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Bajnai wechselt zu globaler Investmentfirma


Mit der Ernennung des ehemaligen Ministerpräsidenten Gordon Bajnai zum Chief Operating Officer (Generaldirektor) der in Paris ansässigen Investmentfirma Meridiam stimmen linke wie rechte Kommentatoren darüber ein, dass Bajnai der Politik den Rücken kehrt. Während eine Kolumnistin des rechten Spektrums das als eine Befreiung für Ungarn empfindet, macht ein linker Analyst Ferenc Gurcsány und Attila Mesterházy für Bajnais Scheitern verantwortlich. Bitte weiterlesen

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Positive Wachstumsindikatoren umstritten


Die führende linke Tageszeitung wirft der Regierung vor, an wesentlichen Wirtschaftsindikatoren herumzubasteln, um den Eindruck zu erwecken, die Wirtschaft würde eher wachsen als stagnieren. Ein konservativer Analyst bezichtigt die Linke, sie rücke die ungarische Wirtschaft trotz messbaren Wachstums bei wesentlichen Indikatoren in ein schlechtes Licht. Bitte weiterlesen

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Forderung nach einer vereinigten Linkspartei zurückgewiesen


Nach Auffassung eines konservativen Kommentators kann die vom ehemaligen Ministerpräsidenten Gyurcsány erhobene Forderung nach Vereinigung der Linken zu einer Partei kaum ernst genommen werden. Bitte weiterlesen

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Angst vor Eskalation in der Ukraine


Ein marxistischer Philosoph glaubt, dass die von Präsident Putin vorgeschlagene Föderalisierung der Ukraine zur Lösung der Krise beitragen könnte. Jedoch sei es unwahrscheinlich, dass dies von den westlichen Mächten akzeptiert werde. Ein Kolumnist des rechten Spektrums wirft den USA vor, Russland ausplündern zu wollen. Ein konservativer Kommentator verlangt höhere Militärausgaben. Bitte weiterlesen

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Neue EU-Spitze im Fokus


Beobachter aus beiden politischen Lagern sind sich einig: Die führenden Politiker der EU wollen mit der Berufung von Donald Tusk und Federica Mogherini in die wichtigsten Ämter der Union eine starke Botschaft mit Symbolkraft aussenden. Ein konservativer Kolumnist glaubt, dass die Ernennung des polnischen Ministerpräsidenten Tusk zum künftigen Chef der EU-Ratspräsidenten eine gute Nachricht für Ungarn sei. Ein linksorientierter Kollege wiederum warnt die Linken vor zu lauten anti-russischen Tönen. Bitte weiterlesen

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Ehrung für Kertész: Liberale ratlos


Die Regierung hat es nach Ansicht eines linksliberalen Autors geschafft, mit der Auszeichnung für Literaturnobelpreisträger Imre Kertész das Oppositionslager zu verblüffen. Sein konservativer Gegenpart glaubt, die Ordensverleihung habe beide Seiten zu Gewinnern gemacht und gleichzeitig zur Überbrückung tiefgehender Gräben beigetragen. Bitte weiterlesen

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Linke auf Identitätssuche


Ein Kommentator des rechten und ein Analyst des linken Spektrums stimmen darin überein, dass die Linke nicht formulieren könne, wofür sie eigentlich stehe. Uneinigkeit herrscht aber mit Blick auf ihr Wesen. Der Vertreter des rechten Spektrums hält die Linke für einen desorientierten Unruhestifter, sein Gegenpart wiederum glaubt, die Linke sollte zum Retter des Landes avancieren. Bitte weiterlesen

Ungarns „kalter Bürgerkrieg“


Ein Autor der politischen Mitte vergleicht den mit harten Bandagen geführten Streit zwischen dem regierungsnahen Lager und der Opposition in Ungarn mit den immer heftigeren kriegerischen Auseinandersetzungen im Gazastreifen und in der Ukraine. Frieden, so glaubt der Autor, ist ein ferner Traum. Bitte weiterlesen

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Magyar Nemzet: Bessere Anwälte für Forex-Prozesse!


Im zweiten Artikel innerhalb von vier Wochen, der sich kritisch mit dem Ministerium für Nationale Entwicklung befasst, bemängelt die führende regierungsnahe Tageszeitung, dass der Staat bei den gegenwärtig laufenden Prozessen um Fremdwährungskredite von inkompetenten, aber teuren Rechtsanwälten vertreten werde. In den von Banken angestrengten Verfahren soll bewiesen werden, dass deren Kreditverträge fair und transparent ausgestaltet sind. Bitte weiterlesen

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Eiswassereimer – ein Wahlkampfinstrument


Kommentatoren quer durch das gesamte politische Spektrum finden die Eiswassereimer-Videodarbietung von Ferenc Falus nur jämmerlich. In den Augen eines liberalen Kommentators hat er damit in Hinblick auf die Kommunalwahlen vom Oktober das letzte Fünkchen linker Hoffnungen ausgelöscht. Bitte weiterlesen

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