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Tuesday, February 18th, 2014
Die Linke bezeichnet die am Sonntag gehaltene alljährliche Rede von Viktor Orbán zur Lage der Nation als „Erfolgspropaganda“ und Panikmache, während regierungsfreundliche Kommentatoren die Rede von Ferenc Gyurcsány tags zuvor als skandalös verurteilen, da sie aus dem Munde des für die Misere verantwortlichen Politiker stammte. Bitte weiterlesen
Monday, February 17th, 2014
Ein liberaler Analyst prophezeit, dass der Ministerpräsident die von Spitzenvertretern der jüdischen Gemeinschaft erklärten Forderungen zurückweisen wird. Diese sind eine Vorbedingung für deren Teilnahme an Veranstaltungen im Rahmen des staatlichen Holocaust-Gedenkjahres. Ein rechter Kommentator wiederum zeigt mit dem Finger auf „ungebildete“ Berater. Diese hätten den Regierungschef in eine Auseinandersetzung manövriert, aus der man nur schwer wieder herauskomme. Bitte weiterlesen
Monday, February 17th, 2014
Eine Geschäftszeitung argwöhnt, dass der lockere Umgang mit öffentlichen Geldern im XVIII. Bezirk von Budapest sozialistischen Spitzenpolitikern reichlich Gelegenheit zur Bereicherung geboten habe. Hingegen kann im vorliegenden Fall, bei dem ein führender Sozialist auf frischer Tag ertappt wurde, ein liberaler Kommentator in der Strategie, dem Fidesz einen noch größeren Appetit vorzuwerfen, keine hinlängliche Antwort erkennen. Bitte weiterlesen
Thursday, February 13th, 2014
Während jüdische Spitzenvertreter ihre Forderungen in einem Brief an den Ministerpräsidenten umrissen haben, äußert sich eine regierungsfreundliche Kommentatorin enttäuscht und bestürzt, dass die Chancen eines gemeinsames Erinnerns an den vor 70 Jahren begangenen Holocaust offenbar immer geringer wüden. Bitte weiterlesen
Wednesday, February 12th, 2014
Nach Ansicht von Népszava werden sowohl die Schweiz als auch die Europäische Union teuer für die von der Eidgenossenschaft umzusetzenden Einwanderungsbeschränkungen bezahlen müssen. Magyar Nemzet wiederum interpretiert das Ergebnis des Referendums als ein erstes Zeichen dafür, dass sich die Regierungen mit den von der massiven Einwanderung verursachten Problemen beschäftigen müssten. Bitte weiterlesen
Tuesday, February 11th, 2014
Ein gemäßigt konservativer Analyst empfiehlt dem sozialistischen Parteichef, er hätte in seiner Kritik am aktuellen Wahlrecht lieber nicht an linke Präzedenzfälle erinnern sollen, da die gegenwärtige Regierung den Spuren einer früheren sozialistisch geführten Koalition folge. Bitte weiterlesen
Monday, February 10th, 2014
Politische Beobachter halten die Erklärungen der MSZP über undeklarierte Geldbeträge eines ihrer Spitzenpolitiker für alles andere als überzeugend. Linke Kommentatoren fordern allerdings ähnliche Untersuchungen der Vermögen rechter Politiker sowie transparentere Vorschriften für den Wahlkampf. Bitte weiterlesen
Monday, February 10th, 2014
Im Rahmen der sich immer stärker polarisierenden Diskussion über das Gedenken an den Holocaust sowie die Besetzung Ungarns durch Nazi-Deutschland fordern eine linke sowie eine liberale Stimme zu einem Boykott der von der Regierung betreuten Gedenkveranstaltungen auf. Ein gemäßigt konservativer Kommentator hingegen fürchtet, dass die fehlende Kompromissbereitschaft in der Frage der Mahnmale und Gedenkstätten lediglich Antisemiten und denjenigen zugute kommen werde, die an einer Vertiefung der ideologischen Spaltung des Landes interessiert seien. Bitte weiterlesen
Saturday, February 8th, 2014
Die führende linke Tageszeitung des Landes geht davon aus, dass das mit Russland vereinbarte Geschäft über den Bau von zwei weiteren Kernkraftwerksblöcken in Paks lediglich den Interessen Moskaus sowie Unternehmen mit Verbindungen zum Fidesz dienen werde. Regierungsfreundliche Experten bezeichnen das Geschäft dagegen als vorteilhaft für das Land. Zugleich beschuldigen sie linke Politiker, sie hätten das AKW Paks in der Vergangenheit zur Finanzierung ihrer eigenen Partei sowie Privatgeschäfte genutzt. Bitte weiterlesen
Friday, February 7th, 2014
Mit Blick auf jüngste Meinungsumfragen stellt ein konservativer Kolumnist fest, dass die kürzlich gebildete Einheitsfront der linken Parteien eher dabei geholfen habe, Fidesz-Wähler zu mobilisieren, weniger hingegen das linke Wählerreservoir zu vergrößern. Der Grund hierfür liege im Fehlen einer Vision seitens der Linken. Bitte weiterlesen