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Orbán als Fidesz-Parteichef bestätigt

Tuesday, November 14th, 2017

In einem ersten Kommentar zum Fidesz-Parteitag vom zurückliegenden Wochenende wirft ein konservativer Regierungskritiker der wichtigsten politischen Kraft des Landes vor, sich einer apokalyptische Rhetorik zu bedienen. Dabei gehe es ihr um die Mobilisierung von Wählern, jedoch nicht um eine Diskussion bodenständiger Themen. Bitte weiterlesen

Nationale Konsultation über den „Soros-Plan“

Monday, October 9th, 2017

Experten äußern sich höchst unterschiedlich zur „nationalen Konsultation“ der Regierung über Fragen der Migration. Die eine Seite sieht in ihr ein auf Lügen gegründetes Propagandaprojekt, die andere hält die Befragung für eine Form der Selbstverteidigung gegen den Druck globaler Eliten. Bitte weiterlesen

Parlament beginnt seine Herbstberatungen

Wednesday, September 20th, 2017

Bei der ersten Plenarsitzung des ungarischen Parlaments nach der Sommerpause haben sich Regierungs- und Oppositionsparteien einen Schlagabtausch zu den Themen Immigration und Korruption geliefert. Die Tageszeitungen folgen dem Beispiel. Bitte weiterlesen

Netanjahu in Ungarn

Wednesday, July 19th, 2017

Der zu einem offiziellen Besuch in Ungarn weilende israelische Ministerpräsident wird von einem linksorientierten Kommentator kritisiert, während eine Journalistin des rechten Spektrums den Besuch Benjamin Netanjahus als Widerlegung von Antisemitismusvorwürfen interpretiert, die in jüngster Zeit gegen die Regierung in Budapest erhoben wurden. Bitte weiterlesen

Regierung beendet Soros-kritische Plakat-Kampagne

Friday, July 14th, 2017

Die ungarische Regierung hat das Ende ihres aktuellen gegen Migrationsbewegungen gerichteten Anzeigen- und Plakatfeldzuges verkündet. Doch die Diskussion um George Soros als Symbolfigur der Kampagne hält an. Bitte weiterlesen

Netanjahu zieht Protest gegen Soros-kritische Plakat-Kampagne zurück

Wednesday, July 12th, 2017

Die Kommentatoren vertreten in der Frage, ob die aktuelle gegen Einwanderung gerichtete Anzeigen- und Plakat-Kampagne als antisemitisch zu betrachten sei, extrem unterschiedliche Standpunkte. Bekanntlich wird als Sinnbild für den Aussagegehalt des Feldzuges auf die Person des amerikanisch-ungarischen Finanziers George Soros zurückgegriffen. Bitte weiterlesen

Gegenseitige Provokations- und Gewaltvorwürfe

Saturday, July 8th, 2017

Regierung und Opposition haben sich gegenseitig das geplante Stiften von Gewalt vorgeworfen. Vor diesem Hintergrund diskutieren ein regierungsnaher und ein Kommentator der politischen Mitte die Wahrscheinlichkeit eines gewalttätigen Herbstes in Ungarn. Bitte weiterlesen

Polemik in der Rhetorik

Thursday, July 6th, 2017

Ein in der politischen Mitte beheimateter Kommentator hält den vom Chef der konservativ-liberalen „Bewegung für ein modernes Ungarn“ gegen Ministerpräsident Viktor Orbán gerichteten Faschismusvorwurf für kontraproduktiv. Solche Rhetorik, so der Kommentator, helfe der regierenden Partei lediglich bei der Mobilisierung ihrer Anhänger. Bitte weiterlesen

Orbán bilanziert jüngste „Nationale Konsultation“

Thursday, June 29th, 2017

Ministerpräsident Viktor Orbán bewertet die 1,7 Millionen beantwortet eingesandten Fragebögen der Regierung als überwältigende Unterstützung seiner Politik der Ablehnung von massenhafter Einwanderung und einer verstärkten Integration der EU. Vor diesem Hintergrund vertritt eine Kommentatorin des linken Spektrums die Ansicht, dass die der Bevölkerung vorgelegten Fragen sinnlos gewesen seien. Bitte weiterlesen

Soros versus Orbán und umgekehrt: „Du bist ein Mafioso!“

Tuesday, June 6th, 2017

In der vergangenen Woche haben sich Multimilliardär George Soros und der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán einen heftigen verbalen Schlagabtausch geliefert. So bezeichnete der US-amerikanische Finanzier die Orbán-Administration als „Mafiastaat“, woraufhin sich Politiker der Regierung, darunter Orbán persönlich, mit dem Vorwurf revanchierten, bei den von Soros geförderten Nichtregierungsorganisationen handele es sich um ein „Mafianetzwerk“. Vor diesem Hintergrund äußert ein regierungsnaher Kolumnist die Befürchtung, dass die gegen die Regierung gerichteten Proteste demnächst in Gewalt umschlagen könnten. Ein linksorientierter Kommentator dagegen bezeichnet die Rhetorik der Regierenden als Furcht einflößend. Bitte weiterlesen