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Liberale „Roma-Vorurteile“ in der Kritik


Ein konservativer Autor vergleicht ein liberales Webmagazin mit der rechtsextremistischen Internetseite Kuruc.info. Sie seien Vertreter zweier entgegengesetzt gerichteter, doch gleichermaßen einseitig geprägter Vorurteile im Hinblick auf die Konflikte zwischen der Polizei und den Roma. Bitte weiterlesen

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Orbán in Kasachstan


Linke Kommentatoren tadeln die Äußerungen des Ministerpräsidenten über historische Beziehungen zwischen Kasachen und Ungarn, die einen Kontrast zum Platz Ungarns innerhalb der Europäischen Union bildeten, wo wir – mit den Worten Orbáns – „politisch gleich, genealogisch jedoch unterschiedlich sind“. Bitte weiterlesen

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Jobbik ante portas?


Nach Einschätzung eines liberalen Kommentators wird der Fidesz demnächst eine massive Kampagne gegen Jobbik starten. Ein regierungsfreundlicher Kolumnist äußert die Befürchtung, dass die rechtsradikale Partei eine echte Gefahr für das Land darstelle, während ein weiterer liberaler Beobachter Jobbik eher für einen Witz als für eine glaubwürdige Alternative zur gegenwärtigen Mitte-Rechts-Regierung hält. Bitte weiterlesen

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Kritik am Transatlantischen Freihandelsabkommen


Eine konservative Kolumnistin befürchtet, dass das Transatlantische Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership – TTIP) die Macht multinationaler Firmen ausweiten und die Stimmigkeit der europäischen Landwirtschafts- und Gesundheitspolitik schwächen werde. Bitte weiterlesen

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Sehnen sich Ungarn nach einem gütigen König?


Die führende linksorientierte Tageszeitung meint, dass die Ungarn die Regierung für den Brokerhaus-Skandal verantwortlich machen. Gleichzeitig aber fordern sie auch deren Eingreifen, anstatt die Verantwortung für ihre eigenen Entscheidungen zu tragen. Bitte weiterlesen

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Baustelle Budapest


Eine Kolumnistin des linken Spektrums mutmaßt, dass die in Budapest von gleichzeitig stattfindenden großen Modernisierungs- und Instandhaltungsarbeiten verursachten Verkehrsstaus auf die Schattenseiten eines zentralisierten Entscheidungsprozesses hinweisen. Eine konservative Beobachterin wiederum nimmt es gelassen: Zugunsten des Ausbaus und der Entwicklung von Großstädten könne man schon mal einige unangenehme Monate voller Störungen und Belastungen über sich ergehen lassen. Bitte weiterlesen

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Orbán zur Quaestor-Insolvenz


Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich zu den jüngsten Brokerhauspleiten geäußert, was ein linksorientierter Kolumnist mit einer Rücktrittsforderung für das gesamte Kabinett verbindet. Ein konservativer Analyst hält es für möglich, dass sich gegen das Establishment gerichtete Stimmungen verschärfen. Bitte weiterlesen

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Quaestor-Eigner in U-Haft


Der Eigentümer des insolventen Brokerhauses Quaestor befindet sich in Untersuchungshaft. Vor diesem Hintergrund argwöhnt die führende linksorientierte Tageszeitung, dass die Behörden durch ihr verspätetes Eingreifen dem CEO der Maklerfirma dabei geholfen haben, Geld aus dem Unternehmen abzuziehen. Ein regierungsfreundlicher Kommentator vertritt die Ansicht, die Regierung habe mit der Rettung von bei Quaestor deponierten öffentlichen Geldern richtig gehandelt. Bitte weiterlesen

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Brokerhauspleiten schlagen Wellen


Die führende linksorientierte Tageszeitung bezichtigt die Regierung, sie habe auf Insiderinformationen zurückgegriffen, um öffentliche Vermögenswerte aus einer vor dem Bankrott stehenden Maklerfirma abzuziehen und somit zu schützen. Ein konservativer Wirtschaftswissenschaftler begrüßt den Vorschlag der Regierung, das Privatvermögen von Brokerhausbesitzern zu verwenden, um Investoren im Falle eines Bankrotts zu entschädigen. In einem Eintrag auf einem konservativen Blog wird die Regierung für deren Bemühen um den Schutz öffentlichen Vermögens gelobt. Bitte weiterlesen

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Politische Grabenkämpfe belasten die Ungarn


Laut einer europaweit durchgeführten Befragung gehören die Ungarn zu den unglücklichsten Völkern des Kontinents. Angesichts dieser Tatsache spricht sich ein früherer Spitzenpolitiker der Liberalen für einen fairen politischen Diskurs und eine angemessene Streitkultur über die politischen Frontlinien hinweg aus. Bitte weiterlesen

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