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Reden zur Lage der Nation unter Beschuss


Die Linke bezeichnet die am Sonntag gehaltene alljährliche Rede von Viktor Orbán zur Lage der Nation als „Erfolgspropaganda“ und Panikmache, während regierungsfreundliche Kommentatoren die Rede von Ferenc Gyurcsány tags zuvor als skandalös verurteilen, da sie aus dem Munde des für die Misere verantwortlichen Politiker stammte. Bitte weiterlesen

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Hintergründe des Streits um das Holocaust-Gedenken


Ein liberaler Analyst prophezeit, dass der Ministerpräsident die von Spitzenvertretern der jüdischen Gemeinschaft erklärten Forderungen zurückweisen wird. Diese sind eine Vorbedingung für deren Teilnahme an Veranstaltungen im Rahmen des staatlichen Holocaust-Gedenkjahres. Ein rechter Kommentator wiederum zeigt mit dem Finger auf „ungebildete“ Berater. Diese hätten den Regierungschef in eine Auseinandersetzung manövriert, aus der man nur schwer wieder herauskomme. Bitte weiterlesen

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Schwarzgeld des MSZP-Vize weiterhin im Fokus


Eine Geschäftszeitung argwöhnt, dass der lockere Umgang mit öffentlichen Geldern im XVIII. Bezirk von Budapest sozialistischen Spitzenpolitikern reichlich Gelegenheit zur Bereicherung geboten habe. Hingegen kann im vorliegenden Fall, bei dem ein führender Sozialist auf frischer Tag ertappt wurde, ein liberaler Kommentator in der Strategie, dem Fidesz einen noch größeren Appetit vorzuwerfen, keine hinlängliche Antwort erkennen. Bitte weiterlesen

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Chinesisch-ungarischer Gipfel in Peking


Kommentatoren sind sich über die Bedeutung des Ausbaus der Wirtschaftsbeziehungen zu China einig. Analysten des linken Spektrums jedoch kritisieren die politisch gefärbten Untertöne des Ministerpräsidentenbesuchs in Peking. Bitte weiterlesen

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Vorteilhaftes Urteil für Devisenschuldner erwartet


Ein konservativer Analyst befürchtet, dass die Schwäche des Forint die günstigen Auswirkungen der zu erwartenden Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs torpedieren könnte. Der EuGH würde ungarische Gerichte dazu ermächtigen, Fremdwährungskreditverträge umzuschreiben. Der Autor fordert deshalb ernsthafte vertrauensbildende Maßnahmen, um die nationale Währung zu stützen. Bitte weiterlesen

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Gemeinsames Holocaust-Gedenken in Gefahr


Während jüdische Spitzenvertreter ihre Forderungen in einem Brief an den Ministerpräsidenten umrissen haben, äußert sich eine regierungsfreundliche Kommentatorin enttäuscht und bestürzt, dass die Chancen eines gemeinsames Erinnerns an den vor 70 Jahren begangenen Holocaust offenbar immer geringer wüden. Bitte weiterlesen

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Nachdenkliches zum Schweizer Referendum


Nach Ansicht von Népszava werden sowohl die Schweiz als auch die Europäische Union teuer für die von der Eidgenossenschaft umzusetzenden Einwanderungsbeschränkungen bezahlen müssen. Magyar Nemzet wiederum interpretiert das Ergebnis des Referendums als ein erstes Zeichen dafür, dass sich die Regierungen mit den von der massiven Einwanderung verursachten Problemen beschäftigen müssten. Bitte weiterlesen

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Mesterházys Kritik am Wahlsystem


Ein gemäßigt konservativer Analyst empfiehlt dem sozialistischen Parteichef, er hätte in seiner Kritik am aktuellen Wahlrecht lieber nicht an linke Präzedenzfälle erinnern sollen, da die gegenwärtige Regierung den Spuren einer früheren sozialistisch geführten Koalition folge. Bitte weiterlesen

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Nachwirkungen des Simon-Skandals


Politische Beobachter halten die Erklärungen der MSZP über undeklarierte Geldbeträge eines ihrer Spitzenpolitiker für alles andere als überzeugend. Linke Kommentatoren fordern allerdings ähnliche Untersuchungen der Vermögen rechter Politiker sowie transparentere Vorschriften für den Wahlkampf. Bitte weiterlesen

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Streit um Weltkriegsgedenken in der Endlosschleife


Im Rahmen der sich immer stärker polarisierenden Diskussion über das Gedenken an den Holocaust sowie die Besetzung Ungarns durch Nazi-Deutschland fordern eine linke sowie eine liberale Stimme zu einem Boykott der von der Regierung betreuten Gedenkveranstaltungen auf. Ein gemäßigt konservativer Kommentator hingegen fürchtet, dass die fehlende Kompromissbereitschaft in der Frage der Mahnmale und Gedenkstätten lediglich Antisemiten und denjenigen zugute kommen werde, die an einer Vertiefung der ideologischen Spaltung des Landes interessiert seien. Bitte weiterlesen

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