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Linke Publizisten kritisieren das Fehlen einer wirklichen Opposition


In einer linken Wochenzeitschrift finden sich zwei bittere Kommentare. Dabei beklagen die Autoren, dass, während die Partei von Ministerpräsident Viktor Orbán geeint und zielstrebig erscheine, sich keine Oppositionskraft am Horizont abzeichnen würde, die diesen Namen auch tatsächlich verdiene. Bitte weiterlesen

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Mythos des Heiligen Stephan neu bewertet


Ein der Regierung nahestehender Politikwissenschaftler stellt die etablierte Auffassung in Frage, wonach sich der Gründer des ungarischen Staates mit seinem Übertritt zum römischen Katholizismus für den Westen entschieden habe. Bitte weiterlesen

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Wiederaufnahme der Ungarischprogramme von Radio Free Europe reine Fantasie


Ein linker Soziologe kritisiert die Forderung liberaler Intellektueller an die Adresse der USA, sie mögen Sendungen von Radio Freies Europa (RFE) in ungarischer Sprache wieder aufnehmen. Er nennt diese Idee einen Ausdruck politischer Beschränktheit. Bitte weiterlesen

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Hass dominiert die Politik


Ein Politikwissenschaftler sieht die vergangenen drei Jahrzehnte der ungarischen Politik als permanenten Kampf zwischen Feinden. Seiner Ansicht nach besteht das Problem darin, dass dieser Kampf von Hass getrieben wird. Bitte weiterlesen

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Bericht: Pröhle behält seinen Posten


Ein konservativer Kritiker der Regierung glaubt, dass es sich bei politischen Scharmützeln oftmals um kleine persönliche Machtproben handeln würde. Als ein Beispiel erwähnt er Angriffe auf den Direktor des Budapester Literaturmuseums, der laut Informationen des Journalisten von Ministerpräsident Viktor Orbán persönlich verteidigt worden sei. Bitte weiterlesen

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Streit um die Geschlechterforschung geht weiter


Nach einigen kritischen Stellungnahmen konservativer Kommentatoren (siehe BudaPost vom 13. August) spaltet der Plan der Regierung, die sogenannten „Gender Studies“ zu verbieten, nun die Medien entlang der üblichen politischen Zweiteilung. Oppositionsnahe Kolumnisten bezeichnen das geplante Dekret als diktatorisch, während regierungsfreundliche Autoren die Geschlechterforschung für ein sinnloses Thema halten. Bitte weiterlesen

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Schweden schließt sich Verfahren der EU-Kommission gegen Ungarn an


Ein regierungsfreundlicher Kolumnist empfindet es als eigenartig, dass ein EU-Mitgliedstaat in ein Vertragsverletzungsverfahren gegen ein EU-Partnerland eingreift, und vermutet, die schwedische Regierung sei dazu aus innenpolitischen Gründen veranlasst worden. Bitte weiterlesen

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Streit um die Geschlechterforschung


Die Regierung hat vorgeschlagen, die Akkreditierung von Studiengängen auf dem Feld der Geschlechterforschung aufzuheben. Angesichts dieser Tatsache werfen linke und liberale Experten den Regierenden eine ideologisch motivierte Einmischung in die Hochschulbildung vor. Konservative Kommentatoren sind geteilter Meinung über das vorgeschlagene Verbot. Bitte weiterlesen

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Konservativer Dichter fordert eine kulturelle Erneuerung


Ein regierungsfreundlicher Dichter macht ein im Bereich der Literatur vorherrschendes elitäres Denken für den rückläufigen Absatz von literarischen Büchern verantwortlich. Folgerichtig ruft er dazu auf, das nationale Interesse auch in der Literatur an die erste Stelle zu setzen. Bitte weiterlesen

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Rechnungshof kritisiert Krankenhäuser


Nachdem der Chef des Ungarischen Rechnungshofs Krankenhäusern Verschwendung und Korruption vorgeworfen hat, fragen sich Kommentatoren beider politischer Lager, ob die Regierung den Mut zur Reformierung des leistungsschwachen und höchst intransparenten Gesundheitssystems aufbringen werde. Bitte weiterlesen

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