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Klubrádió riskiert Umzug ins Internet


Die staatliche ungarische Medienbehörde hat es abgelehnt, die Lizenz von Klubrádió automatisch um weitere sieben Jahre zu verlängern. Angesichts dieser Entwicklung hat der Chef des Senders einen Kampf an mehreren Fronten angekündigt, um die Frequenz des regierungskritischen Mediums behalten zu können. Die wichtigste der Regierung nahestehende Tageszeitung weist dagegen den Vorwurf zurück, die Behörden wollten Stimmen der Opposition unterdrücken. Bitte weiterlesen

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Brandstiftung im Lager Moria – Sinnbild der Ohnmacht der EU


Während über 12.000 Asylsuchende auf der Insel Lesbos unter freiem Himmel schlafen müssen, nachdem ihr Lager am Mittwoch durch offensichtliche Brandstiftung zerstört worden war, kritisiert ein regierungsnaher Kommentator die halbherzige Haltung Europas gegenüber der massenhaften Einwanderung und macht sie für die entstandene Situation mitverantwortlich. Bitte weiterlesen

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Causa SZFE: Vidnyánszky bietet Kompromiss an


In einem Interview mit der landesweit erscheinenden linken Tageszeitung schlägt der Vorsitzende des von der Regierung ernannten Vorstands der Theater- und Filmuniversität (SZFE) einen konzilianten Ton an. Bitte weiterlesen

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Ein ungarischer Experte zur Vergiftung Nawalnys


Ein politischer Analyst ist sich sicher, dass der russische Oppositionsführer von staatlichen Akteuren vergiftet wurde. Jedoch geht er nicht davon aus, dass der Kreml direkt verantwortlich sei. Bitte weiterlesen

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Auseinandersetzung um Film- und Theateruni hält an


Während Studentinnen und Studenten ihr Sit-in im Gebäude der Universität für Theater und Filmwissenschaft (SZFE) fortsetzen und am Sonntag mehrere tausend Demonstranten eine Menschenkette zwischen der SZFE und dem Parlament bildeten, interpretieren oppositionelle Kommentatoren ihren Protest als den Vorboten einer neuen Ära. Regierungsnahe Stimmen hingegen glauben, dass sie von linksliberalen Intellektuellen manipuliert würden, die eifersüchtig auf ihre führenden Positionen im kulturellen Leben bedacht seien. Bitte weiterlesen

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Britischer Botschafter verabschiedet sich


Zum Abschluss seiner vierjährigen Amtszeit in Budapest lobt der Botschafter des Vereinigten Königreichs Ungarn als das gegenüber Großbritannien am wohlwollendsten eingestellte EU-Mitgliedsland der Union in den zurückliegenden vier Brexit-Jahren. Bitte weiterlesen

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Verhärtete Fronten im Streit um die SZFE


Die Auseinandersetzung über vorgesehene Umstrukturierungen bei der Universität für Theater- und Filmwissenschaft (SZFE) hält unvermindert an. Dabei eskaliert zur Zeit die politische Debatte zu einem regelrechten Kulturkrieg zwischen Regierung und Opposition, wobei beide Seiten die Möglichkeit eines Kompromisses ausschließen. Bitte weiterlesen

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Privathaushalte: sparen und ausgeben


Regierungsfreundliche Volkswirte loben die Regierung, weil sie für Konsumanreize sorge. Ein linker Analyst befürchtet dagegen, dass ungarische Familien bald in Schwierigkeiten geraten und ihre Ausgaben kürzen könnten. Bitte weiterlesen

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Das Jahr 2022 und die Chancen der Opposition


Ein renommierter Politologe – politisch in der Mitte beheimatet – hält eine Prognose über den Ausgang der in knapp zwei Jahren anstehenden Parlamentswahlen für unmöglich. Allerdings verfüge die Opposition 2022 über bessere Chancen, den Fidesz mit Aussicht auf Erfolg herauszufordern, als 2010, 2014 und 2018. Doch bedeute dies nicht, dass die vereinte Opposition auch tatsächlich siegen könne. Bitte weiterlesen

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Studenten besetzen die Theater- und Filmuniversität


Ein regierungsnaher Kommentator wirft denjenigen Studenten, die die Theater- und Filmuniversität besetzt halten, politische Parteinahme vor. Sein linksorientiertes Gegenüber wiederum ruft zum Dialog auf. Bitte weiterlesen

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