Zum Zustand der Wirtschaft am Jahresende
Friday, December 29th, 2017Zwei konservative Ökonomen blicken auf die Erfolge der ungarischen Wirtschaft im Jahre 2017 zurück und spekulieren über die Aussichten für 2018. Bitte weiterlesen
Zwei konservative Ökonomen blicken auf die Erfolge der ungarischen Wirtschaft im Jahre 2017 zurück und spekulieren über die Aussichten für 2018. Bitte weiterlesen
Die UNO-Vollversammlung hat am Donnerstag eine Resolution verabschiedet, in der die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt seitens der USA mit großer Mehrheit verurteilt wird. Ungarn enthielt sich der Stimme. Vor diesem Hintergrund weist ein regierungsnaher Autor darauf hin, dass beide Länder ihre nationalen Interessen sorgsam verteidigen würden. Bitte weiterlesen
Ein der Regierung nahestehender Kommentator freut sich über eine beträchtliche Verbesserung Ungarns im jährlichen World Happiness Report. Dennoch weist er darauf hin, dass die Hälfte der untersuchten Länder noch immer vor Ungarn rangiere. Bitte weiterlesen
Ein regierungsfreundlicher Kommentator hält fest, dass die Orbán-Regierung die Einheit der ungarischen Nation wieder hergestellt habe. Das sei ermöglicht worden, weil jenseits der Landesgrenzen lebende Magyaren nunmehr die ungarische Staatsbürgerschaft erwerben können. Bitte weiterlesen
Magyar Nemzet geht zwar mit der Einschätzung der Regierung konform, wonach das unlängst angenommene ukrainische Bildungsgesetz den Unterricht in Minderheitensprachen erheblich beschneide. Allerdings hält es das Blatt für wenig angebracht, falls Ungarn als einsamer Rufer in der Wüste gegen die umkämpfte Ukraine auftreten sollte. Bitte weiterlesen
Ein konservativer Kommentator greift die Vereinigten Staaten sowie Europa heftig für ihr Unvermögen an, in Sachen Ukraine Entscheidungen zu treffen. Dies sei der Grund für die politische Instabilität und die sich daraus ergebenden nationalistischen Tendenzen im nordöstlichen Nachbarland Ungarns. Bitte weiterlesen
Eine liberale Kolumnistin macht dem britischen Botschafter in Budapest zum Vorwurf, dass er Ministerpräsident Orbán „schmeichelt“ und „dessen populistische Parolen wiederholt“. Ihrer Meinung nach braucht Großbritannien die vier Visegrád-Staaten mit Blick auf die eigenen verfahrenen Beziehungen zu Brüssel in der Frage des Brexit. Allerdings würde London weder Ungarn noch Polen schützen, sollten die EU-Staats- und Regierungschefs diesen Ländern ihre Stimmrechte entziehen wollen. Bitte weiterlesen
Überraschend hat eine der unnachgiebigsten Kritikerinnen der Regierung aus liberalen Kreisen Tünde Handó, Vorsitzende des Landesjustizrates, gegen Angriffe von beiden Seiten des politischen Spektrums verteidigt. Bitte weiterlesen
Ein Politikwissenschaftler des linken Spektrums bescheinigt der ungarischen Wirtschaft eine in jüngster Zeit recht gute Leistungsfähigkeit. Allerdings mach er auch darauf aufmerksam, dass Arbeitskräftemangel zukünftiges Wachstum erheblich bremsen könnte. Bitte weiterlesen
Nachdem das Landespolizeiamt (Nemzeti Nyomozó Iroda, NNI) die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen George Soros abgelehnt hat, kritisiert ein regierungsfreundlicher Autor die Rechtsaußenpartei Jobbik dafür, dass sie den ungarischstämmigen US-Milliardär in Schutz nehmen würde. Ein konservativer liberaler Kolumnist wiederum wirft der Regierung vor, eine alternative Realität voller Verschwörungstheorien zu erschaffen. Bitte weiterlesen