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Saturday, November 14th, 2015
Zwei der vier weltweit wichtigsten Agenturen zur Bewertung der Kreditwürdigkeit eines Landes haben den Ausblick für Ungarn auf „positiv“ hochgestuft. Vor diesem Hintergrund erörtern die Kommentatoren die Aussichten einer Erhöhung des Ratings selbst auf „Investment Grade“. Bitte weiterlesen
Thursday, November 12th, 2015
Die führende linke Tageszeitung Ungarns befasst sich in einem Kommentar einmal mehr mit der Flüchtlingsproblematik und konstatiert, dass angesichts einer fehlenden EU-weiten Migrations- und Flüchtlingsstrategie die einzelnen Mitgliedsstaaten gar keine andere Wahl hätten, als ihre Grenzen zu schützen und Flüchtlinge fernzuhalten. Nur so könnten humanitäre Krisen im Inland vermieden werden. Bitte weiterlesen
Wednesday, November 11th, 2015
Ein Wirtschaftsjournalist befasst sich eingehend mit dem Thema Niedriglöhne. Dabei verweist er darauf, dass das niedrige Lohnniveau, das Investitionen in die ungarische Wirtschaft bislang beflügelt habe, mittlerweile zu einer immer größeren Belastung für einheimische Unternehmen werde, da zahlreiche qualifizierte Arbeitskräfte Ungarn den Rücken kehrten. Der Kommentator empfiehlt deswegen der Regierung ein Einschreiten mit dem Ziel der Erhöhung von Löhnen, um auf diese Weise die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu erhalten. Bitte weiterlesen
Monday, November 9th, 2015
Am Freitag wurde der erste postkommunistische Staatspräsident Ungarns im Rahmen einer privaten Trauerfeier – aber unter lebhafter Anteilnahme der Bevölkerung – beigesetzt. Vor diesem Hintergrund streiten sich die Kommentatoren, wie ein solcher ungewöhnlicher Vorgang zu interpretieren sei. Grundsätzlich einig ist man sich jedoch in der Einschätzung, dass die Beerdigung des ehemaligen Präsidenten, obgleich ein Held der Linken, doch eine mildernde Botschaft ausgesendet habe. Bitte weiterlesen
Saturday, November 7th, 2015
In Ungarn ist die Geburtenrate in den letzten drei Monaten trotz Gegenmaßnahmen der Regierung wieder kontinuierlich gesunken. Vor diesem Hintergrund denken einige Kommentatoren vorsichtig über die Frage nach, ob in absehbarer Zukunft ein gewisses Maß an Einwanderung nicht unvermeidbar werden könnte. Bitte weiterlesen
Friday, November 6th, 2015
Unabhängige konservative Kommentatoren verwerfen kurzerhand die Anregung, wonach Medienunternehmen zur Beschäftigung von Geheimdienstmitarbeitern verpflichtet werden könnten. Ein entsprechender Passus über „Inhaltslieferanten“ ist Teil eines 34 Seiten umfassenden Gesetzespakets, das der Innenminister vergangene Woche dem Parlament zur Beratung vorgelegt hat. Bitte weiterlesen
Thursday, November 5th, 2015
Ein regierungsfreundlicher Kolumnist kritisiert den ungarisch-amerikanischen Multimilliardär und Philanthropen heftig. Ministerpräsident Viktor Orbán hatte Soros jüngst als einen möglichen treibenden Faktor hinter dem aktuellen Strom von Migranten auf dem Balkan benannt. Eine liberale Wochenzeitung dagegen wirft den Anhängern der gegen Soros gerichteten Rhetorik vor, sie schürten grundlos Ängste. Bitte weiterlesen
Wednesday, November 4th, 2015
Ein libertärer Kommentator sieht die ungarischen Linksparteien auf dem besten Wege in die Bedeutungslosigkeit, denn sie seien nicht fähig, eine Alternative zu konservativen und rechtsradikalen Kräften darzustellen. Ganz wie Polen dem Beispiel Ungarns gefolgt sei, indem man die national-konservative Partei PiS in die Regierung gewählt habe, würden auch die ungarischen Sozialisten in die Fußstapfen ihrer polnischen Verwandten treten, die gerade aus dem Parlament geflogen seien. Bitte weiterlesen
Tuesday, November 3rd, 2015
Eine konservative Wirtschaftswissenschaftlerin äußert die Befürchtung, Ungarn könnte in eine zu große Abhängigkeit von der Automobilherstellung geraten. Gleiches gelte auch ganz allgemein für die Tatsache, dass ausländischen Investoren Subventionen und billige Arbeitskräfte zur Verfügung gestellt würden. Bitte weiterlesen
Monday, November 2nd, 2015
Die Kommentatoren sind sich einmal mehr uneins. Diesmal geht es um Urteile gegen Polizeioffiziere, denen vorgeworfen wurde, bei politisch motivierter Gewalt vom September 2006 falsch agiert zu haben. Linke Autoren feiern die Richtersprüche als Beweis dafür, dass die Polizei keinerlei Schuld auf sich geladen habe, während konservative Kollegen die Urteile als erstaunlich mild bezeichnen. Bitte weiterlesen