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Im Kreuzfeuer von Korruptionsvorwürfen


Vor dem Hintergrund einer Novellierung des Gesetzes über öffentliche Ausschreibungen sowie der Tatsache, dass eine vom ehemaligen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány geführte Firma eine EU-Ausschreibung gewonnen hat, belegen Kolumnisten das rechte und linke Lager mit Korruptionsvorwürfen. Bitte weiterlesen

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Rückholprogramm: 52 kehrten heim


Eine konservative Kommentatorin geht davon aus, dass sich der Abwanderungstrend von jungen und gut ausgebildeten Ungarn nur umkehren lasse, wenn das wirtschaftliche Umfeld in der Heimat innovationsfreundlicher gestaltet werde. Bitte weiterlesen

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Le Pen ante portas


Angesichts des großen Erfolgs der rechtsgerichteten Partei Front National in der ersten Runde der französischen Regionalwahlen fragen sich Publizisten aus allen politischen Lagern, ob es sich bei der Anziehungskraft radikaler Parteien in Europa um ein vorübergehendes oder beständiges Phänomen handele. Bitte weiterlesen

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Botschafterin Bell: Ungarn hat ein Recht auf Schutz seiner Grenzen


Konservative Kolumnisten erörtern die Folgen einer Feststellung der US-Botschafterin in Budapest. Diese hatte am Wochenende die Ansicht vertreten, dass Ungarn berechtigt sei, seine Grenzen zu schützen. Bitte weiterlesen

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Orbán und seine internationalen Verbündeten


Analysten aus dem linken und rechten Spektrum gleichermaßen erkennen an, dass der ungarische Ministerpräsident mit seinen Ansichten zur Immigration in Europa nicht mehr isoliert dastehe. Unterschiedliche Meinungen herrschen jedoch in der Frage, ob Orbáns Position richtig oder falsch sei und ob sie sich letztendlich durchsetzen werde. Bitte weiterlesen

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Der Pariser Terror und Budapester Tumulte


Ein konservativer Kolumnist wirft dem Chef der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, vor, er befördere nutzlose Strategien und sorge somit für eine Zunahme des islamistischen Terrors in Europa. Bitte weiterlesen

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Orbán als europäischer Magnet?


Unter Berufung auf internationale Analysen über einen zunehmenden europaweiten Einfluss des ungarischen Ministerpräsidenten hält ein konservativer Kolumnist das Erscheinen Orbáns als Akteur auf internationaler Bühne für ein beispielloses Phänomen der ungarischen Geschichte. Bitte weiterlesen

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Unterschriftenaktion gegen EU-Flüchtlingsquoten


Gegenwärtig findet in Ungarn eine landesweite Unterschriftenaktion gegen die Einführung EU-weiter verpflichtender Flüchtlingsaufnahmequoten statt. Ein konservativer Kolumnist kann keinen Sinn in der von Anhängern der Regierung durchgeführten Sammelaktion erkennen, da die Europäische Union das Vorhaben mittlerweile aufgegeben habe, Mitgliedsländer zur Aufnahme einer vorher festgelegten Anzahl von Flüchtlingen zu zwingen. Bitte weiterlesen

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Europäische Bürgerinitiative gegen Ungarn keine Gefahr


Eine konservative Rechtsexpertin hat sich zu einer Bürgerinitiative linksliberaler Kräfte geäußert, deren Ziel darin besteht, Ungarn aufgrund seiner – vermeintlich – undemokratischen Politik die Stimmrechte innerhalb der Europäischen Union zu entziehen. Dieser Vorstoß wird nach Ansicht der Expertin keinerlei handfeste Ergebnisse zeitigen. Bitte weiterlesen

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Sozialisten ebnen Vorwahlen den Weg


Die Tageszeitung Népszabadság zitiert Analysten, denen zufolge der MSZP-Parteitag die entscheidende Machtprobe zwischen dem Parteichef und seinen Kritikern auf das kommende Frühjahr vertagt habe. Zwei rechtsorientierte Kommentatoren dagegen diagnostizieren den Scheintod der Sozialisten als parlamentarische Kraft. Bitte weiterlesen

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