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Thursday, January 23rd, 2014
Ein linksorientierter Kommentator äußert sich positiv zu einer Stellungnahme von führenden Mitgliedern der jüdischen Gemeinden, die mit einem Rückzug von den Veranstaltungen anlässlich des Holocaust-Gedenkjahres gedroht hatten, falls die Regierung ihren geschichtlichen Ansatz nicht ändern und die implizite Weißwaschung von ungarischen Kriegskollaborateuren nicht beenden sollte. Eine regierungsfreundliche Kolumnistin dagegen wirft Kritikern vor, die Okkupation Ungarns durch Nazi-Deutschland zu leugnen. Bitte weiterlesen
Tuesday, January 21st, 2014
In Ungarn ist aus dem Wahltermin ein Wahlkampfthema geworden. Dabei vermuten linksorientierte Kommentatoren, dass die Entscheidung des Staatspräsidenten eher von politischer Zweckmäßigkeit als von unparteiischer Vernunft veranlasst worden sei. Bitte weiterlesen
Saturday, January 18th, 2014
Nach Ansicht der Tageszeitung Népszabadság hätte die Regierung wissen sollen, dass das Projekt in Ócsa von Anfang an zum Scheitern verurteilt sei. Demzufolge hätte sie sich auch nicht in aller Hast für den Bau einer riesigen Wohnanlage am Ende der Welt entscheiden dürfen. Bitte weiterlesen
Thursday, January 16th, 2014
Regierungsfreundliche Kommentatoren begrüßen das Kernenergiegeschäft zwischen Ungarn und Russland und begründen dies damit, dass es den nationalen Interessen Ungarns dienen werde. Linke Kolumnisten hingegen bemängeln die fehlende Transparenz sowie die zunehmende Abhängigkeit Ungarns von russischer Energie. Bitte weiterlesen
Wednesday, January 15th, 2014
In der ersten Pressereaktion auf das neue Wahlbündnis der Opposition bezeichnet es ein liberaler Kommentator als haarsträubend, dass dem ehemaligen Chef des SZDSZ, Gábor Fodor, Platz vier auf der gemeinsamen Kandidatenliste eingeräumt wurde. Bitte weiterlesen
Tuesday, January 14th, 2014
Eine konservative Kolumnistin mutmaßt, dass die Sozialisten die Einführung eines garantierten Grundeinkommens für alle Bürger versprechen werden, obgleich ihnen die Undurchführbarkeit des Vorhabens klar sei. Die führende linksorientierte Tageszeitung hingegen hält die Idee für technisch machbar, glaubt aber, dass eine Verwirklichung der Mittelklasse Nachteile bescheren würde. Demzufolge werde sich kein vernünftiger Politiker an eine Umsetzung wagen. Bitte weiterlesen
Monday, January 13th, 2014
Liberale Kolumnisten äußern sich höchst skeptisch über die jüngste oppositionelle Vereinbarung, Ferenc Gyurcsány in das Bündnis von Gordon Bajnai und Attila Mesterházy zu integrieren. Einige von ihnen werfen führenden progressiven Intellektuellen vor, sie würden sich in den politischen Prozess einmischen. In einer optimistischen Kolumne von Seltenheitswert äußert ein der sozialistischen Partei nahestehender Politologe, dass noch nicht alles verloren sei. Bitte weiterlesen
Friday, January 10th, 2014
Linksorientierte Tageszeitungen haben mit Blick auf den neuen oppositionellen Pakt durchaus gemischte Gefühle, fürchten sie doch, dass die Zeit nicht mehr ausreichen könnte, um potenzielle Wähler überzeugen zu können. Ein der Regierung freundlich gesinnter Beobachter wiederum glaubt, dass Attila Mesterházy sowie Gemeinsam 2014-Chef Gordon Bajnai durch das Küren von Ferenc Gyurcsány zu ihrem künftigen Partner ihr Streben nach einen System aufgegeben hätten, das sich von demjenigen der Jahre vor 2010 unterscheidet. Bitte weiterlesen
Wednesday, January 8th, 2014
Die führende linksorientierte Tageszeitung bedauert, dass sich die Hauptakteure des eigenen politischen Spektrums so schwer mit einer Neuaufstellung ihres Wahlbündnisses getan haben. Gleichzeitig äußert das Blatt die Hoffnung, dass ihre diesbezügliche Ankündigung noch nicht zu spät gekommen sei. Das wichtigste regierungsfreundliche Presseorgan indessen ist weniger milde gestimmt und kritisiert, dass nach all dem Gewürge der linke Spitzenkandidat erst noch gekürt werden müsse. Bitte weiterlesen
Tuesday, January 7th, 2014
Eine linksorientierte Tageszeitung begrüßt den Schritt Gordon Bajnais als eine neue Möglichkeit, Orbán mit Hilfe gemeinsamer Kandidaten sowie eines koordinierten Wahlkampfes zu besiegen. Er verleihe der oppositionellen Moral einen wichtigen Schub. Bitte weiterlesen