Gerüchteküche: keine vorgezogenen Neuwahlen
Saturday, February 13th, 2016Ein liberaler Analyst hält es für äußerst unwahrscheinlich, dass sich der Fidesz auf vorgezogene Neuwahlen einlassen würde. Bitte weiterlesen
Ein liberaler Analyst hält es für äußerst unwahrscheinlich, dass sich der Fidesz auf vorgezogene Neuwahlen einlassen würde. Bitte weiterlesen
Während Népszabadság einen Versuch seitens der Regierung erkennen kann, Lehrerverbände zu spalten und zu unterwerfen, glaubt Magyar Idők unterscheiden zu können, wer sich aktiv für eine Lösung des Konflikts einsetzt und wer lediglich einen kurzfristigen politischen Nutzen aus den aktuellen Turbulenzen ziehen möchte. Bitte weiterlesen
Eine augenscheinlich vor der Gründung stehende neue ungarische Fluggesellschaft würde MALÉV nicht ersetzen, vermutet Magyar Idők. Das Webportal VS dagegen argwöhnt, dass dieses zwischen einem russischen Unternehmen und dem ungarischen Staat verhandelte Geschäft vor allem Russland zugute käme. Bitte weiterlesen
Rechtsorientierte Kommentatoren werfen verschiedenen Gerichten vor, an korrupten Politikern und Geschäftsleuten aus dem linken Spektrum keine Exempel statuiert zu haben. Linke Autoren wiederum machen geltend, dass die milden Urteile den Verdacht erhärten würden, die Anklagen seien zumindest in Teilen politisch motiviert gewesen. Bitte weiterlesen
Mit Blick auf jüngste Umfragewerte zeigt sich eine evangelikal-christliche Wochenzeitung eher skeptisch, dass die Regierungspartei vorgezogene Wahlen anstreben könnte, um sich auf diesem Wege ihre mittlerweile verlorengegangene parlamentarische Zweidrittelmehrheit zurückzuholen, bevor auftauchende Probleme dies wieder unmöglich machen würden. Politbarometer der letzten Wochen hatten den Fidesz bei über 50 Prozent Unterstützung unter den wahrscheinlichen Wählern gesehen. Bitte weiterlesen
Knapp zwei Wochen vor der Moskau-Visite von Ministerpräsident Viktor Orbán äußert ein linksorientierter Kommentator, dass beide Seiten Gründe für eine Verlangsamung der Vorbereitungen zum Ausbau des ungarischen Atomkraftwerkes haben könnten. Bitte weiterlesen
Zwei konservative Wirtschaftswissenschaftler haben dringend einen Stopp der Abwanderung von Ärzten und Pflegepersonal gefordert. Zu diesem Zweck sollten die Steuern erhöht werden, um deutliche Gehaltssteigerungen zu ermöglichen. Bitte weiterlesen
Ein anerkannter Politologe hält es für unwahrscheinlich, dass das geplante Anti-Terror-Gesetz verabschiedet werden wird. Demzufolge sei es lediglich Teil einer PR-Kampagne. Ein regierungsfreundlicher Autor dagegen ist überzeugt, dass sich die aktuellen Gesetze im Falle einer echten Terrorgefahr als unzureichend erweisen dürften. Bitte weiterlesen
Ein Kolumnist der politischen Mitte kommentiert die alljährliche an sein Parteivolk gerichtete Rede des Jobbik-Vorsitzenden und fragt sich, ob sich die rechtsextremistische Partei in Richtung politisches Zentrum bewegen und als eine gemäßigtere Volkspartei Fidesz herausfordern könne. Bitte weiterlesen
Auf den jüngsten Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International sowie den Verkauf von öffentlichem Ackerland eingehend werfen sowohl linke als auch konservative Kolumnisten der Regierung Korruption vor. Bitte weiterlesen