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Archive for the ‘Magyar Nemzet’ Category

Áder bleibt Moskauer Siegesparade fern

Wednesday, April 29th, 2015

Kommentatoren sowohl des linken als auch des rechten Spektrums sinnieren über die geopolitischen Auswirkungen der Entscheidung des ungarischen Staatspräsidenten János Áder, nicht zu den am 9. Mai in Moskau stattfindenden Feierlichkeiten anlässlich des sowjetischen Sieges im Zweiten Weltkrieg in die russische Hauptstadt zu reisen. Gleichzeitig loben sie die kluge und ausgewogene Vorgehensweise von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bitte weiterlesen

Regieren nach dem Verlust der Zweidrittelmehrheit

Saturday, April 18th, 2015

Ein konservativer Kolumnist sowie die führende linke Tageszeitung des Landes äußern unisono die Hoffnung, dass der Fidesz nach dem Verlust der Zweidrittelmehrheit der von ihr geführten Koalition eine eher auf Konsens getrimmte Politik verfolgen wird. Bitte weiterlesen

Wirtschaftswissenschaftler würde in Bildung investieren

Friday, April 17th, 2015

Ein linksorientierter Analyst begrüßt die konservative Entwicklungsvision der Regierung, die eine Stärkung der ungarischen Mittelklasse zum Ziel hat. Allerdings mahnt der Experte zur Erreichung dieses Ziels nicht zuletzt umfangreichere Investitionen im Bildungsbereich an. Bitte weiterlesen

Jobbik holt Tapolca

Tuesday, April 14th, 2015

Bei den Nachwahlen in Tapolca ist dem Jobbik-Kandidaten der Sieg kaum noch zu nehmen. Damit erringt die rechtsextremistische Partei ihr erstes Direktmandat überhaupt. Bisher gelangten ihre Abgeordneten lediglich über die Parteiliste ins Parlament. Kommentatoren aller Couleur bezeichnen Jobbik nunmehr als mögliche Herausforderin des Fidesz. Bitte weiterlesen

„Dankesgeld“ vor der Legalisierung

Friday, April 10th, 2015

Eine konservative Autorin fordert wesentliche Lohnerhöhungen im nationalen Gesundheitswesen, anstatt Ärzten formal zu erlauben, Barvergütungen von Patienten anzunehmen. Bitte weiterlesen

Liberale „Roma-Vorurteile“ in der Kritik

Saturday, April 4th, 2015

Ein konservativer Autor vergleicht ein liberales Webmagazin mit der rechtsextremistischen Internetseite Kuruc.info. Sie seien Vertreter zweier entgegengesetzt gerichteter, doch gleichermaßen einseitig geprägter Vorurteile im Hinblick auf die Konflikte zwischen der Polizei und den Roma. Bitte weiterlesen

Kritik am Transatlantischen Freihandelsabkommen

Wednesday, April 1st, 2015

Eine konservative Kolumnistin befürchtet, dass das Transatlantische Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership – TTIP) die Macht multinationaler Firmen ausweiten und die Stimmigkeit der europäischen Landwirtschafts- und Gesundheitspolitik schwächen werde. Bitte weiterlesen

Quaestor-Skandal: Verantwortliche nach wie vor auf freiem Fuß

Wednesday, March 25th, 2015

Mehrere Kommentatoren vertreten die Auffassung, dass die für den jüngsten Broker-Skandal verantwortlichen Eigentümer und Manager in Haft genommen werden sollten, um zu verhindern, dass sie ihr Vermögen noch vor einer Beschlagnahme verschwinden lassen. Bitte weiterlesen

S&P stuft Ungarn hoch

Tuesday, March 24th, 2015

Standard and Poor’s hat das Kreditrating Ungarns bis auf einen Wert knapp unter Investment Grade (für Investitionen geeignet) angehoben. Vor diesem Hintergrund glauben konservative Beobachter, dass Ungarn seine finanzpolitische Disziplin beibehalten sollte. In diesem Fall könnten zwei von den drei großen Ratingagenturen ihre Bewertung Ungarns in Kürze auf einen Wert im Bereich Investment Grade anheben. Bitte weiterlesen

Zum Zustand der ungarischen Medien

Monday, March 23rd, 2015

Nach Ansicht eines konservativen Politikwissenschaftlers stößt man bei linken Medien mittlerweile überwiegend auf Sensationsjournalismus. Ein marxistischer Philosoph fügt hinzu, dass die Mainstream-Medien – sowohl linke als auch rechte – unbewusst Jobbik unterstützen. Dass die öffentlich-rechtlichen Medien komplett geschlossen werden sollten, da sie stets den Interessen der Regierenden dienen würden, empfiehlt ein liberaler Kommentator, wohingegen eine moderate Stimme überzeugt ist, dass sich politische Analysten im Zuge der parteiisch geführten Debatten zu Söldnern entwickelt haben. Bitte weiterlesen