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Verantwortung der Alliierten für die Nazi-Okkupation Ungarns


Auf dem führenden linksliberalen Online-Nachrichtenportal beschuldigt ein Historiker einen Fachkolle-gen, er versuche die Verantwortung der ungarischen Führung für den Holocaust schönzureden. Letz-terer hatte behauptet, dass die Besetzung Ungarns durch die Nazi-Wehrmacht im März 1944 von den alliierten Mächten unter klarer Missachtung des Schicksals der ungarischen Juden provoziert worden sei. Bitte weiterlesen

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Gedenken an die Besetzung Ungarns durch Nazideutschland


Ein Historiker beklagt in Erinnerung an die Besetzung Ungarns durch Hitlers Wehrmacht im Jahre 1944, dass die alliierten Mächte das Schicksal der ungarischen Juden ignoriert hätten. Ein Geschichtswissenschaftler der jüngeren Generation wiederum fordert eine differenziertere und weniger politisierte Interpretation der damaligen Geschehnisse. Bitte weiterlesen

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Konsequenzen des Massakers von Christchurch


Ein konservativer Blogger interpretiert den Terror in der neuseeländischen Stadt als anti-traditionalistischen Angriff auf traditionelle Werte. Ein regierungsnaher Publizist fragt sich, ob das Massaker möglicherweise von Geheimdiensten inszeniert worden sei. Ein alt-linker Kommentator wiederum fordert die Regierung auf, sie möge sich von der Ideologie des Terroristen distanzieren. Bitte weiterlesen

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Der Fidesz am Feiertag des 15. März


Ungarn beging am 15. März den Feiertag in Erinnerung an die Revolution des Jahres 1848. Auf der offiziellen Festveranstaltung vor dem Nationalmuseum in Budapest wendeten sich sowohl der ungarische als auch der polnische Ministerpräsident an ihre versammelte Anhängerschaft. Die Wochenzeitungen konnten aufgrund ihres früheren Erscheinens nicht auf die Ansprachen Viktor Orbáns und Mateusz Morawieckis eingehen, analysierten jedoch die Bedeutung des Ereignisses und beschäftigten sich auch mit seinen möglichen Wirkungen auf das Ausland. Bitte weiterlesen

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Weber konziliant gegenüber dem Fidesz


Nach seiner Rückkehr in die Heimat hat EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber in einem Fernsehinterview gefordert, Viktor Orbán möge umgehend auf seine bei seiner Budapest-Visite bekräftigten Bedingungen eingehen, falls er einen Ausschluss des Fidesz aus der Europäischen Volkspartei vermeiden wolle. Vor diesem Hintergrund sind sich die ungarischen Kommentatoren einig, dass sich der Bayer um eine zügige Beilegung des Streits bemühe. Bitte weiterlesen

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Treffen von Weber und Orbán: EVP-Mitgliedschaft des Fidesz gilt als gerettet


Obwohl der EVP-Spitzenkandidat für die Europawahl im Mai nach einem dreistündigen Gespräch mit Ministerpräsident Viktor Orbán die Feststellung traf, man habe sich nicht in allen Fragen einigen können, geht eine liberale Journalistin davon aus, dass Manfred Weber seinem Gegenüber eine gesichtswahrende Lösung für das letzte noch verbleibende Streitthema vorgeschlagen habe. Bitte weiterlesen

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Regierung und Akademie der Wissenschaft vor einer Verständigung


Die Meinungen über eine erste Vereinbarung, die den Streit zwischen der Akademie der Wissenschaften (MTA) und der ungarischen Regierung beilegen soll, gehen – wie zu erwarten – stark auseinander. Bitte weiterlesen

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Orbán und Weber treffen sich in Budapest


Der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, plant nach eigenen Angaben ein Treffen mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, das noch vor dem für kommende Woche anberaumten EVP-Gipfel stattfinden soll. Dabei wollen die Spitzenvertreter der christdemokratisch-konservativen Parteienfamilie unter anderem über einen möglichen Ausschluss des Fidesz diskutieren. Vor diesem Hintergrund bewerten Kommentatoren die Rolle, die die ungarische Opposition bei der Beeinflussung von Entscheidungsträgern der EVP spielt. Bitte weiterlesen

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Staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt gefordert


Auf dem führenden liberalen Nachrichtenportal fordert ein Ökonom ein Eingreifen des Staates in den Immobilienmarkt. Dadurch solle das Wohnen wieder erschwinglicher werden. Als konkrete Maßnahmen schlägt er vor, dass die Regierung das kurzfristige Vermieten einschränken und ausländischen Anlegern verbieten sollte, in Immobilien zu investieren. Bitte weiterlesen

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Der Internationale Frauentag im Fokus


Nach Ansicht einer linken Kolumnistin verdienen Krankenschwestern mehr Respekt und Anerkennung. Eine konservative Historikerin wiederum wirft Progressiven vor, sie würden die Beseitigung von Geschlechterunterschieden betreiben. Bitte weiterlesen

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