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Spannungen nach Ladenschlussentscheidung offenbar


Index und Magyar Nemzet ergehen sich in „Kremlologie“. Hintergrund ist die Abwesenheit von einigen hochrangigen Ministern und Parlamentariern der Regierungsparteien bei der Abstimmung über das Sonntagsverkaufsverbot. Wie berichtet hatte die Regierung dessen Abschaffung empfohlen. Bitte weiterlesen

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MSZP zieht Referendumsinitiative durch


Angesichts der vom Fidesz in der Frage sonntäglicher Ladenöffnungszeiten bewiesenen Flexibilität bleibe den Oppositionsparteien einzig das Thema Korruption als wirksame Waffe gegen die Regierung, glaubt Magyar Nemzet. Magyar Idők dagegen meint, dass der Fidesz in einem Dschungelkrieg viel besser aufgestellt sei. Bitte weiterlesen

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Rolle rückwärts beim Sonntagsverkaufsverbot


Der Meinungsumschwung beim Fidesz im Hinblick auf das Sonntagsverkaufsverbot beweise das Bekenntnis der Partei zur Demokratie, argumentiert Magyar Idők. Népszabadság und Magyar Nemzet erkennen profanere Beweggründe hinter der Entscheidung. Bitte weiterlesen

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Panama Papers entfachen politische Debatte


Magyar Nemzet preist David Cameron als Vorbild und verlangt vom Fidesz, in Sachen Offshore-Firmen klar Schiff zu machen. Bitte weiterlesen

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Weitere zwei Jahre an der Macht – eine Bilanz


Nach Einschätzung einer liberalen Analystin ist Ungarn von seinem strategischen Ziel abgewichen: Das Erreichen der am weitesten entwickelten Länder scheint in weite Ferne gerückt zu sein. Ein regierungsfreundlicher Autor sieht die vergangenen zwei Jahre als eine Abfolge positiver Wirtschaftsentwicklungen. Bitte weiterlesen

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Schwimmtrainer tritt 55 Jahre nach einer Verurteilung wegen Vergewaltigung zurück


Angesichts des Rücktritts von László Kiss, dem langjährigen Coach des ungarischen Schwimmteams, sind sich die Kommentatoren uneins in der Frage, ob seine Verurteilung in jungen Jahren schwerer wiege als 16 olympische Goldmedaillen, die seine Schützlinge in den vergangenen Jahrzehnten gewonnen hatten. Bitte weiterlesen

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Weg frei für Referendum über Sonntagsverkaufsverbot


Das höchste ungarische Gericht hat den Weg für ein Referendum über das gegenwärtig gültige Ladenschlussgesetz geebnet. Es schreibt bekanntlich vor, dass Geschäfte ab einer bestimmten Größe sonntags geschlossen bleiben müssen. Kommentatoren, die sich seit Jahren über „ein Ende des Rechtsstaates“ beklagen, drücken nunmehr vorsichtig ihre Zufriedenheit aus und beschreiben die Entwicklung als Überraschung. Bitte weiterlesen

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Ehemaliger Banker in den „Panama Papers“


Neben zwei früheren Politikern befindet sich auch ein prominenter Ex-Banker unter den „Panama Offshore-Rittern“. Vor diesem Hintergrund wirft ein konservativer Analyst sowohl der Linken als auch der Rechten vor, viel zu reden, aber nichts zu unternehmen, wenn es um das Thema Steuerflüchtlinge geht. Bitte weiterlesen

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Ungarn in den „Panama Papers“


Im Zusammenhang mit den Enthüllungen um die sogenannten „Panama Papers“ sind auch die Namen von zwei ehemaligen ungarischen Parlamentsabgeordneten (einem Sozialisten und einem Fidesz-Politiker) aufgetaucht. Népszabadság äußert in diesem Zusammenhang die Vermutung, dass es sich bei undurchsichtigen Offshore-Geschäften um eine in führenden Kreisen Ungarns weit verbreitete Praxis handele. Das Onlineportal 444 beschreibt einen konkreten Fall. Bitte weiterlesen

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Ex-Chefspion kritisiert Verbündete


Ein ehemals leitender Beamter des ungarischen Nachrichtendienstes hat westliche Bündnispartner scharf kritisiert, die den belgischen Geheimdienst nach den beiden Brüsseler Bombenanschlägen verunglimpft hatten. Laut dem Ex-Chefspion sei die belgische Gegenspionage auf Ersuchen von in Brüssel allgegenwärtigen Partnerdiensten mit Bedacht geschwächt worden. Bitte weiterlesen

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