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Wen fordert Vona wirklich heraus?


Nach Ansicht eines linksorientierten Analysten stellt Jobbik-Chef Gábor Vona eine Herausforderung eher für die linke Opposition als für Ministerpräsident Viktor Orbán dar. Bitte weiterlesen

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Zwei Budapester Polizisten durch Explosion verletzt


Kommentatoren weisen verbreitete und einander widersprechende Verschwörungstheorien über eine Explosion zurück, die sich am späten Samstagabend in der Budapester Innenstadt ereignet hatte. Dabei waren zwei Polizeibeamte schwer verletzt worden. Bitte weiterlesen

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Referendumscountdown


Noch eine Woche bis zum Referendum über die von der EU geplante Verteilung von Flüchtlingen anhand einer festen Quote – und Wochenzeitungen sowie die Wochenendausgaben der Tagespresse diskutieren die Art und Weise, wie am besten mit der Migrationskrise umzugehen wäre. Zudem werden die umfassenderen Auswirkungen der ungarischen Volksbefragung vom 2. Oktober beleuchtet. Bitte weiterlesen

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Außenminister Szijjártó zu europäischen „No-go-Zonen“


Regierungsfreundliche Kolumnisten stellen sich an die Seite von Außenminister Szijjártó, der in Interviews mit der BBC und CNN auf der Feststellung beharrte, dass es in verschiedenen europäischen Metropolen von nicht integrierten Immigranten beherrschte unsichere Enklaven gebe. Ein Kommentator aus dem linken Spektrum wiederum hält es für eine grobe Übertreibung, Bezirke mit einer höheren Kriminalitätsrate als „No-go-Zonen“ zu bezeichnen. Bitte weiterlesen

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Die ökonomischen Herausforderungen Ungarns


Laut einer links ausgerichteten Soziologin hat es die Regierung versäumt, dem Wohlstand in Ungarn auf die Sprünge zu helfen. Ein regierungsfreundlicher Ökonom wiederum macht geltend, dass die Orbán-Regierung erfolgreich die Wirtschaft angekurbelt habe und sich nur unbedeutenden Herausforderungen gegenübersehe. Bitte weiterlesen

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Die Roma und das Quotenreferendum


Eine Roma-Menschenrechtsaktivistin wirft der Regierung vor, sie versuche Roma zur Stimmabgabe beim Quotenreferendum zu erpressen, während sie gleichzeitig gegen die Minderheit gerichtete Stereotype nutze, um Nicht-Roma zu mobilisieren. Ein regionaler Spitzenvertreter der größten ethnischen Minderheit des Landes wiederum argumentiert, dass die Ankunft von Massen an Migranten eine Gefahr für Roma-Gemeinden darstelle. Bitte weiterlesen

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Angela Merkels migrationspolitische Selbstkritik


Ungeachtet ihrer selbstkritischen Äußerungen sei es unwahrscheinlich, dass Kanzlerin Merkel eine Kehrtwende ihrer Migrationspolitik vollführen werde, vermutet ein regierungsfreundlicher Kolumnist. Die führende linke Tageszeitung dagegen lobt Merkels Bemühungen und stellt ihre integrative Politik der Migrationsrhetorik der ungarischen Regierung gegenüber. Bitte weiterlesen

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Standard & Poor’s stuft Ungarn hoch


Ein konservativer Analyst interpretiert die zweite Entscheidung einer großen Ratingagentur, Ungarn auf eine Anlagekategorie hochzustufen, als Bestätigung der oft kritisierten Wirtschaftspolitik von Regierung und Nationalbank. Bitte weiterlesen

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Vorwurf: MSZP „spielt das Spiel des Regimes“


Ein konservativ-liberaler Politologe hat jüngst für einen Sturm der Entrüstung gesorgt, nachdem er die Sozialistische Partei als einen integralen Bestandteil des Regimes von Ministerpräsident Orbán bezeichnet hatte. Allerdings hat sich ein weiterer Analyst dieser Analyse umgehend angeschlossen. Bitte weiterlesen

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Zum EU-Gipfel in Bratislava


Verschiedene Kommentatoren widersprechen der Diagnose von Ministerpräsident Viktor Orbán nach dem am Freitag in der slowakischen Hauptstadt abgehaltenen eintägigen Treffen, wonach die Haltung der EU zur Frage der illegalen Einwanderung weitgehend unverändert geblieben sei. Orbán hatte dies damit begründet, dass die Staats- und Regierungschefs der EU viel mehr von einer Migranten-Umverteilung als über den Schutz der europäischen Grenzen gesprochen hätten. Bitte weiterlesen

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