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Monday, January 19th, 2015
Ein konservativer sowie ein liberaler Kolumnist halten es für betrüblich, dass die Opfer des radikalen Fundamentalismus außerhalb der westlichen Welt so wenig Beachtung finden. Der Konservative macht den Westen für das Chaos im Nahen Osten verantwortlich, während sein liberaler Kollege die Behauptung aufstellt, dass Ignoranz in die Hände von solchen Regierungen spiele, die die Einwanderung ablehnen. Bitte weiterlesen
Saturday, January 17th, 2015
Am Donnerstag hat sich die Schweizer Nationalbank von der Politik eines Franken-Mindestkurses verabschiedet, was erhebliche Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten auslöste und die Währung der Eidgenossenschaft gegenüber dem Euro durch die Decke gehen ließ. Vor diesem Hintergrund loben Kommentatoren sowohl des linken als auch des rechten Spektrums die frühere Entscheidung der ungarischen Regierung, Fremdwährungskredite auf Forint umzustellen. Bitte weiterlesen
Thursday, January 15th, 2015
Nach Ansicht von Népszabadság sollte die Regierung ehemalige Tabakwarenhändler, die nach der 2012 verabschiedeten Gesetzesnovelle ihre Lizenzen verloren hatten, entschädigen. Zur Begründung verweist das Blatt darauf, dass einer ihrer Vertreter seinen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen Ungarn angestrengten Fall gewonnen hat. Bitte weiterlesen
Wednesday, January 14th, 2015
Linke Kommentatoren stimmen in den Chor von Oppositionspolitikern ein, die Ministerpräsident Viktor Orbán für dessen gegen „Wirtschaftsmigranten“ gerichtete Äußerungen am Rande der großen Pariser Demo im Gedenken an den Terror der vergangenen Woche kritisieren. Ein rechtsorientierter Blogger macht diese Kritiker – sowie den US-amerikanischen Chargé d’Affaires – auf den Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko aufmerksam, der illegale Einwanderung verhindern soll. Bitte weiterlesen
Tuesday, January 13th, 2015
Ein renommierter Vertreter des linken Lagers hält die Absicht der Opposition, gegen den geplanten Besuch des russischen Präsidenten auf die Straße zu gehen, für absurd. Zwar dürfe die Linke berechtigterweise fordern, dass sie informiert und eingebunden wird, doch stehe die Ablehnung von Verhandlungen solchen Parteien nicht gut zu Gesicht, die eines Tages einmal regieren wollten. Bitte weiterlesen
Monday, January 12th, 2015
Kommentatoren aller politischen Lager unternehmen den Versuch, die langfristigen Auswirkungen des Massakers auf die Redaktion von Charlie Hebdo zu bewerten. Vor allem geht es um die Frage, ob das Konzept der freien Meinungsäußerung eingeschränkt werden sollte, um religiöse Gefühle zu schützen und fundamentalistische Gewalt zu verhindern. Bitte weiterlesen
Saturday, January 10th, 2015
Die führende linksorientierte Tageszeitung äußert die Befürchtung, dass der in dieser Woche für März angekündigte Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin ein weiterer Hinweis auf die Ostorientierung der ungarischen Regierung sei. Ein konservativer Analyst verweist darauf, dass Ungarn sowohl zu Deutschland als auch zu Russland gute Beziehungen pflegen müsse. Ein weiterer Kommentator aus dem linken Spektrum glaubt, dass Regierungschef Orbán möglicherweise das Budapester Memorandum aus dem Jahre 1994 über die Ukraine wiederbeleben wolle. Bitte weiterlesen
Friday, January 9th, 2015
Für linksorientierte Journalisten sind die Morde an den Kollegen des französischen Satire-Magazins Charlie Hebdo ein Anschlag auf die Pressefreiheit. Ein konservativer Kolumnist wiederum spricht sich für mehr Umsicht auf Seiten der Journalisten aus. So sollten sie Radikale nicht durch die Veröffentlichung geschmackloser und als Gotteslästerung interpretierbarer Inhalte provozieren. Bitte weiterlesen
Thursday, January 8th, 2015
Die führende linksorientierte Tageszeitung wirft den wichtigsten Linksparteien opportunistische Selbstgefälligkeit vor, wenn sie einen rechtsextremistischen Politiker für dessen Antiziganismus kritisieren. Bitte weiterlesen
Monday, January 5th, 2015
Linke Blogger fragen sich, ob die ins neue Jahr marschierenden Demonstranten wohl Botschaften im Gepäck haben, die aussagekräftig genug sind, um schlussendlich eine neue politische Mehrheit hervorzubringen. Konservative Kommentatoren wiederum sind der Meinung, dass die Organisatoren abgesehen vom Verlangen, Regierungschef Orbán loszuwerden, noch mit konstruktiven Vorschlägen für Ungarn aufwarten müssten. Bitte weiterlesen