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Author Archive

Népszabadság: Regierung in massive Korruption verstrickt

Thursday, November 27th, 2014

In einem beispiellosen Frontalangriff auf die Regierung nennt die führende linksorientierte Tageszeitung Ross und Reiter. Der Leitartikel auf der Titelseite trägt die schlichte Überschrift „Korruption“. Bitte weiterlesen

Sozialist holt haushohen Nachwahlsieg in Újpest

Wednesday, November 26th, 2014

Ein prominenter regierungsfreundlicher Kommentator befasst sich mit einer Nachwahl, die am Sonntag in einem Budapester Stadtbezirk stattgefunden hatte. Angesichts des erdrutschartigen Wahlsieges des sozialistischen Parlamentskandidaten räsoniert der Autor, dass eine „Masse“ wütender Wähler existiere, die für jeden stimmen würden, nur um den Fidesz loszuwerden. Ein Kollege aus dem linken Spektrum pflichtet dem bei, während ein liberaler Beobachter darauf hinweist, dass selbst im Falle des Verlustes der parlamentarischen Zweidrittelmehrheit die Herrschaft des Fidesz nicht gefährdet sei. Bitte weiterlesen

„Tag der Empörung“ – Geburtstag einer neuen Opposition?

Monday, November 24th, 2014

Linke Analysten äußern sich skeptisch über die Zukunft der Protestbewegung dieses Herbstes. Für einen konservativen Kollegen stellen die Protestler keinerlei Gefahr für die amtierende Regierung dar, solange sie nicht wissen, was sie eigentlich wollen. Radikale Kolumnisten wiederum sind davon überzeugt, dass es einflussreichen Kreisen im Ausland nichts ausmachen würde, Ministerpräsident Orbán zu stürzen. Bitte weiterlesen

Überwältigender Jobbik-Sieg in Ózd

Monday, November 17th, 2014

Sowohl ein Liberaler als auch ein in der politischen Mitte beheimateter Kommentator interpretieren den Wahlerfolg eines rechtsextremistischen Kandidaten in der Stadt Ózd als Beleg dafür, dass linke Wähler auch für die radikale Rechte stimmen würden, wenn sie damit dem Fidesz eine Wahlniederlage beibringen können. Bitte weiterlesen

Diplomatische Fehde zwischen Ungarn und den USA eskaliert

Monday, November 17th, 2014

Ein konservativer Kolumnist wirft den USA vor, zum Schutz amerikanischer Wirtschaftsinteressen Druck auf Ungarn auszuüben. Zuvor hatte die Regierung in Budapest ein Aide-Mémoire über ein Dokument der amerikanischen Botschaft zu Korruptionsfällen präsentiert. Linksorientierte Kommentatoren hingegen bezichtigen die Regierung, sie verschließe ihre Augen vor der institutionalisierten Korruption im Lande. Bitte weiterlesen

US-Geschäftsträger im Fadenkreuz

Thursday, November 13th, 2014

Eine linksorientierte Kolumnistin fordert die Chefin der ungarischen Steuerbehörde NAV zum umgehenden Rücktritt auf. Eine konservative Kommentatorin dagegen bezichtigt den Chargé d’affaires (Geschäftsträger) der Vereinigten Staaten, er unterstütze regierungskritische Organisationen und schüre den Protest. Bitte weiterlesen

Sozialistischer Kandidat mit KGB-Zeugnis

Tuesday, November 11th, 2014

Ein liberaler Kolumnist hält es für höchst problematisch, dass die Sozialisten bei einer Ende November stattfindenden Parlamentsnachwahl einen Kandidaten ins Rennen schicken, der Verbindungen zum KGB unterhalten hatte. Bitte weiterlesen

Orbáns Re-Industrialisierungsversprechen

Thursday, November 6th, 2014

Nach Ansicht eines linksorientierten Kommentators sollte die Regierung anstatt die Industrieproduktion zu steigern lieber den Dienstleistungssektor fördern. Ein konservativer Ökonom dagegen macht darauf aufmerksam, dass die Re-Industrialisierung sowohl in der EU als auch in den USA gerade in Mode sei. Bitte weiterlesen

Gyurcsány trifft westliche Botschafter

Tuesday, November 4th, 2014

Ein regierungsfreundlicher Kommentator verurteilt Ferenc Gyurcsány, weil dieser die EU um eine teilweise Einfrierung von Finanzhilfen für Ungarn ersuchen wolle. Zudem würde seiner Ansicht nach eine frühere diplomatische Intervention im Auftrag des Chefs der Demokratischen Koalition einen Schatten auf die Ernsthaftigkeit von Schritten der Amerikaner im Kampf gegen die Korruption werfen. Bitte weiterlesen

Katholische Ökonomin fordert eine Revision von Studienplänen im Fach Volkswirtschaft

Monday, November 3rd, 2014

Eine Nonne vom Orden der Dominikaner begrüßt die Bemühungen der Ungarischen Nationalbank (MNB), dem Beispiel führender Gelehrter und Universitäten weltweit zu folgen und die Bedeutung anzuerkennen, der eine Streichung neoliberaler Dogmen aus den Studienplänen für Wirtschaftswissenschaftler zukommt. Bitte weiterlesen