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Zentralbanker Matolcsy über Devisenschulden und Banken


Die führende linke Tageszeitung wirft dem Chef der Nationalbank, György Matolcsy, vor, die Unabhängigkeit von Gerichten sowie Rechtsstaatsprinzipien zu gefährden, wenn er ein rückwirkendes Gesetz zur Annullierung von Fremdwährungskrediten fordert. Ein regierungsfreundlicher Kommentator wiederum begrüßt die Anstrengungen der Regierung zur Stärkung von in ungarischem Besitz befindlichen Banken. Bitte weiterlesen

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Hausdurchsuchung beim Whistleblower aus der Steuerbehörde


Index hat den Artikel eines selbständigen Kommentators veröffentlicht, laut dem ihn die Hausdurchsuchung bei András Horváth, in deren Vollzug die Polizei Dokumente sowie seinen Laptop beschlagnahmt hatte, an die schlechten alten Zeiten erinnert. Mandiner pariert mit dem Text eines anonymen Bloggers, der die Liebesbeziehung zwischen der liberalen Presse und einem alles andere als überzeugenden Horváth als lächerlich bezeichnet. Bitte weiterlesen

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Argumente gegen Arbeitnehmerbeschränkungen in Großbritannien


Nach Ansicht einer Rechtsexpertin sind die Bedenken von Premierminister David Cameron nachvollziehbar, doch als EU-Mitgliedsland habe sich Großbritannien an gemeinschaftliche Vorschriften zu halten. Bitte weiterlesen

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Zur Verteidigung des „Populismus“


Ein regierungsfreundlicher Experte äußert die Ansicht, dass die Wohlfahrtsstaaten der Nachkriegsära in Europa im Niedergang begriffen und Ungarn deswegen in die Kritik der europäischen Partner geraten sei, weil sich das Land auf der Suche nach einer Lösung für dieses Problem befinde. Bitte weiterlesen

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Ex-Porno-Star bei Wohltätigkeitsveranstaltung unerwünscht


Linke und liberale Kommentatoren machen sich über eine Kinderwohlfahrtsorganisation lustig, weil sie den Auftritt eines mittlerweile zur Sängerin mutierten ehemaligen Pornostars abgesagt hat. Tünde Krasznai habe ihr Leben als benachteiligtes Kind begonnen und wenn Papst Franziskus ehemalige Prostituierte einlade, weswegen sollten, so die Autoren bissig, die selbsternannten ungarischen Christen weniger nachsichtig sein? Bitte weiterlesen

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Roma-Aktivist unterstützt umstrittenes Bildungsprogramm


Ein Internetportal der rechten Mitte veröffentlicht den Kommentar eines Roma-Aktivisten. Seiner Meinung nach ließen arbeitslose Roma Grundfertigkeiten vermissen. Sie sollten geschult werden, ihre Zeit zu organisieren, sollten mit Blick auf ihre Kinder ehrgeizigere Ziele verfolgen und sich schließlich um den Respekt der Mehrheitsbevölkerung bemühen. Bitte weiterlesen

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Rechtsextremer zum Bürgermeister gewählt


Regierungsfreundliche Kommentatoren bezichtigen die Demokratischen Koalition (DK) des ehemaligen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány der Bereitschaft, mit rechtsradikalen Organisationen zusammenzuarbeiten, wenn es um einen Sieg über den Fidesz geht. Einige liberale Beobachter sind ebenfalls der Ansicht, dass die gegen Orbán gerichtete Rhetorik der DK einige seltsame Nebenwirkungen zeitigen könnte, während andere darauf verweisen, dass örtliche DK-Spitzenfunktionäre ohne Wissen der Parteizentrale gehandelt hätten und sofort aus der Partei ausgeschlossen worden seien. Bitte weiterlesen

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Oberster Gerichtshof erklärt Fremdwährungskredite für rechtens


Eine regierungsfreundliche Tageszeitung bezichtigt das oberste Gericht Ungarns (Kurie), sich auf die Seite der Banken gestellt zu haben. Es umgehe relevante Fragen und untergrabe das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Gerichtsbarkeit. Die führende Oppositionszeitung hingegen geht davon aus, dass die Angelegenheit alles andere als abgeschlossen und dieses Urteil genau wie von der Regierung erhofft ausgefallen sei. Bitte weiterlesen

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„Ungarische“ Spuren in der deutschen GroKo?


Nach Einschätzung einer regierungsfreundlichen Tageszeitung könnte die neue große Koalition in Deutschland einige Maßnahmen verabschieden, die denen der Orbán-Regierung ähneln. Zugleich wird die Hoffnung geäußert, dass das neue Kabinett nicht auf die Anti-Orbán-Rhetorik der Sozialdemokraten zurückgreifen wird. Bitte weiterlesen

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Rechte zu Umfragen zum Wohlbefinden


Ein regierungsfreundlicher Kolumnist analysiert die jüngste Umfrage zum in der Öffentlichkeit herrschenden Vertrauen und hält fest, dass es der Orbán-Regierung gelungen sei, die unter den vergangenen Linksregierungen abhanden gekommene Autorität von demokratischen Institutionen wieder herzustellen. Eine weitere konservative Analystin wirft der Linken Panikmache vor, was negative Einstellungen im Lande verstärken würde. Bitte weiterlesen

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