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Linke in hoffnungsloser Lage


Ein Soziologe des linken Spektrums hält die Chancen des eigenen politischen Lagers auf verbesserte Beliebtheitswerte bis zu den Parlamentswahlen im Frühjahr für gering. Zur Begründung verweist er darauf, dass die Linke weder über eine glaubhafte Vision noch über charismatisches Führungspersonal verfüge. Bitte weiterlesen

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Politologe: Fidesz wird noch lange herrschen


Laut Einschätzung eines konservativen Politikwissenschaftlers verfügt die amtierende Regierung über eine reelle Chance, sich in Ungarn als eine Kraft der Mitte zu etablieren, die die Politik des Landes langfristig und von der Opposition unangefochten dominieren werde. Bitte weiterlesen

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György Konráds Spekulationen über Orbáns etwaiges Ende


Der liberale Schriftsteller propagiere Gewalt, wenn er ein Zukunftsszenario entwerfe, bei dem sich der ungarische Ministerpräsident zwischen einem Rücktritt und dem Tod zu entscheiden habe. Diese Ansicht vertritt ein der Regierung nahestehender Kommentator. Sein weit links stehendes Gegenüber wiederum meint, Konráds Gleichnis gehe in die Irre, sei aber darüber hinaus auch alles andere als bedrohlich. Bitte weiterlesen

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Viktor Orbán bei der CSU


Ein Kommentator des linken Spektrums kritisiert den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer mit scharfen Worten, weil dieser den ungarischen Ministerpräsidenten als Demokraten bezeichnet hatte. Sein regierungsnaher Kollege dagegen äußert die Hoffnung, dass sich Bayern den Visegrád-Staaten anschließen und dabei helfen werde, Europa zu seinen nationalen und religiösen Grundwerten zurückzuführen. Bitte weiterlesen

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Rechte Interpretationen der EU-internen Spaltungen


Ein der Regierung zuneigender Analyst kritisiert die Europäische Kommission sowie führende Vertreter der Union für ihre Versuche, Ungarn und seinen Partnern Mehrheitsmeinungen aufzuzwingen. Ein weiterer Vertreter des rechten Spektrums spricht von einem Krieg zwischen Anhängern des Multikulturalismus und des Nationalstaates. Bitte weiterlesen

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Linke Stimme zum ungarisch-polnischen Gipfel


Die wichtigste linksorientierte Tageszeitung des Landes befasst sich mit der Ungarn-Visite des polnischen Ministerpräsidenten vom Mittwoch dieser Woche. Dabei stellt sich das Blatt im Streit der EU-Kommission mit den Regierungen in Budapest und Warschau an die Seite Brüssels. Bitte weiterlesen

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Polens neuer Ministerpräsident in Budapest


Vor dem Hintergrund von Brüsseler Vertragsverletzungsverfahren sieht eine regierungsnahe Kommentatorin in der Wahl der ungarischen Hauptstadt als erstes ausländisches Besuchsziel des neuen polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki ein Zeichen für die starken Verbindungen zwischen den beiden Regierungen. Bitte weiterlesen

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Regierungskritische Intellektuelle ergreifen Partei für die Opposition


Eine Gruppe linker und konservativer Persönlichkeiten hat ihre Absicht verkündet, für eine starke Wahlbeteiligung bei den Parlamentswahlen dieses Frühjahrs sorgen zu wollen. Vor diesem Hintergrund erinnert ein unabhängiger Analyst daran, dass, obwohl der Sieg des Fidesz praktisch eine ausgemachte Sache sei, dennoch viel auf dem Spiel stehe. Bitte weiterlesen

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Präsident Áder wünscht sich gegenseitigen Respekt


Regierungskritiker stimmen darin überein, dass die Neujahrsansprache des Präsidenten eine Ansammlung wertfreier Glückwünsche gewesen sei. Allerdings bieten sie unterschiedliche Interpretationen. Bitte weiterlesen

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Rückblick auf 2017


Der Regierung nahestehende und das Jahr 2017 bilanzierende Kommentatoren vertreten die Auffassung, dass das ungarische Kabinett das Flaggschiff eines neuen politischen Paradigmas darstellt. Ein linksorientierter Autor hält den politischen Kurs der Regierung dagegen für eine Katastrophe. Bitte weiterlesen

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