Links kritisiert links
Thursday, July 9th, 2015Ein bekannter linksorientierter Publizist fordert führende Spitzenpolitiker der Linken zum Rückzug auf, „bevor es zu spät ist“. Bitte weiterlesen
Ein bekannter linksorientierter Publizist fordert führende Spitzenpolitiker der Linken zum Rückzug auf, „bevor es zu spät ist“. Bitte weiterlesen
Ein rechtsorientierter Kommentator vergleicht die Stimmung der griechischen Öffentlichkeit mit den Gefühlen der Ungarn nach 1995. Seinerzeit hatte der damalige sozialistische Finanzminister und heutige konservative Europaabgeordnete Lajos Bokros ein rigoroses Sparprogramm in die Wege geleitet. Bitte weiterlesen
Ein linksliberales Nachrichtenportal vergleicht den Sieg des Nein-Lagers beim griechischen Referendum mit einer Volksabstimmung gegen eine Mitfinanzierung der Hochschulausbildung und des Gesundheitswesens, das 2008 in Ungarn abgehalten worden war und sich als Sargnagel für die Linke entpuppte hatte. Bitte weiterlesen
Das Urteil des Obersten Gerichtshofes der Vereinigten Staaten, wonach Ehen von Partnern gleichen Geschlechts ein verfassungsmäßiges Recht sind, spaltet die ungarische Öffentlichkeit längs der bekannten Bruchlinie von Linksliberalen und Konservativen. Das linke Lager argumentiert, dass das Gesetz der Liebe nicht im Wege stehen dürfe, während Konservative die Befürchtung umtreibt, dass gleichgeschlechtliche Ehen dem Bevölkerungsrückgang in entwickelten Länder weiter Vorschub leisten dürften. Bitte weiterlesen
Ein regierungsfreundlicher Kolumnist beklagt sich über die westliche Presse. Seiner Ansicht nach zeichne sie ein unkorrektes Bild von den Geschehnissen in Ungarn und geißele die Bemühungen der Budapester Regierung, das eigene Land – und Europa – vor der gegenwärtigen Masseneinwanderungswelle zu schützen. Bitte weiterlesen
Ein linksorientierter Kolumnist äußert die Befürchtung, dass bislang überwiegend friedfertige Migranten mit Widerstand reagieren werden, falls Ungarn sie demnächst ins für sicher erklärte Ausland zurückschicken sollte. Bitte weiterlesen
Der Kommentator von Népszabadság hält die Griechenlandkrise für ein Symptom der sich verschlechternden Zukunftsperspektiven in Europa. In diesem Zusammenhang warnt er davor, dass rechtsradikale Kräfte höchstwahrscheinlich Kapital aus der europäischen Krise schlagen werden. Bitte weiterlesen
Ein der Athener Regierung gewogener Ökonom hält die ungarische Schuldenlast für ungleich leichter als die griechische. Allerdings sei gegenwärtig noch unklar, in welchem Maße die Märkte diesen Unterschied auch anerkennen würden. Bitte weiterlesen
Die führende linksorientierte Tageszeitung sowie ein Kolumnist des rechten Spektrums befassen sich mit den Terrorüberfällen vom Freitag und warnen in diesem Zusammenhang den Westen davor, in muslimischen Ländern mit Gewalt vorzugehen. Bitte weiterlesen
In einem Kommentar zum jüngsten Bericht von Freedom House (FH) spekuliert ein linker Kolumnist, dass Ungarn bald zu einer Insel der Unfreiheit innerhalb Europas mutieren werde. Ein konservativer Beobachter dagegen kritisiert die Beurteilung der Nichtregierungsorganisation mit Hauptsitz in Washington als von politischer Einseitigkeit gekennzeichnet. Bitte weiterlesen