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Archive for the ‘Népszava’ Category

Gute Umfrageergebnisse von Jobbik

Monday, March 3rd, 2014

Ein Politologe hält die in jüngster Zeit verbesserten Umfragewerte der Rechtsaußenpartei Jobbik für das Resultat ihres gemäßigteren Profils. Ein linksorientierter Kolumnist beschuldigt den Fidesz, er würde die rassistische Sprache von Jobbik legitimieren und damit die rechtsradikale Partei stärken. Ein weiterer Beobachter des linken politischen Lagers interessiert sich für die bei linken Wählerschichten zu beobachtende Wehmut mit Blick auf die Ära Kádár. Bitte weiterlesen

Nationaler Sicherheitsdienst gibt Akten zur Őszöd-Untersuchung frei

Monday, February 24th, 2014

Kommentatoren des linken Spektrums halten die freigegebenen Dokumente nicht für überzeugend und vermuten, dass sie Wahlkampfzwecken dienen könnten. Nichtsdestotrotz ruft die führende linke Tageszeitung Ex-Premier Ferenc Gyurcsány auf, sein Wissen zur Sache offenzulegen, wenn er seinen eigenen Namen reinwaschen wolle. Bitte weiterlesen

Chinesisch-ungarischer Gipfel in Peking

Saturday, February 15th, 2014

Kommentatoren sind sich über die Bedeutung des Ausbaus der Wirtschaftsbeziehungen zu China einig. Analysten des linken Spektrums jedoch kritisieren die politisch gefärbten Untertöne des Ministerpräsidentenbesuchs in Peking. Bitte weiterlesen

Nachdenkliches zum Schweizer Referendum

Wednesday, February 12th, 2014

Nach Ansicht von Népszava werden sowohl die Schweiz als auch die Europäische Union teuer für die von der Eidgenossenschaft umzusetzenden Einwanderungsbeschränkungen bezahlen müssen. Magyar Nemzet wiederum interpretiert das Ergebnis des Referendums als ein erstes Zeichen dafür, dass sich die Regierungen mit den von der massiven Einwanderung verursachten Problemen beschäftigen müssten. Bitte weiterlesen

Nachwirkungen des Simon-Skandals

Monday, February 10th, 2014

Politische Beobachter halten die Erklärungen der MSZP über undeklarierte Geldbeträge eines ihrer Spitzenpolitiker für alles andere als überzeugend. Linke Kommentatoren fordern allerdings ähnliche Untersuchungen der Vermögen rechter Politiker sowie transparentere Vorschriften für den Wahlkampf. Bitte weiterlesen

Streit um Weltkriegsgedenken in der Endlosschleife

Monday, February 10th, 2014

Im Rahmen der sich immer stärker polarisierenden Diskussion über das Gedenken an den Holocaust sowie die Besetzung Ungarns durch Nazi-Deutschland fordern eine linke sowie eine liberale Stimme zu einem Boykott der von der Regierung betreuten Gedenkveranstaltungen auf. Ein gemäßigt konservativer Kommentator hingegen fürchtet, dass die fehlende Kompromissbereitschaft in der Frage der Mahnmale und Gedenkstätten lediglich Antisemiten und denjenigen zugute kommen werde, die an einer Vertiefung der ideologischen Spaltung des Landes interessiert seien. Bitte weiterlesen

Letzter Sitzungszyklus vor der Wahl: Orbán zieht Bilanz und skizziert Aussichten

Wednesday, February 5th, 2014

Die führende linke Tageszeitung hegt den Verdacht, dass der Wahlkampf der Regierungspartei einzig und allein von der Frage der Tarifsenkungen bei Strom- und sonstigen Versorgungsdienstleistungen dominiert werden wird. Eine regierungsfreundliche Kommentatorin wiederum wundert sich, dass MSZP-Chef Attila Mesterházy die Gelegenheit für eine Teilnahme am Auftakt der letzten parlamentarischen Sitzungsperiode vor den Wahlen und die Darstellung einer linken Alternative zur aktuellen Regierung verstreichen ließ. Bitte weiterlesen

US-ungarische Spannungen

Tuesday, February 4th, 2014

Ein linksorientierter Kommentator geht davon aus, dass die ungarische Regierung die USA kritisiert, um im Vorfeld der Wahlen ihr anti-westliches Image zu stärken. Rechtsorientierte Kolumnisten sind mit Äußerungen von US-Senator McCain über Ungarn unzufrieden. Bitte weiterlesen

Mesterházy für Zuruf „Hängt ihn!“ unter Beschuss

Wednesday, January 29th, 2014

Ein regierungsfreundlicher Autor beschuldigt den Sozialistenführer, Rachegelüste zu hegen. Ein Journalist des linken Spektrums wiederum unterstellt dem Fidesz hinsichtlich Hassreden eine Doppelmoral. Ihm zufolge sei der Skandal Teil eines Rufmordversuchs. Bitte weiterlesen

Eine Marx-Statue – weiteres Streitobjekt im Krieg der Denkmäler

Friday, January 24th, 2014

Linke Beobachter begrüßen die Entscheidung der Corvinus-Universität, eine Statue von Karl Marx nicht aus ihrem Eingangsbereich zu entfernen. Damit reagierte die Hochschule auf eine Forderung, wonach das Abbild des “geistigen Vaters” des Kommunismus nicht in der Haupthalle der Universität ausgestellt werden und als täglicher Treffpunkt junger Leute dienen sollte. Bitte weiterlesen