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Armee soll Grenze verteidigen


Das ungarische Parlament hat den Einsatz von Armeeeinheiten zur Überwachung der Landesgrenzen gebilligt. Zeitungen des linken Spektrums vermuten, die wahre Absicht der Regierung sei es, ihre eigene Popularität durch den Eindruck zu stärken, sie schütze die Bevölkerung vor einer massenhaften Einwanderung. Ebenso kritisieren sie die Sozialistische Partei, weil sie keine klare Kante zeige. Bitte weiterlesen

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Orbáns EU-Aktionsplan zur Migration


Eine linksorientierte Journalistin hält Anregungen von Ministerpräsident Viktor Orbán zur Lösung des Migrationsproblems auf europäischer Ebene in weiten Kreisen für durchaus konsensfähig. Berichten zufolge wird Orbán vorschlagen, dass sich sämtliche EU-Staaten mit einer Summe von einem Prozent ihres Staatshaushaltes an einem gesamteuropäischen Programm zur Bewältigung der Flüchtlingskrise beteiligen. Bitte weiterlesen

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Flüchtlinge auf neuen Wegen


Nachdem Ungarn die Grenzen zu Serbien geschlossen hat, drängen die Flüchtlinge von der ungarisch-serbischen zur serbisch-kroatischen Grenze und von dort über Kroatien nach Slowenien bzw. Ungarn. Während die ungarischen Behörden einen Zaun entlang der Grenze zu Kroatien errichten, um dem Strom Einhalt zu gebieten, diskutieren die Kommentatoren, inwieweit die Haltung der ungarischen Regierung moralisch und juristisch gerechtfertigt ist. Bitte weiterlesen

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Gewalt am Grenzzaun – Ungarn als neues Israel?


Ein unabhängiger konservativer Publizist vertritt die Ansicht, dass sich Flüchtlinge, die sich Zusammenstöße mit der ungarischen Grenzpolizei liefern, einer bereits aus dem Gazastreifen bekannten Taktik bedienen, bei der radikale Palästinenser in ihrem Medienkrieg gegen Israel bewusst Kinder gefährden. Bitte weiterlesen

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Mit Tränengas und Wasserstrahl gegen Steinewerfer


Serbische, rumänische und deutsche Politiker haben Ungarn kritisiert, weil der Polizei der Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern gegen Flüchtlinge gestattet worden war. Eine Gruppe von ihnen hatte zuvor versucht, im Bereich des geschlossenen Übergangs Horgos/Röszke die Grenze gewaltsam zu durchbrechen. Kommentatoren erörtern nunmehr die möglichen internationalen Folgen des Geschehens. Bitte weiterlesen

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Ungarns erster Tag hinter dem Zaun


Hunderte von Flüchtlingen konzentrieren sich auf der serbischen Seite des von Ungarn errichteten Grenzzauns, während Hunderte in Richtung Kroatien aufbrachen. Kommentatoren diskutieren nun die Auswirkungen der unnachgiebigen Haltung Budapests in der Einwanderungsfrage. Bitte weiterlesen

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Kein Ende der Migrationskrise


Nachdem Ungarn seine Südgrenze zu Serbien für illegale Migranten geschlossen und gleichzeitig angeboten hat, deren Asylanträge an einem speziellen Kontrollpunkt entgegenzunehmen, fürchten Kommentatoren, dass dies nicht das Ende der Migrationskrise sein werde. Bitte weiterlesen

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Deutschland führt Grenzkontrollen wieder ein


Ein Analyst der politischen Mitte fragt sich, ob der freie Reiseverkehr innerhalb der Schengen-Zone wohl aufrechterhalten werden könne. Anlass der Überlegungen ist die Entscheidung Deutschlands, an seiner Grenze zu Österreich zeitweilig wieder Kontrollen durchzuführen. Bitte weiterlesen

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Migration – der Kampf der Kulturen?


Publizisten beider Lager befürchten, dass die auf dem Christenum und der Aufklärung basierenden Werte der europäischen Zivilisation durch muslimische Migranten in Gefahr geraten, deren Kultur nicht mit europäischen Normen im Einklang stehe. Bitte weiterlesen

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Russische Verwicklung im Syrien-Krieg


Die führende linke Tageszeitung Ungarns hält die russische Militärhilfe für den syrischen Präsidenten Assad für unverzichtbar, um den IS stoppen und damit weitere Flüchtlingswellen vermeiden zu können. Das – so Népszabadság – seien schlechte Nachrichten für die Pro-Demokratie-Rebellen des Landes. Bitte weiterlesen

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