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Thursday, February 6th, 2014
Linke Kommentatoren empfehlen der MSZP, sie sollte ihre korrupten Politiker nicht verteidigen, nachdem eine regierungsfreundliche Zeitung auf Schwarzgeldkonten im Wert von umgerechnet mehreren hundert Millionen Forint gestoßen war. Besitzer der Konten ist der stellvertretende sozialistische Parteichef Gábor Simon. Die führende linksorientierte Tageszeitung spekuliert, dass der Skandal die Chancen auf einen Sieg bei den Parlamentswahlen vom April zusätzlich schmälert. Bitte weiterlesen
Wednesday, February 5th, 2014
Die führende linke Tageszeitung hegt den Verdacht, dass der Wahlkampf der Regierungspartei einzig und allein von der Frage der Tarifsenkungen bei Strom- und sonstigen Versorgungsdienstleistungen dominiert werden wird. Eine regierungsfreundliche Kommentatorin wiederum wundert sich, dass MSZP-Chef Attila Mesterházy die Gelegenheit für eine Teilnahme am Auftakt der letzten parlamentarischen Sitzungsperiode vor den Wahlen und die Darstellung einer linken Alternative zur aktuellen Regierung verstreichen ließ. Bitte weiterlesen
Tuesday, February 4th, 2014
Ein linksorientierter Kommentator geht davon aus, dass die ungarische Regierung die USA kritisiert, um im Vorfeld der Wahlen ihr anti-westliches Image zu stärken. Rechtsorientierte Kolumnisten sind mit Äußerungen von US-Senator McCain über Ungarn unzufrieden. Bitte weiterlesen
Saturday, February 1st, 2014
Ein der Regierung freundlich gesinnter Kommentator bezeichnet Zinssenkungen als bislang gut funktionierende Strategie, aber die Nationalbankspitze sollte das deutliche Zeichen beachten, dass die Märkte eine Erhöhung wünschten. Bitte weiterlesen
Friday, January 31st, 2014
Eine jüdische Kulturwochenzeitung befürwortet eine gewisse Kompromissbereitschaft seitens jüdischer Organisationen, doch sollten sie einigen Veranstaltungen im Rahmen des Holocaust-Gedenkjahres lieber fernbleiben. In Reaktion auf frühere und zugespitztere Äußerungen bezeichnet einer der führenden Köpfe des Gedenkjahres die Angriffe als wesentlichen Bestandteil des Wahlkampfes. Ein konservativer Chefredakteur verteidigt diese Person gegen eine seiner Meinung nach bösartige persönliche Attacke, geäußert von einem liberalen Historiker Bitte weiterlesen
Thursday, January 30th, 2014
Ein Kolumnist des Regierungslagers wirft oppositionellen Medien vor, sie würden die Botschaft der Organisatoren des Friedensmarsches entstellen. Denn bei ihrer geplanten Großveranstaltung gehe es nicht um den Ausbau des Atomkraftwerks in Paks, sondern um die Unterstützung der Regierung sowie einer Außenpolitik, die sich um ein Gleichgewicht zwischen großen Regionalmächten bemühe. Bitte weiterlesen
Tuesday, January 28th, 2014
Mit einer Stellungnahme des renommierten Historikers Randalph L Braham hat das Gezänk über das geplante Mahnmal zur Erinnerung an die Invasion Ungarns durch Nazi-Deutschland eine neue, bedeutsame Wendung weg von einem nationalen Streit hin zu einem internationalen Skandal genommen, glaubt eine der Opposition nahestehende Zeitung. Regierungsfreundliche Kommentatoren wiederum kritisieren die Angelegenheit als Panikmache und substanzlose Schuldzuweisung seitens der Linken. Bitte weiterlesen
Monday, January 27th, 2014
Im Folgenden einige Schlagzeilen aus ungarischen Wochenzeitungen, die sich mit der geplanten Errichtung von zwei weiteren Blöcken russischer Bauart im Kernkraftwerk Paks befassen: „Der Skandal des Jahres“ (168 óra); „Ostblock“ (Heti Világgazdaság); „Das Geschäft des Jahres?“ (Figyelő); „Ungarn von Putin geködert“ (Magyar Narancs); „Rollenwechsel in Kissidonia“ (Demokrata); „Paks Vobiscum“ (Paks sei bei dir, Heti Válasz). Bitte weiterlesen
Saturday, January 25th, 2014
Nach Einschätzung einer Geschäftszeitung ist die seit Wochen zu verzeichnende Forintschwäche nicht nur auf die jüngste Zinssenkung der Ungarischen Nationalbank zurückzuführen. Vielmehr betrachteten die Investoren die aufstrebenden Märkte mit zunehmender Vorsicht. Bitte weiterlesen
Friday, January 24th, 2014
Linke Beobachter begrüßen die Entscheidung der Corvinus-Universität, eine Statue von Karl Marx nicht aus ihrem Eingangsbereich zu entfernen. Damit reagierte die Hochschule auf eine Forderung, wonach das Abbild des “geistigen Vaters” des Kommunismus nicht in der Haupthalle der Universität ausgestellt werden und als täglicher Treffpunkt junger Leute dienen sollte. Bitte weiterlesen