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Wohnungsprojekt für Devisenkreditschuldner in Ócsa umgewidmet


Nach Ansicht der Tageszeitung Népszabadság hätte die Regierung wissen sollen, dass das Projekt in Ócsa von Anfang an zum Scheitern verurteilt sei. Demzufolge hätte sie sich auch nicht in aller Hast für den Bau einer riesigen Wohnanlage am Ende der Welt entscheiden dürfen. Bitte weiterlesen

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Aussichten der neuen Oppositionskoalition


Für Analysten des linken Spektrums ist die neue Allianz die einzig mögliche, wenn auch nur recht schwache Hoffnung, um Ministerpräsident Orbán herausfordern zu können. Regierungsfreundliche Kolumnisten sehen die Vereinbarung als Zeichen, dass es der Linken an Ideen fehle. Bitte weiterlesen

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Russland errichtet in Ungarn Kernkraftwerksblöcke


Regierungsfreundliche Kommentatoren begrüßen das Kernenergiegeschäft zwischen Ungarn und Russland und begründen dies damit, dass es den nationalen Interessen Ungarns dienen werde. Linke Kolumnisten hingegen bemängeln die fehlende Transparenz sowie die zunehmende Abhängigkeit Ungarns von russischer Energie. Bitte weiterlesen

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Fodor – die Nr. 4 auf der Oppositionsliste


In der ersten Pressereaktion auf das neue Wahlbündnis der Opposition bezeichnet es ein liberaler Kommentator als haarsträubend, dass dem ehemaligen Chef des SZDSZ, Gábor Fodor, Platz vier auf der gemeinsamen Kandidatenliste eingeräumt wurde. Bitte weiterlesen

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Grundeinkommen: aus verschiedenen Gründen unrealistisch


Eine konservative Kolumnistin mutmaßt, dass die Sozialisten die Einführung eines garantierten Grundeinkommens für alle Bürger versprechen werden, obgleich ihnen die Undurchführbarkeit des Vorhabens klar sei. Die führende linksorientierte Tageszeitung hingegen hält die Idee für technisch machbar, glaubt aber, dass eine Verwirklichung der Mittelklasse Nachteile bescheren würde. Demzufolge werde sich kein vernünftiger Politiker an eine Umsetzung wagen. Bitte weiterlesen

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Keine Begeisterung über das neue Wahlbündnis


Liberale Kolumnisten äußern sich höchst skeptisch über die jüngste oppositionelle Vereinbarung, Ferenc Gyurcsány in das Bündnis von Gordon Bajnai und Attila Mesterházy zu integrieren. Einige von ihnen werfen führenden progressiven Intellektuellen vor, sie würden sich in den politischen Prozess einmischen. In einer optimistischen Kolumne von Seltenheitswert äußert ein der sozialistischen Partei nahestehender Politologe, dass noch nicht alles verloren sei. Bitte weiterlesen

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Initiative für Grundeinkommen als Gefahr für den Haushalt kritisiert


Die führende Wirtschaftstageszeitung verurteilt den ungarischen Ableger einer internationalen Initiative zugunsten eines garantierten und bedingungslosen „Grundeinkommens“ für alle europäischen Bürger und spürt in ihr den „Beigeschmack des Wahlkampfes“. Bitte weiterlesen

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Mesterházy – der Frontmann


Linksorientierte Tageszeitungen haben mit Blick auf den neuen oppositionellen Pakt durchaus gemischte Gefühle, fürchten sie doch, dass die Zeit nicht mehr ausreichen könnte, um potenzielle Wähler überzeugen zu können. Ein der Regierung freundlich gesinnter Beobachter wiederum glaubt, dass Attila Mesterházy sowie Gemeinsam 2014-Chef Gordon Bajnai durch das Küren von Ferenc Gyurcsány zu ihrem künftigen Partner ihr Streben nach einen System aufgegeben hätten, das sich von demjenigen der Jahre vor 2010 unterscheidet. Bitte weiterlesen

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Neue regierungsfreundliche Monatszeitschrift heftig kritisiert


Das geplante exklusive Monatsmagazin zeige, wie die Regierung Autoren und Künstler an die Kette legen wolle, argwöhnt Népszabadság. Das Internet „lodert” vor scharfzüngigen Kommentaren, während sich junge Autoren des rechten Spektrums von dem Projekt distanzieren. Bitte weiterlesen

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Linksbündnis wird breiter


Die führende linksorientierte Tageszeitung bedauert, dass sich die Hauptakteure des eigenen politischen Spektrums so schwer mit einer Neuaufstellung ihres Wahlbündnisses getan haben. Gleichzeitig äußert das Blatt die Hoffnung, dass ihre diesbezügliche Ankündigung noch nicht zu spät gekommen sei. Das wichtigste regierungsfreundliche Presseorgan indessen ist weniger milde gestimmt und kritisiert, dass nach all dem Gewürge der linke Spitzenkandidat erst noch gekürt werden müsse. Bitte weiterlesen

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