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Journalist des rechten Spektrums wütet gegen Auslandskorrespondenten


Népszabadság bezeichnet István Lovas, den Brüssel-Korrespondenten der Magyar Nemzet, als ein wandelndes Pulverfass, nachdem dieser in Budapest tätige Auslandskorrespondenten in beispielloser Weise angegriffen hatte. Lovas bezichtigte die Kollegen, sie würden in ihren Berichten Tatsachen falsch darstellen. Bitte weiterlesen

Vorschläge zu Fremdwährungsschulden


Ein konservativer Ökonom meint, dass Devisenschulden Europas Finanzstabilität bedrohen, und ruft die EU auf, die Belastungen für Schuldner abzubauen. Bitte weiterlesen

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Konservative Gesetzesinitiative zur Bestrafung von politischen Fake-Videos 


Eine gemäßigte Rechtsexpertin lehnt einen Gesetzesvorschlag von vier Parlamentsabgeordneten der Regierungsparteien ab. Die Gesetzesnovelle soll mit Blick auf das berüchtigte gefälschte Wahlvideo von Baja mögliche Nachahmungstäter von der Produktion ähnlicher Falsch-Videos abschrecken. Bitte weiterlesen

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Eine liberale Betrachtung zur selbstzerstörerischen Linken


Fidesz verdankt seinen komfortablen Vorsprung in den Umfragen der Schwäche der linken Opposition, meint ein liberaler Analyst. Bitte weiterlesen

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„Großer Marsch“ der Székler für Autonomie


Die Zeitung Magyar Hírlap geht davon aus, dass die Székler früher oder später eine territoriale Autonomie innerhalb Rumäniens erlangen werden. Népszabadság dagegen verurteilt Sympathisanten, die revisionistische Parolen vor der rumänischen Botschaft in Budapest skandierten. Bitte weiterlesen

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Kluft bei den Linken vertieft sich


Kommentatoren stimmen darin überein, dass Ferenc Gyurcsánys scharfe Kritik an seinen potenziellen linken Bündnispartnern die Linke insgesamt sowie deren Chancen schwächt, den Fidesz bei den Wahlen 2014 zu schlagen. Bitte weiterlesen

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Braucht Ungarn eine Apokalypse?


Ein gemäßigter Analyst glaubt, dass ungarische Politiker öffentliche Stimmungen widerspiegeln. Polarisierung und Kampfrhetorik seien keine Erfindungen der Parteien, sondern würden vielmehr vom Wähler erwartet. Unabhängig von der Zusammensetzung der Regierung werde die Politik Uneinigkeit stiftend bleiben – es sei denn, die Ungarn würden in ihrem Ton und ihren Vorstellungen kompromissbereiter werden. Bitte weiterlesen

Steuersenkungen für Familien mit Kindern


Ein linksorientierter Kommentator glaubt, dass die neuen von der Regierung vorgeschlagenen Steuerfreibeträge für Familien zu einer ausgeprägteren Ungleichheit führen werden. Sein konservativer Kollege begrüßt dagegen den Vorschlag, der seiner Ansicht nach die Geburtenrate günstig beeinflussen werde. Bitte weiterlesen

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56er-Gedenkfeiern im Zeichen des Streits


Analysten sämtlicher politischer Färbungen sind sich einig, dass die Politiker die Feierlichkeiten aus Anlass des Volksaufstandes von 1956 als Wahlkampfauftakt genutzt haben. Hinsichtlich der Botschaften wird sowohl den Linken als auch den Rechten vorgeworfen, die Gräben weiter vertieft zu haben. Bitte weiterlesen

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Baja-Gate und kein Ende


Nach Einschätzung einer konservativen Kolumnistin lassen die Beweise darauf schließen, dass das inszenierte Baja-Video von der Sozialistischen Partei in Auftrag gegeben wurde. Népszava beschuldigt die regierungsnahen Medien, sie würden die Angelegenheit aufbauschen, während die führende linksorientierte Tageszeitung Népszabadság die Entscheidung der Oppositionsparteien begrüßt, sich von den an der Produktion des Videos beteiligten Personen zu distanzieren. Bitte weiterlesen

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