liberaler Kommentatoren betreibt die Regierung in unverantwortlicher Art und Weise Propaganda für die Corona-Impfstoffe aus russischer und chinesischer Produktion. Der Regierung nahestehende Kolumnisten dagegen werfen der Opposition vor, den Kampf gegen die Pandemie in der Hoffnung zu behindern, dass mehr Tote sowie eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage ihr 2022 zum Wahlsieg verhelfen würden. Bitte weiterlesen

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Rechte fordert Regulierung sozialer Medien


Ein regierungsfreundlicher Kolumnist plädiert für die Sanktionierung solcher sozialen Medien, die ihre Inhalte zensieren. Ein anderer rechtsorientierter Kommentator ermutigt die Unterstützer der ungarischen Regierung, in den sozialen Medien aktiv zu sein. Bitte weiterlesen

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Regierung schafft Einkommenssteuer für unter 25-Jährige ab


Angesichts der für kommendes Jahr geplanten Abschaffung der Einkommenssteuer für die Bevölkerungsgruppe der unter 25-Jährigen wirft ein linksorientierter Kommentator dem Ministerpräsidenten Zynismus vor. Ein konservativer Aktivist hingegen meint, dass die Steuerbefreiung sowohl der ungarischen Wirtschaft als auch der Roma-Minderheit zugute kommen werde. Bitte weiterlesen

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EU-Kommission äußert sich zur Minderheitenrechteinitiative


Ein regierungsnaher Kolumnist und seine linke Kollegin befassen sich mit einer minderheitspolitischen Entscheidung der Europäischen Kommission. Das Gremium hatte neue EU-weite Maßnahmen zur Förderung der Rechte ethnischer Minderheiten abgelehnt. Sie waren von einer Europäischen Bürgerinitiative angeregt worden. Bitte weiterlesen

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Ungarische Behörden prüfen chinesischen COVID-19-Impfstoff


Ein Wirtschaftsanalyst der politischen Mitte vertritt die Ansicht, dass die Regierung im Sinne einer baldigen Aufhebung des Lockdowns den Einsatz des chinesischen Impfstoffs in Betracht ziehen müsse, obwohl die meisten Ungarn diesem Produkt ablehnend gegenüberstehen. Bitte weiterlesen

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CDU wählt neuen Vorsitzenden


Ein regierungsnaher und ein linker Kommentator halten es für unwahrscheinlich, dass die CDU bzw. die deutsche Politik nach der Wahl von Armin Laschet zum Parteivorsitzenden der Christdemokraten eine Kehrtwende vollziehen werde. Bitte weiterlesen

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Wochenpresse zur Kapitol-Belagerung


Nachdem ihre Ausgaben in der vorletzten Woche den Sturm wütender Trump-Anhänger auf den Washingtoner Capitol Hill aufgrund ihrer frühen Redaktionsschlüsse knapp verpasst hatten, räumen ungarische Wochenzeitungen den gewalttätigen Ereignissen in ihren folgenden Nummern viel Platz für Berichte und Kommentare ein. Bitte weiterlesen

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Momentum-Chef: Menschen sollten für eine Impfung bezahlt werden


Ein unabhängiger Kommentator wirft András Fekete-Győr Populismus vor. Hintergrund ist der Vorschlag des Oppositionspolitikers, dass die Menschen für eine COVID-19-Schutzimpfung 100.000 Forint (umgerechnet rund 280 Euro) erhalten sollten. Ein linker Wirtschaftswissenschaftler wiederum hält die Idee für tragfähig. Bitte weiterlesen

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