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Bajnai bietet Neuverhandlung des Oppositionsbündnisses an


Eine linksorientierte Tageszeitung begrüßt den Schritt Gordon Bajnais als eine neue Möglichkeit, Orbán mit Hilfe gemeinsamer Kandidaten sowie eines koordinierten Wahlkampfes zu besiegen. Er verleihe der oppositionellen Moral einen wichtigen Schub. Bitte weiterlesen

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Wahljahr 2014


In ihren ersten Kommentaren im neuen Jahr analysieren Kolumnisten die politische Landschaft, wobei die meisten Viktor Orbán und seine Fidesz-Partei als wahrscheinliche Sieger der nächsten Wahlen sehen. Lediglich ein Kommentator des linken Spektrums spekuliert, dass die Anhängerschaft der Opposition bei den Meinungsumfragen unterrepräsentiert sei. Bitte weiterlesen

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Mahnmal an Nazi-Invasion in Budapest geplant


Analysten des linken Spektrums befassen sich mit den Bedenken von Oppositionspolitikern im Hinblick auf die von der Regierung geplante Errichtung eines Mahnmals, das an die deutsche Besetzung Ungarns 1944 erinnern soll. Es soll am 70. Jahrestag der Invasion am 19. März auf dem Freiheitsplatz gegenüber dem Sowjetdenkmal enthüllt werden. Politiker des linken Spektrums hatten die hastige Entscheidung kritisiert und die Befürchtung geäußert, das Mahnmal würde indirekt die damaligen ungarischen Kollaborateure reinwaschen. Bitte weiterlesen

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Steueramnestie für Investoren in Staatsanleihen


Népszabadság nennt das Projekt eine Kapitulation vor der Steuerhinterziehung und verurteilt die Tatsache, dass die Polizei das Haus eines Whistleblowers durchsucht hat. Investigative Journalisten versuchen derweil weiterhin, die Anschuldigungen des Informanten entweder zu bestätigen oder zu widerlegen. Bitte weiterlesen

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Schlussbemerkungen 2013


In ihren traditionellen Kolumnen zum Jahresabschluss äußern die Autoren der linken und rechten Tageszeitungen die übereinstimmende Überzeugung, dass Fidesz die bevorstehenden Parlamentswahlen wahrscheinlich gewinnen werde. Allerdings beschert diese Erkenntnis nicht allen die gleichen Glücksgefühle. Bitte weiterlesen

Ungarn sieht sich durch Herabstufung der EU gerächt


Magyar Nemzet geht davon aus, dass wirtschaftspolitische Maßnahmen künftig nicht mehr mit zweierlei Maß beurteilt werden. Hintergrund für diese Einschätzung ist der kurz vor Weihnachten erfolgte Entzug des Top-Ratings für die EU durch die Agentur Standards and Poor`s. Trotzdem warnt der Kommentator ungeachtet erster Anzeichen einer Erholung in Ungarn vor verfrühter Euphorie. Bitte weiterlesen

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Jobbik im Fokus


Handelt es sich bei Jobbik um eine post-faschistische Bewegung oder um eine vom Protest inspirierte Splitterpartei? Wie radikal ist ihr Programm? Lässt sie sich mit populistischen rechtsextremen Parteien in Westeuropa vergleichen? Mit Hilfe von vergleichenden Analysen diskutieren auf VS Intellektuelle und Experten die Ideologie von Jobbik sowie die Wahlchancen der Partei. Bitte weiterlesen

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Nachweihnachtliche Gedanken über die Armut


Linksorientierte Kolumnisten werfen der Regierung Ignoranz im Hinblick auf das Armutsproblem vor. Ihr Kollege aus dem regierungsfreundlichen Lager hingegen glaubt, dass die Opposition die Armen für ihre Ziele einspannen wolle, nachdem sie zu Regierungszeiten selbst nichts für eine Verbesserung ihres Schicksals unternommen habe. Bitte weiterlesen

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Reflexionen zur ungarischen Revolution 1989/90


Anlässlich eines Rückblicks auf die vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte bezeichnet Mária Schmidt den demokratischen Übergangsprozess in Ungarn als eine Erfolgsgeschichte und empfiehlt anstelle ständigen Gemurres, dass sich Ungarn seine Errungenschaften vor Augen führen und lernen sollte, die Interessen des Landes entschlossener durchzusetzen. Bitte weiterlesen

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Zum Zustand der Pressefreiheit in Ungarn


Ein rechtsorientierter Kolumnist kritisiert einen Videoclip der Organisation Reporter ohne Grenzen zum Thema Zensur in Ungarn. Dabei hält er es ungeachtet zahlreicher Kontroversen um die Freiheit der Medien in Ungarn für lächerlich, Ministerpräsident Orbán mit autoritären Diktatoren zu vergleichen. Bitte weiterlesen

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